m
J
r %
’4.
Wochenblatt VG Montabaur
f
j »VT
DieFadisteÜe^Arbeit statt Sozialhllfe^Ä Ujwg^ü^info^
Suchen Sie als Arbeitgeber
• Produktionshelfer im gewerblich technischen Bereich
• Fach- u. Hilfskräfte im Handwerk, Baugewerbe, Garten-/Landschaftsbau
• Servicekräfte
• Pflegekräfte, Haushaltshilfen
• Teilzeitkräfte usw.
Vielleicht können wir Ihnen helfen. Schnell und unbürokratisch.
Wir, das sind die Fachstelle
„Arbeit statt Sozialhilfe Auswegberatung“ bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur.
Unsere Aufgabe:
Wir schaffen für motivierte Arbeitslose statt Sozialhilfe eine Perspektive und suchen Arbeitgeber mit einer freien Stelle.
Unser Ziel:
Eine maßgenaue Arbeitsvermittlung.
Was wir bieten? Nun:
• Wir versuchen, Ihnen den passenden Mitarbeiter zu vermitteln. Sie sparen Zeit und Geld.
• Wir reden mit Ihnen offen und fair und alle relevanten Fakten, die Sie für Ihre Personalentscheidung brauchen.
• Sie können in einem 4wöchigen Praktikum den Mitarbeiter testen und erst dann entscheiden.
• Auch anschließend haben Sie noch eine Probezeit bis zu 3 Monaten.
• Wir können einen attraktiven Lohnkostenzuschuß gewähren.
• Wir lassen Sie mit Problemen nicht allein. Ein regelmäßiger Besuch vor Ort oder ein Gespräch aus besonderem Anlaß sind für uns selbstverständlich.
Rufen Sie uns an. Es ist bestimmt ein Gespräch wert. Arbeitslose hoffen auf eine Chance.
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Fachstelle „Arbeit statt Sozialhilfe <-> Auswegberatung“ Wolfgang Hillen 8 02602/126311 Katharina Fotouhi 8 02602/126328
Fax: 02602/126252
i-fJ Postfach 1262, 56402 Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur _
Stellenbörse
•• Hausfrau aus Montabaur, FS III vorhanden,» kJ
Zuverlässige Hausn (630i00 DM)/Einkaufsmarkt
ei0en junger Mann, 32 Jahre, mit 11-jährigerBer,'
^mnJ ^Zimmlrmann sucht einen sozialversicher^
pfllChti9 M a nn handwerkliche Berufserfahrung, 32 Jahre, H junger Mann, ha d jm Handwerk. Auch andere Arbeit^
viert, sucht Bet ^' y d gefordert ist. '
f^rSSifle weibliche Allroundkraft, 47 Jahre, vielseitige,, Tertzeitkra o . männliche Allroundkraft, 34 J* 6
sucht Arbeit im handwerklichen Bereich. (Kenntnisse im Metall
bereich vorhanden) sucht einen Sozialversicherung^
pflicW.ge S n Arbeitsplan im handwerklichen Bereich. (RaumMo*
tabaur) Familienvater aus Aserbaidschan, (FS*
F ,e, ßiger 43*|a 9 such t ein sozialversicherungpflichtiges
Klasse Ul v ° ma , n mD f| e aer Lagerarbeiter etc.)
Arbeitsver a ms dwerklich bega bt sucht einen sozialverj 34 -jahriger Mann ha im Raum Montabaur. Berutser-
?a h hrung 9 'm handwerklichen- und Keramikbereich. Staplerfahr, taubnis bs 20 L Vorhände ^ ht soz ialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis im Verkauf.
630J)0 DM-Job-gesucht. (Regale einraumen etc.)
Weitere Auskünfte u. Informationen beL
,/orhandsaemeindeverwaltung Montabaur
Fachstel^e “Arbeit statt Sozralhil.e - Auswegberatung“
wodgang Hillen, Tel. 02602/126311 Katharina Fotouhi, Tel. 02602/126328
STÄ Montabaur, Konrad-Adenauer« l| 56410 Montabaur
“Limes” - Orientierungsübung Standortverwaltung Westerburg IV 4 - Az 34 - 32
Das PzGrenBtl, 7. Kp. führt in der Zeit vom 07.02. bis 08.02.2001 im Raum Neuhäusel die Übung “Limes” - Orientierungsübung durch.
.1
Umweltinfo
ln den letzten Jahren sieht man immer öfter frevelhaften Baumschnitt, der von offensichtlich der Materie unkundigen Menschen an Bäumen durchgeführt wird und dem meistens eine falsche Meinung über das Wachstum von Bäumen zugrunde liegt. Deshalb heute an dieser Stelle einige grundlegende Tatsachen zu diesem Problem.
