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Wochenblatt VG Montabaur

Die Verbandsgemeinde informiert

Von links nach rechts . Bürgermeister Dr Possel-Dölken Oberamtsrat Gerhards, I. Beigeord­neter Schaaf

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde Oberamtsrat Ansgar Ger­hards mit Wirkung zum 01.01.2001 in den Ruhestand verabschiedet. Bür­germeister Dr. Possel-Dölken bedankte sich bei Herrn Gerhards für sei­ne langjährige Tätigkeit und treuen Dienste im Namen von Rat und Ver­waltung der Verbandsgemeinde Montabaur. Glück und Gesundheit für die Zukunft wünschte im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Vor­sitzende des Personalrates. Roland Zöller.

Herr Gerhards begann seine berufliche Tätigkeit am 3.4.1957 als Ange­stelltenlehrling bei der Stadt Montabaur. Nach bestandener Prüfung und Übernahme als Angestellter wurde er bereits ab 01.05.1964 mit den Auf­gaben des Kassenleiters der Stadtkasse Montabaur beauftragt. Im Mai 1967 legte Herr Gerhards die Prüfung für den mittleren nichttechnischen Beamtendienst und im Mai 1971 die Prüfung für den gehobenen nicht­technischen Beamtendienst ab und wurde zum Stadtinspektor ernannt. Nach Bildung der Verbandsgemeinde Montabaur wurde Herr Gerhards dort übernommen und mit der Leitung der Kasse der Verbandsgemeinde betraut.

Bis zu seiner Bestellung zum Leiter der Finanzabteilung und Ernennung zum Oberamtsrat am 01.10.1991 übte Herr Gerhards diese Tätigkeit unun­terbrochen aus. Herr Gerhards hat durch seine langjährige Tätigkeit in lei­tender Position und sein besonderes Engagement die Geschicke der Ver­bandsgemeinde, der Stadt und der Ortsgemeinden maßgebend mitbe­stimmt und wurde durch seine fachliche und persönliche Kompetenz aller­orts anerkannt und respektiert.

Herr Gerhards war darüber hinaus über 10 Jahre lang im Fachverband der Kommunalkassenverwalter Rheinland-Pfalz engagiert sowie als Refe­rent bei Ausbildungslehrgängen für Vollstreckungsbeamte tätig.

Auch die Rohrleitung dämmen

Zur Verringerung von Energieverlusten der Heizungsanlage ist neben de Isolierung des Heizkessels und des Warmwasserspeichers auch die Iso lierung der Verteilleitungen notwendig. Diese Verteilungsverluste werdei häufig unterschätzt. So findet man immer wieder warme Kellerräume voi die von ungedämmten Zirkulationsleitungenbeheizt werden. Die Hei Zungsanlagenverordnung schreibt diese Wärmedämmung von Leitungei sogar vor, wobei Vorgaben für die Dämmschichtdicke in Abhängigkeit von Rohrdurchmesser gemacht werden.

Weitere Fragen dazu sowie zu allen Bereichen des Energiesparens beanl Worten Ihnen gerne die Energieberater der Verbraucherzentrale Rhein land-Pfalz e.V. in einem persönlichen Beratungsgespräch nach telefoni scher Voranmeldung.

Unser Energieberater hat am Donnerstag, 08.02.2001, 22.02.2001 um 08.03.2001 von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr Sprechstunde in Montabaur ii der Verbandsgemeindeverwaltung, Zimmer 301, Voranmeldung unte 02602/126-199 oder-0. y

Manöver der Bundeswehr

Die zuständigen Bundeswehrdienststellen haben folgendes Manc angekündigt:

1. Manöverraum: * TrÜbPI Daaden - Rennerod - Köppern - Wassenb - Kaub - StoUbPI Schmittenhöhe - StoÜbPI Montabaur *

2. Zeitraum: 29.01. bis 01.02.2001

3. Truppenstärke: ca. 100 Soldaten

4. Fahrzeuge: ca. 25 Radfahrzeuge

5. Übende Einheit: 3. Transportbataillon 370 Diez, Freiherr-vom-St<

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6. Art der Übung: Marsch/Verlegeübung

Nr.

4/JjS

Manöver der Bundeswehr

Die zuständigen Bundeswehrdienststellen haben folgendes M ai% 1 n M e a k növ d e?raum m ^Koblenz - Neuhäusel - Bad Ems - Dachsei

Braubach - Lahnstein - Koblenz

2 . Zeitraum: 07.02. bis 08.02.2001

3. Truppenstärke: ca. 35 Soldaten

4 Fahrzeuge: ca. 4 Radfahrzeuge

5 übende Einheit: 7 ./Panzergrenadierbataillon 342 Koblenz K aS erne

6 Art der Übung: Orientierungsübung

7 Sonstiges: Übungs- und Darstellungsmunition kommen zum Es finden Nachtmärsche statt.

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Partnerschaften - Aktuell

Deutsch-Texanische Gesellschaft - Fredericksburge]

Zum 1 Stammtisch des Jahres 2001 am 30.01.2001,20.00 Uhr in derF zeria II Castello, Willi-Mangels-Straße lädt die DTG herzlich ein. Wirwoi" die Aktivitäten des Jahres 2001 besprechen. Der Vorstand würde sichä eine rege Teilnahme der Mitglieder und Freunde unserer DTG freuen. Meine Zeit in Texas von Daniel Engel

Im Frühjahr 2000 hat der Schüler Daniel Engel aus Großmaischeidjl Monate in Fredericksburg gelebt. Der Kontakt nach Texas hat die DeutsJ Texanische Gesellschaft Montabaur - Fredericksburg e.V. hergesH Freundlicherweise haben sich der Vorsitzende der PartnergesellschatJ Fredericksburg, Pat Klein und seine Familie als Gasteltern zur Verfilm! gestellt. Daniel Engel hat seine Eindrücke und Erlebnisse in de ' J den Bericht wiedergegeben.

