Nr. 13/2001
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, na 04 2001, 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr Siest'n Montabaur luorlabaur ist der "Bar los
Enfsoffener Sonntag von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr rt Spiel und Spaß für jung und alt ^starke Aktionen, Getränke, Musik, Preise und Speisen
USoUhrSs 18.00 Uhr Bungee-Run und Riesenrutsche mit Betreuung
r Markt
Mess-Park Bühne
no Uhr bis 15.00 Uhr Ju-Jutsu-Vorführung, Aerobic und Spin Bike, ver-
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sch. Show
15.00 Uhr
i-Tanz-Darbietungen bis 18.00 Uhr bärenstarke Musik mit “Two People”
t Innenstadt
t3 oo Uhr bis 18.00 Uhr Kinderkarussell, Marktstände rund um den Bären 1 ^ Angst vor den großen Bären, die sich unter die Leute mischen Konrad-Adenauer-Platz
|400 Uhr und 15.30 Uhr Modenschau Textilhaus Hisgen ■ ,300 Uhr bis 18.00 Uhr für die Kinder buntes Animationsprogramm, unter l Mi Motto “Spaß muss sein" bietet das Haus der Jugend, Pedalo fahren, I Sackhüpfen, Spiele, außerdem gibt es noch: Kunst-Workshop, großes
* Kmderkarussell
i woitere Infos beim Geschäftsführer Montabaur Aktuell Charly Michels Ess Park. Telefon 02602/60636.
Die Volksbank Montabaur informiert:
Studie zum Anlageverhalten:
I |i,i V ate Vorsorge bei Frauen voll im Trend
' für rund 80 Prozent aller Deutschen ist die private Altersvorsorge das ■ nichtigste Sparziel. Der Trend zur Vorsorge ist bei Frauen mit 82 Prozent gegenüber Männern mit 77 Prozent sogar noch etwas stärker ausgeprägt. Auch steigt mit höherem Alter und Einkommen der Befragten tendenziell üasinviduelle Bedürfnis zur Sicherung des Lebensstandards im Alter. Das ergab jetzt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts For- sa im Auftrag der Union Investment. Die Volksbank Montabaur reagiert aufdas Anlageverhalten und bietet chancenreiche Geldanlagen wie Aktienfonds für die private Altersvorsorge an.
1 Auch zeigt die Studie, dass ein Großteil der Befragten über moderne Anla- ■.[ jealternativen für das Vorsorgeziel wenig informiert ist. “Nur jeder fünfte
i eutsche - und das weibliche Geschlecht noch weniger - glaubt, dass sich Investmentfonds für die private Altersvorsorge am besten eignen", informiert Andre D Avis, Privatkundenbetreuer der Bank. Dabei ist der langfristige Vermögensaufbau mit Aktien und Aktienfonds wegen der höheren Eitragschancen weit attraktiver als andere Geldanlagemöglichkeiten. Wenn künftig auch die staatliche Förderung des Altersvorsorgesparens zumindest den indirekten Aktienbesitz über Fonds einschließt, dann dürfte dies breiten Bevölkerungsschichten den Zugang zur Börse wesentlich i erleichtern.
Lebensplanung entscheidet über das Anlageverhalten Das Wissen um die Notwendigkeit privater Vorsorge ist da und die öffent- Iche Diskussion um Sicherheit und Höhe künftiger Rentenzahlungen in vollem Gange. Allerdings wird es bei der gesetzlichen Altersrente auch in Zukunft zwischen Männern und Frauen immer noch deutliche Unterschiede geben. Während nach Berechnungen des Verbandes Deutscher Hentenversicherungsträger Männer durchschnittlich 2.030,00 DM (neue Bundesländer) bzw. 1 .891,00 DM (alte Bundesländer) im Monat erhalten, Iissen Frauen mit 1.1 92,00 DM bzw. 854,00 DM über die Runden körnigen. Es sind also vor allem Frauen von Altersarmut bedroht, wenn sie |acht rechtzeitig eine zusätzliche private Vorsorge aufbauen.