Als erstes muss man wissen, dass man das Höhenwachstum eines Baumes durch Kappen oder Schneiden nicht beenden kann. Ein hochwachsender Baum wird sich immer wieder einen Weg in die Höhe suchen. Genausowenig kann man durch Baumschnitt die Menge des im Herbst herabfallenden Laubes wirklich reduzieren, denn der Baum wird auf den Schnitt mit vermehrten Neuaustrieb reagieren und damit zwar im ersten Moment dünnere Aste, dafür aber besonders viele nachtreiben. Er will damit seine Assimilationsfläche erhalten, so dass sich dann für jeden abgeschnitten Ast viele “Nachfolger” finden, die letztendlich genausoviel Laub produzieren wie der vorher entfernte Ast.
Bei Obstbäumen, Linden oder Platanen kann man mit einem sog. Erziehungsschnitt am jungen Baum Weichen stellen für eine veränderte Wuchsform (z. B. Spalierobst, Alleebäume).Aber man muss diese Formgebung dann über Jahre hin begleiten, um das gewünschte Aussehen zu erreichen und zu erhalten. Wer jedoch der Annahme ist er kann einen bereits in die Jahre gekommenen Baum durch radikalen Schnitt eine andere Wuchsform als die von der Natur vorgesehene geben, irrt sich und kann damit nicht wieder gut zu machenden Schaden anrichten.
Folgende Dinge sollte man beachten:
Bereits bei der Pflanzung sich genau erkundigen ob der, Baum für den gewünschten Standort in Art und Größe passend ist. Einem jungen Baum, sieht man seine Endgröße nicht an.
Beim Pflanzen auf den Standort achten. Verläuft eine Leitung unten drunter oder oben drüber, kann ein Fenster zukünftig beschattet werden, eine Einfahrt Zuwachsen oder die Steine eines Gehweges angehoben werden
- all dies sollte man vor der Pflanzung bedenken. Ausreichender Abstand
- nicht nur zum Nachbarn, sondern u.U. sogar zum eigenen Haus - ist - wichtig um späteren Ärger zu vermeiden.
wickelt, dann sollte dtJ^ho 2 > t ^° cierin die falsche Richtung« Jede Schnittrnaßnahmo an S , t ber f l s fra hzeitig durch Schnitt regulieret I
Krankheitserreger genauso^rfrte^R™ 60 SChafft Verletzungen, duchf können wie bei iuns Mensrhon d ?, n Ba ^ m e . ,nd nngen und ihn schädig ter die Schnittführunn rioltn 0 ' Je P roBer die Verletzung und je schiedI
schließen. Deshalb snHto man wen , l 9® r kann der Baum die Wundem verzichten. man mo 9lichst auf derartige Schnittmaßnalr
fach eingekürzt v\/ Ur Schnittf ührung. Äste werden nicht
und nimmt bsDw dan ianr! m We 9 e . sir| d- Man schneidet an Gabeluif ■ will) weg. Schnittflärhat c^n ren Tei1 ^ so man eine Einkürzung erreicl
nen können (also ticht horizontal! angelegt sein > dass sie leichlaWra 1
Wenn 9 es V f r,USte elndämme "
m en, geht Wärm^ rih!?r U ^ en A k ^! ter ist a,s in den behaglichen Wohnäf Wärmeverluste durch Wänfi Al i ßenbau teile des Hauses verloren. D'“" zung wieder ersetzt u/orH^ de ! Fu 9 en und Fenster müssen durch die nenstrahlung oft zu i mann*' ü 1 S ° mmer hingegen führt die starkeSt
Da h rum h is 9edämmten Temperaturen ’ insbeS ° ndefe '
gieverluste so a Qer?nn h uIi l o er Wf/meschutz wichtig, um sowohl die Er» Raumklima herzustPüon p Ich zu ba,ten als auch ein beha#® mohaut beisDielswpioTi ^ Ine Außenwanddämmung in Form einerV Innenräumen und d^^' l rnn ,9 ert den Wärmeaustausch zwischen** schütz bedeutet daniha A h ^ en u ^ erh eblich. Ein ausreichender Wa^f vor Durchfeuchtung b6f binaus aber aucb immer Schutz des Mau
des Energieverbranrtic w ? l,en , über Dämmmaßnahmen und ReduzWjJ tungsgespräch nach ti^f dann ^ ommen Sie zu einem persönlich/ ter der Verbrauchprzonf ani ?. cber Voranmeldung zu einem Einer
Unser Enere2SS^? rBle Rheinla nd-Pfalz e.V , j
08.03.2001 von 15 nn fS! ^ Donne rstag, 08.02.2001, 22 . 02 . 200 4 der Verbandsaempii?H Uhr b,s 18 00 Uhr Sprechstunde in Montag
02602/126-199 Od||! n o everwaltung ’ Zimmer 301 ■ Voranmeldung
I i ■im

