Wochenblatt VG Montabaur
Öffentliche Auslegung
ni 0 Haushaltsrechnung mit dem Rechenschaftsbericht liegt zur Einsichtnahme vom 15.01.2001 - 24.01.2001 bei der Verbandsgemeindeverwal- [> n f ' Montabaur, Finanzabteilung, Zimmer 109, Konrad-Adenauer-Platz 1 q U S; 410 Montabaur, während der Kernarbeitszeit (montags bis mittwochs
,nn fl 00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr, donners- wnn 8 00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr sowie «g™ von 8 .oo Uhr bis 12.30 Uhr) öffentlich aus.
iMontabaur, 09.01.2001 (S.) Johannes Hübinger
Kindergartenzweckverband Zweckverbands Vorsitzender
feilberscheid/Nomborn
[öffentliche Bekanntmachung
jaushaltsrechnung und des Entlastungsbeschlusses Fder Verbandsversammlung itfom 07.12.2000 des Kindergartenzweckverbandes iHeilberscheid/Nomborn für das Haushaltsjahr 1999 fl. Haushaltsrechnung
[Feststellung des Ergebnisses Soll-Einnahmen Summe bereinigte ISoll-Einnahmen Soll-Ausgaben [Summe bereinigte Soll-Ausgaben |)berschuss/Fehlbetrag 'Testgestellt:
Montabaur, 10.03.2000 .
/erbandsgemeindeverwalti
III.
:ntlastungsbeschluss
Sie Verbandsversammlung beschließt die von der Verbandsgemeinde- i/erwaltung Montabaur für das Haushaltsjahr 1999 aufgestellte Jahres- Jechnung gemäß § 114 GemO.
[Gleichzeitig wird beschlossen, dem Verbandsvorsitzenden, dem Bürgermeister und den Beigeordneten der Verbandsgemeinde für das Haus- [haltsjahr 1999 Entlastung zu erteilen. Auf die Vorlage der Rechnungsbelege wird verzichtet.
Soweit Mehrausgaben bei einzelnen Haushaltsstellen bislang nicht genehmigt worden sind, wird hiermit die Genehmigung nach § 100 GemO erteilt.
lall
Verwaltungs
Vermögens
Gesamt
haushalt DM
haushalt DM
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323.567,85
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323.567,85
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Schaaf
Montabaur
1. Beigeordneter
fl
öffentliche Auslegung
l-V Die Haushaltsrechnung mit dem Rechenschaftsbericht liegt zur Einsichtnahme vom 15.01.2001 -24.01.2001 bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Finanzabteilung, Zimmer 109, Konrad-Adenauer-Platz _ 8 , 56410 Montabaur, während der Kernarbeitszeit (montags bis mittwochs /on 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr, donners- ags von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr sowie feitags von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr) öffentlich aus.
Montabaur, 09.01.2001 (S.) Johannes Hübinger
(indergartenzweckverband Zweckverbandsvorsitzender
yeilberscheid/Nomborn
Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Nomborn vom 14.12.2000
Haushaltsplan/Haushaltssatzung 2001 einstimmig verabschiedet
sei Jn der jüngsten Sitzung des Ortsgemeinderates stand die Beratung und jeschlussfassung über den Haushaltsplan und die Haushaltssatzung
Pie Verbandsgemeindeverwaltung hatte hierzu in Abstimmung mit der Ortsgemeinde einen Planentwurf erstellt und zur Sitzung vorgelegt. Nach isartj Erläuterung zum Planinhalt erklärte der Ortsgemeinderat seine Zustim- Uliimung zum Haushaltsplan und der Haushaltssatzung.
■Pie Haushaltssatzung 2001, die die summarische Zusammenfassung des ^■Haushaltsplanes darstellt, enthält folgende Festsetzungen:
Verwaltungshaushalt
58 J] Einnahmen/Ausgaben.je 828 . 000,00 DM
58 J| Vermögenshaushalt
Einnahmen/Ausgaben.je 481. 000,00 DM
|etegt eme * n< ^ eS * eUern werc * en das Haushaltsjahr 2001 wie folgt fest-
Grundsteuer A.269 v.H.
Grundsteuer b.. 317 v.h.
Gewerbesteuer. 320 v.H.
Die Hundesteuer beträgt
jür den ersten Hund.;.50,00 DM
rurden zweiten Hund.75,00 DM
ihn
für jeden weiteren Hund"^^^!"!!!!""^"’""!!"!""I"!"!I"!"lOo!oo DM initr S M. e ^A Ur c * er2e itigen Haushaltssituation bzw. Prognosen zum Haus- Uiuswy h enthält der dem Haushaltsplan beigefügte Vorbericht. Hierin , en auszu 9sweise einige Informationen zur Kenntnis gegeben. Ortsno™ 9 e 9enwärtigen Verlauf der Haushaltswirtschaft 2000 wird die
i30n nnn no Somborn zum Jahresabschluss über Rücklagen von rd. ypj.uuu.oo DM verfügen.
Nr. 2/2001
Dies ist, betrachtet man die Vorgaben des Haushaltes 2000, wo zu einem Bestand von 360.821,39 DM zum 31.12.1999 weitere 41.948,00 DM zugeführt werden sollten, ein negatives Ergebnis. Ursachen hierfür sind nicht geflossene Erschließungsbeiträge aus der Maßnahme “Auf dem Höppel” sowie Mindereinnahmen aus dem Verkauf von Grundstücken.