Wie war es denn?

Das war ein Satz, den ich sehr oft gehört habe, als ich wieder in Deulsd land war und den ich auch so gerne in einem Satz beantwortet hätte. I Doch leider ist dies nicht so einfach. Ich habe drei Monate in Texas,Fi! dericksburg bei einer sehr netten Familie namens Klein verbracht.Ul ein solches Erlebnis lässt sich schwer in Worte fassen. Zuerst war da jjl Ungewissheit! Weder meine Eltern noch ich kannten die Kleins, also!« ten wir wenig Ahnung, wo ich hinkam. Durch die Vermittlung von FrauRal sewitz, die zu der Zeit 1. Vorsitzende der Deutsch-TexanischenGesdl schaft Montabaur - Fredericksburg e.V. war, wussten wir nur, dass Fall lie Klein einen Gast aus Deutschland für einige Zeit bei sich zu Hauseai nehmen wollte. Zuerst schrieb ich einen kurzen Lebenslauf und faxtet! nach Fredericksburg zu Patrick Klein. Da ich auch meine E-Mail-/ angegeben hatte, kam die Antwort aus Fredericksburg unverhofftscW| Kelly, Kathy und Patrick Klein schrieben, dass sie mich gerne für dl Monate als Gast bei ihnen haben würden. Per E-Mail wurden dienäct| sten Entscheidungen getroffen, wie Schulbesuch, Flug, usw. Zu un Überraschung verlief alles sehr schnell und unproblematisch und icl te nach einigen E-Mails das Gefühl, dass ich die Kleins schon etwaskan&l te und sie sich auf meinen Besuch freuten. I

Am ersten März war es dann so weit. Ich flog von Frankfurt aus überAto| ta nach San Antonio. Als ich aus dem Flieger ausstieg, stand meine Gat familie bereits da und empfing mich mit offenen Armen, einem LufW und einem Schild in der Hand. Während der Fahrt nach Frederickslxi unterhielten wir uns sehr viel über Texas und Deutschland. Zu Hauseangej kommen zeigte Pat mir mein Zimmer und ich ging dann auch gleich insBi da ich sehr müde war. Ich dachte viel darüber nach, was mich erwartenfj de und konnte dann wiederum nicht viel schlafen. Direkt am nächsten*! gen hatten die Kleins schon ein volles Programm für mich ausgedacht.BI warTexas Independence Day und Patrick ist Mitglied einer Gruppe'® Texanern, die sichthe sons of the republic of Texas nennt. Sie hat es» zur Aufgabe gemacht jungen Texanern die Geschichte der Unabhängig von Texas nahezubringen. Es war ein Riesenspektakel mit alten Kostur" richtigen Kanonen usw. Sogar ich hatte ein Kostüm an.

Schon der nächste Montag war dann mein erster Schultag. Pat begle mich in dieFredericksburg Highschool. Ein sehr netter Mitarbeitei® Schule half mir bei der Auswahl von meinen acht Schulfächern, dewj gab mindestens 20 verschiedene Unterrichtsfächer. Eine Schülerin mich durch die Schule. Hiernach ging ich in meine Klassen, denn® 1 ,, te noch zwei Fächer an diesem Tag. Nach Schulschluss fuhr michW heim. Am nächsten Tag ging es dann richtig los, doch an die Schule te ich mich schnell gewöhnt, was ja auch nicht besonders schwer war. man muss diese Schule einfach lieben! Die Schule begann urn8'! und endete um 15.35 Uhr. In der Mittagspause ich in der Cafeten t^r C oii de o S u-! jle fuhr ich mit dem Schulbus nach Hause. Der Schulb für alle Schüler kostenlos sowie die Schulbücher, die man aus i?! e J Es 9 ab eine 9 roße Bibliothek, natürlich mit sehr vielen ^ Internetanschluss. Von der Ausstattung dieser Schule mit PCs und em naturwissenschaftlichen Equipment kann man hier nur träum ich lernte zwei weitere Austauschschüler aus Deutschland kennen. Wir» nnH rf * Fl j?ondschaften dort und erfuhren viele positive Dinge ub npcnrnnh 6 ' Ubarbaupt sincl alle Texaner, die ich kennen golernt ha ' ES en ? n , k u mpllziert und liebenswert. Über Texas lässt sich sagen nnrhc? ^? spreche von Straßen, so groß wie unsere Autotjjjj rv vie l en Sachen mehr. Man muss Texas einfach selbst erle

aefiihit ir £h'?i? r ] einfach super nett und ich habe mich bei j hn ?S schon änf h e e ° n ü ere nocb regelmäßig mit ihnen und freue schon auf den nächsten Besuch im Frühjahr.