Wochenblatt VG Montabaur
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Nr-14/2001
8 Jahren unter der Leitung von Beatrix Linden, Telefon 02602/69091, un Annelie Born, Telefon 02602/81195 sowie von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr im Alter von 9 bis 11 Jahren unter der Leitung von Oliver Köllig, Telefon 02602/8950, und Franz Backes, Telefon 02602/69812. Wer Interesse hat. kann unverbindlichen einmal vorbeischnuppern.
FUSSBALL
Fußball am Wochenende
07 04 2001.16.00 Uhr Stahlhofen, Alte Herren FSV Stahlhofen - TuS Ahrbach 06.04.2001,12.30 Uhr Heiligenroth, Senioren SG Ahrbach-H.-G. || -t uS 03 Niederahr II
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“AUGST”
Mitarbeiterinnen für die offene Kinder- und Jugendarbeit
in den Augstgemeinden gesucht
Sehr geehrte Damen und Herren,
_.. i \i/_ r Ihre erste Rca.ktion, <ils Sie die Uber-
„was gehen mich anderer Leute Kinder an ^a * h n Freude bereiten, in einem mo-
schrift gelesen haben? Andererseits. Vielleicht könnt P ,.|, n artner 7ur Verfununo
tivierten Team Erwachsener Kindern und Jugendlichen als Ansprechpartner zu er ugung 2U
stehen.
Auch wemfdie Vereine hervorragende Kinder- und Jugendarbeit leisten gibt es doch ein Bedürfnis nach einem offenen Jugendtrefl in den Gemeinden, in em sic i in er un ugen i- che treffen und ihre Freizeit gestalten können Dieser Bedarf besteht sowohl für Kinder und Jugendliche, die (noch) nicht in Vereinen aktiv sind als auch für diejenigen die zwar Mitglied eines oder mehrerer Vereine sind, aber die freien Abende ungezwungen ver ringen wo en.
Wir legen Wert darauf, daß die Jugendlichen selbst Verantwortung übernehmen und z.B. einen Vorstand wählen und sich selbst eine Hausordnung geben. Andererseits zeigt es sich immer wieder: Ohne die beständige Begleitung durch geeignete Erwachsene funktionieren offene Jugendtreffs nicht. Zwar gibt es verantwortungsbewußte Jugendliche, die solche Treffs leiten. Diese sind aber oft bei Konflikten überfordert. Und oft bedeutet das Ausscheiden eines Gruppenleiters (Studium, Wehr- oder Zivildienst, Umzug) das „Aus ftir die mühsam aufgebauten Strukturen
Wir stellen uns vor, daß Erwachsene in den Ortsgemeinden Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel und Simmern
• als verständnisvolle Jierater für die verantwortlichen Jugendlichen zur Verfügung stehen,
• hei Konflikten unter den Jugendlichen schlichten,
• in den Jugendtreffs regelmäßig nach dem Rechten sehen,
• die Verbindung zwischen Kindern und Jugendlichen einerseits untl den Organen der Gemeinden (Ciemei nderat, Ortsbürgermeister) hersteilen.
Wer käme in Betracht?
Die Betreuer sollten Erfahrung im Umgang mit Kindern und Jugendlichen haben. Es können Menschen mit einer pädagogischen Ausbildung (Lehrer, Sozialarbeiter- oder —pädagogen) sein, aber auch Menschen, die berufliche oder in der Familie einschlägige Erfahrungen gesammelt haben.
Es sollten in jeder Ortsgemeinde mehrere Personen sein, die im Team und durch Absprachen untereinander die Betreuung des Jugendtreffs übernehmen. Diese ehrenamtlichen Teams wer- den fachlich unterstützt vom Jugendamt bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises und der Jugendpflegerin der Verbandsgemeinde IVIontabaur. Dabei kann durch Erfahrungsaustausch über die Gemeindegrenzen kooperiert werden.
Wer sind eigentlich „wir“?
Es handelt sich um eine gemeinsame Aktion der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden und der Ortsgemeinden Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel und Simmern, die von der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur begleitet wird.
„Das kann doch nicht funktionieren!?“
Falls Sie das gerade gedacht haben, müssen, nein können wir Ihnen widersprechen In Sim- macht 8 ' b eS be S eme eIUsprechende Gruppe, die gut arbeitet und der ihre Arbeit Spaß
Interesse?
S*prechzeiten*in^chesem Telefo„-Nr. und
Verbandsgemeinde Verwaltung Montabaur Postfach 1262 S,G e,nen Bn ® f ^
Alfons Henkes Telefax- 02609/1 -i , C ” 56402 Montabaur, z.Hd. Herrn
S tienkes, leletax. 02602/126255, E-Mail: ah enkes@ninnt a h a ,.e ^
Mit freundlichen Grüßen
Edmund Schaaf
Erster Beigeordnetet
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