Die Ortsgemeinde bleibt auch zum 31.12.2000 schuldenfrei. Zusammenfassend darf man feststellen, dass für die Aufstellung des Etats 2001 durchaus gute Verhältnisse die Grundlage bilden.
Haushalt 2001
Das Gesamtvolumen beläuft sich auf 1.309.000,00 DM. Hiervon entfallen auf den ausgeglichenen Verwaltungshaushalt 828.000,00 DM und auf den ausgeglichenen Vermögenshaushalt 481.000,00 DM.
Zur Finanzierung der anstehenden Investitionen werden keine Kredite benötigt. Allerdings sind Verpflichtungsermächtigungen in Höhe von 400.000,00 DM veranschlagt, deren Festsetzung in der Haushaltssatzung erfolgt. Verwaltungshaushalt
Das Volumen des Verwaltungshaushaltes sinkt von 834.000,00 DM um 6.000,00 DM auf 828.000,00 DM (./. 0,72 %). Der geringfügige Rückgang ist auf ein geringeres Volumen im Forsthaushalt zurückzuführen.
Für die Ortsgemeinde Nomborn spielen die Einnahmen im Bereich der Steuern und allgemeinen Zuweisungen nach wie vor die dominierende Rolle im Verwaltungshaushalt. Der Gesamtanteil an den Einnahmen beläuft sich auf 80,67 v. H.
Die weiteren Einnahmen der Ortsgemeinde kommen aus folgenden Bereichen:
Erstattungen, Zuweisungen.0,85 v.H.
Gebühren.1,09v.H.
Einnahmen aus Verkauf, Mieten, Pachten
und sonst. Verwaltungs- und Betriebseinnahmen .9,29 v.H.
sonstige Finanzeinnahmen
(Konzessionsabgaben, Zinsen) .4,23 v.H.
Zuführung vom Vermögenshaushalt.3,87 v.H.
Auch im Haushaltsjahr 2001 ist eine Zuführung vom Vermögenshaushalt (32.000,00 DM) erforderlich, um den Verwaltungshaushalt ausgleichen zu können. Ursachen sind der enorm hohe Umlagebetrag, der an den Kindergartenzweckverband zu zahlen ist, Planungskosten sowie das Forstdefizit. Die Ansätze für die laufenden Ausgaben des Verwaltungshaushaltes beruhen auf den Erfahrungswerten des Vorjahres, sind aufgrund von Berechnungen ermittelt worden, beinhalten gesetzliche oder tarifvertragliche Vorgaben und berücksichtigen Wünsche der Ortsgemeinde.
Nachfolgend soll verdeutlicht werden, welchen prozentualen Anteil die einzelnen Ausgabenbereiche an den Gesamtausgaben des Verwaltungshaushaltes haben.
Prozentanteil 2001
1. Personalausgaben.10,37 v.H.
2. Verwaltungs- und Betriebsausgaben.24,02 v.H.
3. Zuschüsse für soziale Zwecke oder ähnliche
Einrichtungen.9,28 v.H.
4. Umlagen.56,33 v.H.
5. Zuführung zum Vermögenshaushalt.0,00 v.H.
Auch im Haushaltsjahr 2001 ist es nicht möglich, eine Zuführung zum Vermögenshaushalt zu veranschlagen aufgrund der bereits erläuterten Umstände. Als freie Finanzspitze für das Haushaltsjahr 2001 errechnet sich ein Fehlbedarf von 32.000,00 DM.
Vermögenshaushalt
Das vom Ortsgemeinderat am 06.06.2000 beschlossene Investitionsprogramm bildet die Grundlage für die Aufstellung des Vermögenshaushaltes. Art und Umfang der sich hieraus ergebenden Vorhaben bestimmen das Volumen. Für folgende Maßnahmen sind entsprechende Haushalts
mittel bereitzustellen:
1. Zuweisung an die Kirchengemeinde zur Erneuerung
der Orgel.5.000,00 DM
2. Zuweisungen an den Kindergartenzweckverband für
Umbaumaßnahmen und Anschaffungen.....8.052,00 DM
3. Park- und Gartenanlagen - Bauausgaben -.6.000,00 DM
4. Grillhütte- Bauausgaben -.3.000,00 DM
5. Zuweisungen für
Dorferneuerungsmaßnahmen.4.000,00 DM
6. Fertigstellung des
Baugebietes “Auf dem Höppel”.106.000,00 DM
7. Erschließung “Unter dem Sportplatz -1. Abschnitt” einschließlich
Straßenoberflächenentwässerungsanteil.64.000,00 DM
8. Bau einer Leichenhalle:
damit eine Gesamtauftragsvergabe erfolgen kann, sind Verpflichtungsermächtigungen von
400.000,00 DM veranschlagt.250.000,00 DM
9. Wirtschaftswegebau.2.000,00 DM
10-Zuführung zum Verwaltungshaushalt.32.000,00 DM
11. Zuführung zur allgemeinen
Rücklage - Planabrundungsbetrag -.948,00 DM
Die Ausgaben werden finanziert durch Erschließungsbeiträge (249.000,00 DM), durch Grundstücksverkäufe (95.000,00 DM), Investitionsschlüsselzuweisungen (10.687,00 DM) sowie durch eine Rücklagenentnahme (126.313,00 DM).
Ausblick 2002 - 2004
Zuweisungen für Dorferneuerungsmaßnahmen, die Erschließung “Unter dem Sportplatz -1. und II. Abschnitt” sowie der Bau einer Leichenhalle bilden mittelfristig die Investitionsschwerpunkte . Die Berechnungen der Finanzplanung signalisieren die Finanzierung der Vorhaben.