ei müssen Frauen differenzierter Vorsorgen: In jungen Jahren ist zwar Inurwenig Geld für eine Anlage verfügbar, dennoch lohnt sich bereits jetzt Pe gezielte Vorsorge - auch mit kleinen Beträgen. Denn schließlich ist pavon auszugehen, dass durch eine Familienpause wertvolle Einkom- psjahre fehlen. Andre D’Avis empfiehlt einen Ansparplan in Investm- potfonds, “beispielsweise den UniGlobal von Union Investment”. Dabei ■könnten die Einzahlungen vorübergehend gestoppt werden, etwa in der I Babypause. “Das bereits eingezahlte Kapital arbeitet in der Zeit weiter und |® n neben dem Familienzuwachs auch für Wertzuwachs sorgen , so ■DAvis. Je eher “Frau” sich entschließe, von dem laufenden Einkommen I was für die Altersvorsorge abzuzweigen, desto weniger tue es weh.
Pt fortgeschrittenem Alter entscheidet die persönliche Lebenssituation Iwdie Anlagemöglichkeiten. Die Rückkehr in das aktive Berufsleben P^cbt den Aufbau eines eigenen Geldvermögens zur Altersvorsor- 1 6 Aber auch nichtberufstätige Frauen sollten für ihre Zukunft finanziell I /sorgen. Denn eigenes Kapital schafft Unabhängigkeit und nicht zuletzt | e| o hohes Maß an Freizeit.
Kurs Ausbildung der Ausbilder ab April sind c n freie Plätze
inzentrierter Form führen “Die Berufs-Ausbilder” (AGVWA) einen Vorigs-Lehrgang für die Ausbildung der Ausbilder mit integrierter Pru- , der IHK durch. Einige Plätze sind noch im praxisnähen Kurs frei l ’ eldung/Auskunft unter Telefon-Nr. 0261/3931248 und 02628/8944.
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Verehrte Leserinnen und Leser,
ab der Woche Nr. 14 wird der Aldi-Prospekt nicht mehr über unsere Heimat- und B ürgerzeitungen zur Verteilung gelangen.
Sollten Sie ab diesem Zeitpunkt den Prospekt nicht erhalten, kön- ( nen Sie die Aldi-Zentrale in Montabaur, Tel.: 02602/137180, Frau f Eri, anrufen.
VERLAG + DRUCK Linus Witiich KG
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.
Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern:
Tierheimleitung:..02602/180826
oder im Notfall .917653
Mobilfunk.0171/2439685
1. Vorsitzender: Klaus Böckling
Tierheim Montabaur
Wir möchten darauf hinweisen, dass das Tierheim Montabaur nach erfolgreichem Abschluss der Umbau- bzw. Erweiterungsarbeiten am Katzenhaus ab April 2001 wieder Katzen aufnimmt.
Riesenauswahl
Fahrräder
Tel. 0 26 37 / 48 88 • www.Fahrrad-esper.de Weißenthurm • B9 Abfahrt Kettig • Nähe Kernkraftwerk
Fahrradausstellung
Freitag, 30.3., 9.00 -18.30 Uhr, Samstag, 31.3., 9.00 -16.00 Uhr
Unser Gewinnspiel: 1 Fahrrad für 500 ,- DM
Ostermenüs vom DRK - Kreisverband Westerwald
Wer freut sich nicht auf lecker zubereitete Menüs zur Osterzeit? Um so mehr, wenn einem der Einkauf und das Essenkochen schwerfallen. Der Menüservice des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband Westerwald, Westerburg, schickt jetzt hilfreiche Osterhasen auf Tour.
Sie sind vollbepackt mit köstlichen Menüs. Die freundlichen Menüboten bringen einen Festtags-Karton mit sieben ausgesuchten Menüs, die nicht nur an Festtagen gut schmecken. Als besonderes Oster-Menü wird in diesem Jahr ein zarter Lammbraten in Basilikumsoße mit grünen Bohnen und Salzkartoffeln angeboten.
Sicherlich eine besonders hilfreiche Idee: Senioren, die selber nicht mehr kochen können oder möchten, lassen jetzt das Essen vom Menüservice des Deutschen Roten Kreuzes für sich kochen.
Rufen Sie an! Wir freuen uns auf Sie.
(Das Angebot ist bis zum 19. April 2001 befristet)
Telefon: 02663/9427-0 oder 9427-14

