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att VG Montabaur^

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für Jugendarbeitjn Vereinen

uS chUSS TU' » en für den Bereich der Stadt Montabaur die Richt­et def"0 1 - o V;,,nn^ Jugendarbeit. Anträge auf Gewährung von en z ur Förde Sür dieses Jahr bis zum 01.04.2001 gestellt werden.

teiiüssen ^ n etzu ng:

^rderungsvo^ den nur gn Vere ine und Jugendgemeinschaften mit

Zuschüsse w d | jchen Mitgliedern, die Einwohner der Stadt mindestens )« d dgs 19 LebenS jahr am 31.12. des Jahres der Montab S,,na nicht vollendet haben, gezahlt.

Antrags'®" =t a baur gewä hrt den Vereinen bzw. Jugendgemein- Die Stad v iPdes iuqendliche Mitglied (Stichtag der Mitgliedschaft ist sc hatte Ii des Jahres, für das der Antrag gestellt wird) Zuschüsse. der0 7 rhnssbetrag besteht aus einem Grundbetrag in Höhe von DerZ XiP Verein bzw. Jugendgemeinschaft. Dieser Betrag , sich für jeden Jugendlichen um DM 15,00. er 2>hP Antragstellung muss folgende Daten beinhalten: feSCtirini H Zunamen, Anschriften und Geburtsdaten der Mitglieder Vo ?ürhinduna des Vereins bzw. der Jugendgemeinschaft ßan ( k Smn durch die/den Vorsitzende(n) des Vereins bzw. der B6S Gemeinschaft (Stempel soweit vorhanden)

Ju 9 en , a L dpr Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Fachbe- £ Zimmer 26, einzureichen (Tel.: 02602/126.327). ilC weisen ausdrücklich darauf hin, dass der 01.04.2001 eine Aus- Lussfrist darstellt.

Läge die nach diesem Zeitpunkt eingehen, können nicht mehr berück­et werden.

Augen zu und durch:

Bio schmeckt besser!

Der Durchbruch des Ökolandbaus ließ lange auf sich warten. Zwar entwickelt sich die Zahl der ökologisch wirtschaf­tenden Betriebe seit 20 Jahren schon ste­tig nach oben. Aber erst seitdem in den jgangenen Wochen Rind der industriellen Massentierhaltung zum BSE- tefiel, blicken auch die Verbraucher mehr und mehr in Richtung Bio- of. Mancher Öko-Bauer erwarte innerhalb der kommenden drei Mona- i dass sich die Nachfrage verzehnfacht. Eine Studie des Freiburger Öko- jstitutsaus dem Jahre 1999 - wegen der BSE-Krise heute aktueller denn > - vergleicht vor dem Hintergrund nachhaltiger Entwicklung den Öko- jndbau mit der Agrarindustrie, usgewogener Umgang mit der Natur

[nter den Begriff der ökologischen Landwirtschaft fallen die organisch- alogische und die biologisch-dynamische Landbaumethode. Erstere pruht auf einer genauen Beobachtung biologischer Wirkzusammenhän- |ezwischen Boden, Pflanze, Tier und Mensch; mit der biologisch-dyna- Uschen Wirtschaftsweise entwickeln sich Betriebe nach dem Organis- Ißprinzip. Für die Umsetzung der ökologischen Landwirtschaft haben libauverbände Richtlinien entwickelt, die detailliert auf Pflanzenbau, lanzenschutz und Tierhaltung eingehen und genau regeln, was ein fetrieb einsetzen darf bzw. zu unterlassen hat. So sind etwa synthetische Wnbehandlungsmittel grundsätzlich untersagt. Zugelassen sind der |jsatz natürlicher Feinde, Insektenfallen, mechanische Abwehrmittel, läuterjauchen sowie Algen- und Steinmehle.

Mkoviehzüchter muss seine Tiere artgerecht halten, d.h. dass das [itter aus hofeigener Produktion kommen sollte und Zusätze wie Anti- > Hormone und Pharmaka tabu sind.

