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Wochenblatt VG Montabaur

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Berufsplanung für Mädchen

Das alles und noch viel mehr, würd ich machen ...

In der nächsten Zeit werden wieder viele Jugendliche ein Betriebsprakti­kum machen. Nicht für alle ist klar, wie es danach weitergehen soll. Nicht nur knapper werdende Ausbildungsstellen, auch traditionelle Rollenbilder und die Festlegung auftypische" Frauenberufe erschweren die berufli­che Perspektive. Die Berufsausbildung kann so schnell zur Sackgasse werden.

Unter dem MottoDas alles und noch viel mehr, würd ich machen bie­ten die Katholischen Jugendämter Westerwald und Rhein-Lahn in Koope­ration ein Seminar zur Berufs- und Lebensplanung am 18.05 und 19.05.2001 an. Mit dem Seminar sollen Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren angesprochen werden. Teilnehmen können Realschülerinnen und Hauptschülerinnen, die ihre berufliche Zukunft planen und sich in Kürze bewerben möchten. Das Seminar möchte die Möglichkeit zu einer qanz- heitlichen Berufsorientierung geben, die eine individuelle Lebensplanuna und die Berufswahl zusammenbringt. y

Interessentinnen können sich bis 27.04.2001 beim Katholischen Jugen­damt Westerwald, Auf dem Kalk 11,56410 Montabaur, melden Infos gibt es unter Tel. 02602/6802-31. a DT

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Zweckverband Naturpark Nassau

Kleine Knirpse - Große Bäume , QfinHot

Unter den zahlreichen Lehrwanderungen im Naturpark .Nassai J . b h t sich auch dieses Jahr wieder eine Wanderung mit Kinder 9

Der Exkursionsort liegt dieses Jahr in der Umgebung von Wfls^neudorL Treffpunkt der Veranstaltung, die am Sonntag, 22. April 20 , a

Uhr stattfindet ist der Waldspielplatz von Welschneudorf. Zur Uurc führung ist ein Zeitraum von 1,5 bis 2 Stunden vorgesehen.

Der Leiterder Exkursion. Frank Krause, Forstrevier Neuhäusel, bietet eine Entdeckungsreise mit spielerischen Einlagen an. Die Wanderung tiert sich in Geschwindigkeit und Inhalt an Kindern von 5 bis 10 a Bitte Schal oder Augenbinde mitbringen.

Zu der kostenfreien Exkursion ist jeder herzlich eingeladen.

Jugendforum am 24.04. in Montabaur

AWO-Jugendstudie - wie sehen Jugendliche die Ergebnisse?

Zu einem Jugendforum über die Ergeb­nisse der Westerwälder Jugendstudie lädt das AWO-Bildungswerk am Diens­tag, 24.04.2001, um 18.00 Uhr insHaus der Jugend" nach Montabaur ein.

Die Westerwälder Jugend ist nach den Ergebnissen der Studie nicht anders als die Jugendlichen in städtischen Regio­nen: viele sind drogengefährdet oder fal­len auf rechtsradikale Sprüche herein. Fast alle beklagen fehlende Mobilität und für nur 27 % von 997 befragten Jugendlichen ist sicher, dass sie in ihrem Westerwälder Wohnort bleiben wollen. Viele Ergebnisse sind aber auch positiv zu werten: so ist die Mehr­heit der Jugendlichen in einem oder mehreren Vereinen integriert.

Wie sehen die betroffenen Jugendlichen die Ergebnisseihrer Studie? Welche Folgerungen muss die Politik daraus ziehen? Hierüber wollen Dr. Joachim Hofmann-Göttig, Staatssekretär im Mainzer Jugendministerium, der Kommunalpolitiker und ehemalige Jugendarbeiter Uli Schmidt sowie örtliche Jugendpfleger mit interessierten Jugendlichen diskutieren. Mode­riert wird das Forum von Johannes Müller-Röhrig vom Katholischen Jugen­damt Westerwald. Die Diskussion soll methodisch nicht in frontaler Form ablaufen. Auch interessierte Eltern, Lehrer, Jugendleiter oder Vereins­funktionäre sowie Jugendgruppen, die dieses Gesprächsangebot gemein­sam wahrnehmen möchten, sind natürlich willkommen. Material zum Vor­bereiten in einer Gruppenstunde wird gerne zur Verfügung gestellt. Info hierzu bei Uli Schmidt unter Tel./Fax 02608/636.

"^^dwettbewerb jn der VQ Montabau^l

SPD LÄDT ALLEKIDS ZUM MITMACHEN EIN

Nr. iMWocher

Es heißt Abschied nehmen vomMythos glücklicher Landkinder"! So das Ergebnis der aktuellen StudieJung sein im Westerwanl Lebens- und Freizeitsituation junger Menschen im Westerwall kreis" Jugendliche in der Verbandsgemeinde Montabaur haM danach nicht weniger Sorgen, Probleme und ZukunftsängsteJ Gleichaltrige in der Stadt. Die SPD-Fraktion hat beantragt, i^ in einer öffentlichen Sitzung des Verbandsgemeinderates darjl ber zu diskutieren, welcher Handlungsbedarf sich aus der Jugend-I Studie für unsere VG ergibt.

Im Vorfeld möchten wir die Jugendlichen aber selbst zu Wort ko

__i~ ii monH\A/Ptthp\A/Prh können cinf-

men lassen. In liehen von 10 bis

;hten wir aie juyei iuhw iei i auei seiusi zu Wortkom einem Jugendwettbewerb können sich alle Jugend, liehen von 10 bis 18 Jahren zum ThemaWir Jugendlichen inJ VG Montabaur" äußern. Am Wettbewerb teilnehmen könnt ihr J einem Gedicht, Geschichte, Dramatisches, Satire oder Parodien Märchen. Science Fiction, Reportage, Nonsens oder etwas« anderes zu eurer persönlichen Lebens-, Freizeit- oder Schuld tuation.

Eine fachkundige Jury wird aus den hoffentlich zahlreichen Eil Sendungen die Gewinner ermitteln. Ihnen winken attraktivePreJ se: 1. Preis: Eine viertägige politische Bildungsreise nachBe*! für 2 Personen (Oktober 2001). 2. Preis: Ein TagesaufenthatJ der Landeshauptstadt Mainz für 2 Personen, Kennenlernenvoj Landtag und Ministerien mit MdL Harald Schweitzer und i Schmidt (Oktober 2001). 3. bis 10. Preis: ein Exemplar d Jugendstudie. Einsendungen sind möglich bis zum 1. Juni and,, Schmidt, Im Winkel 2. 56412 Oberelbert, Tel./Fax.: 02608/636

Schirmherr Ministerpräsident Kurt Dl

1. bis10. Mai 2001

LANDESJUGENDRING RHEINLAND-PFALZ

Kath. Familienbildungsstätte Westerwald/Rhein-Lahn

niouoth c r u . Abenteuer Malen i

Jahre einen Wa ^ wald/Rhein - Lah " bietet für Kinder im Alter «* 7 f

der eine Bildergeschichte Da/ 6 ?' der 9® schich,e vorgelesen und daraus entwickelnden

malst, lassdt Lieder ' S P iele und viel S P al5 '

mstag, 28.04.2001, im Haus der Jugend in Montabaur nicht entgel (Mu

KJ e t ilneh o erbeitrag: 30 ' 00 DM < incl - Material) %

Anmeldiinn/?nf Un ^ iz e i ! nhard . Schnabel - Stef a n Reckenthäler JJa

9 os. Kath. Famili enbildungsstätte, Tel. 02602/680233 *