Düngemittel dürfen die alternativen Landwirte dem Boden lediglich post, Stallmist, Jauche, Stroh sowie bei Bedarf mineralische Ergän- ipunger wie Gesteinsmehle, Algenmehle und Kalk zusetzen-indu- jpe er Stickstoffdünger, leicht lösliche Phosphate und chlorhaltige Kali- r ^ ersind Qenauso verpönt wie Harnstoff und Klärschlamm.

ISh? dem B ' olloF an kommt, ist, seinen Stoff- und Energiekreislauf t. s ^schlossen zu halten. Das Umweltbundesamt bescheinigt den t einen bis zu 60 Prozent geringeren Verbrauch an fossiler

Ifash?'* d6m

) e hafernoh^ er * :>rauc * ler n och von Ökolebensmitteln fern? Eine Umfra- pensmLi da ? s 70 Prozent der Deutschen Interesse gegenüber Izeichnpn J 3US ökologischem Anbau zeigen. Immerhin 40 Prozent k,dnn l ? e . Lebensmittel a * s geschmackvoller. Aber einer Kauf- 8ti nsdesamt H 6hG D °* tma * s noc h die höheren Preise im Weg. Dennoch i^undGpmr Bereitsch aft zugenommen, für ökologisch erzeugtes pnaisak 7 pf l !i twas mebr aij szugeben. Verbraucherorganisationen Fökoloakrh ab e Pre s differenz zwischen konventionellem Produkt N der Kauf erzau ^ ter Alt ernative 20 bis 30 Prozent an.

Fernen wira^ 0lebensm ' tte ' n ' st keineswegs so teuer, wie häufig Nensichfiip m L U , re* ne vierköpfige Familie mit mittlerem Einkommen riewichtinotpn p rkosten durchschnittlich auf 80 Mark im Monat, wenn f ali ®einkaufen ÜrUnC * riabrun ^ s,TI ' tte * ' m Bioladen bzw. in ökologischer

i t,Eier -Kartoffpin aS iA? ko ' lnstitut erm ittelt: Das Modell bezog Milch, But- r^affee und r Weizenme hl, Reis, Teigwaren und Brot mit ein, aber :h F leischwar ana o en '. Werden zugleich etwa 30 Prozent weniger iweito^n . ar *> Süßigkeiten 7nrkpr unri Marmelade gegessen,

sogar fast genau-

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weitere Rp rh an Sußl 9keiten, Zucker und Marr h, nun 9> seien die Gesamtausgaben

Nr. 6/2001

Zehn Prozent Ökofläche anvisiert

Den nicht allzu hohen Mehrkosten auf privater Seite stehen immerhin auch verminderte Umweltbelastungen gegenüber. Sollte die neue Bundes- ändwulschaftsministerin Renate Künast ihr angekündigtes Ziel tatsäch­lich durchsetzen, nämlich die ökologische Anbaufläche von derzeit 2,5 Prozent auf zehn Prozent bis 2005 zu erhöhen, ließen sich synthetische Uunge- und Pflanzenschutzmittel in größerem Umfang einsparen: Das üko-lnstitut errechnete 143 Tonnen Stickstoff, knapp 32 Tonnen Phos­phat und mehr als 50 Tonnen Kali, die den Böden erspart blieben.

Für Pestizide konnte das Institut keine exakten Angaben machen, da Daten darüber fehlten, wieviel der so genannten Pflanzenschutzmittel die Landwirte auf ihre Felder tatsächlich ausbringen. Käme genau diejenige Menge zum Einsatz, die verkauft wird, beläuft sich das 10-Prozent-Öko- fläche-Szenario auf maximal 2.256 Tonnen Pestizideinsparung. Lebensmittel ohne Bedenken zu verzehren, ist ein Vertrauensbeweis. Wer jetzt sein Konsumverhalten ändert, wenigstens zum Teil ökologisch isst, also regional und saisonal bei qualifizierten Bio-Bäckern, Öko-Metzgern und Erzeugergemeinschaften einkauft, gewinnt ein Höchstmaß an Sicher­heit und entlastet die Umwelt. Denn schlussendlich ist es der Verbrau­cher, der an der Ladentheke darüber entscheidet, ob eine Wende in der Agrarpolitik möglich ist.

Verbandsgemeindeverwaltung:

Constanze Wunderlich, Tel. 02602/126193

Auszug aus: Umwelt kommunale ökologische Briefe Februar 2001

Auf dierichtige Größe der Heizkörper achten

Bei der Planung einer Heizungsanlage muss darauf geachtet werden, dass die Heizkörpergröße auf den Wärmeerzeuger, die Vorlauftempera­tur und den Wärmebedarf des Raumes abgestimmt ist. Je niedriger die Vorlauftemperatur des Heizungswassers ist, um so größer muss der Heiz­körper sein, damit ein behagliches Raumklima geschaffen wird.

Auch bei einer Erneuerung der Heizungsanlage und einer damit verbun­denen Umstellung auf Niedertemperatur- oder Brennwertbetrieb muss überprüft werden, ob die Größe der Heizkörper ausreichend ist. In vielen Altbauten wurden jedoch die Heizkörper früher von vornherein zu groß ausgelegt, um durch dieseAngstzuschläge für extreme Minusgrade gerüstet zu sein. In solchen Fällen passen die Heizkörper in der Regel auch zu einer reduzierten Vorlauftemperatur.

Wenn Sie Fragen hierzu und zu allen anderen Problemen des Energie­verbrauchs haben, so sind die Energieberater der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. gerne bereit, diese nach telefonischer Voranmeldung in einem persönlichen Gespräch zu klären.

Unser Energieberater hat am Donnerstag, 22.02.2001, 08.03.2001 und 22.03.2001 von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zimmer 102, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder-0.

Geld für die Wohnungsmodernisierung

Das Land stellt 2001 wieder Mittel für die Modernisierung von Wohnun­gen zur Verfügung. Der Höchstbetrag der Kosten der förderungsfähigen Maßnahmen beträgt bei selbstgenutzten Wohnungen 30.000 DM und bei Mietwohnungen 60.000 DM.

Die Förderung erfolgt für Antragsteller, für die während eines Jahres die Förderung aus keinem höheren Betrag förderungsfähiger Kosten als 30.000 DM zu ermitteln ist, als Projektförderung durch Bauzuschüssse in Höhe von 25 % der förderungsfähigen Kosten, im Übrigen durch Bau­darlehen in Höhe von 50 v.H. der förderungsfähigen Kosten.

Gefördert werden bauliche Maßnahmen, die den Gebrauchswert der Woh­nung nachhaltig erhöhen. Hierzu gehören auch Maßnahmen zur Nutzung alternativer und regenerativer Energien oder z.B. der erstmalige Einbau einer Zentralheizung oder eines Bades. Daneben wird auch der Einbau neuer Fenster mit Sonderverglasüng als Ersatz von einfach verglasten Fenstern gefördert.

Der förderungsfähige Aufwand je Wohnung muss mindestens 4.000 DM betragen.

Mit den Modernisierungsmaßnahmen darf nicht vor Bewilligung der Mit­tel begonnen werden. Bindende Aufträge oder Kaufverträge gelten bereits als Beginn der Ausführung.

Antragsformulare sind bei den Verbandsgemeindeverwaltungen erhältlich. Weitere Auskünfte zum Modernisierungsprogramm 2001 erteilen die Ver­bandsgemeindeverwaltung, Tel. 02602/126136, und die Kreisverwaltung - Referat Bauverwaltung - Tel. 02602/124264.

Erwerbsminderungsrenten seit Jahresbeginn neu geregelt

Seit 1 Januar 2001 gelten die neuen gesetzlichen Regelungen zur Ren­te wegen Erwerbsminderung. Alle Versicherten, deren Rente wegen ver­minderter Erwerbsfähigkeit nach dem 31. Dezember 2000 beginnen, sind von diesen Änderungen betroffen.

Das bisherige System der Renten wegen Berufs- und Erwerbsunfähigkeit wurde durch ein einheitliches und abgestuftes System einer Erwerbs­minderungsrente abgelöst. Für alle Neurentner gibt es nur noch die zwei­stufige Erwerbsminderungsrente.

Das heißt Versicherte, die weniger als drei Stunden täglich oder gar nicht mehr arbeiten können, erhalten die volle Erwerbsminderungsrente. Wer weniger als sechs, aber mindestens drei Stunden arbeiten kann, erhält die Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung.