AUSEN ^urde auf 1 neben der| chädigt, ern dort gl
gst-Schulel
Augst-Schd
jjbaur 11 / 49 / 79 Leidend hierfür waren vordergründig neben den finanziellen ■dietechnischen Erschwernisse, die im Falle einer anderen - lochenblatt als Bekanntmachungsorgan ausschließenden - | un g zweifelsohne aufgetreten wären.
| e ingebrachten Antrag der SPD-Ratsfraktion, diese Entschei- Isolange zurückzustellen bis über den gleichgelagerten Sach- |lt bei der Stadt Montabau entschieden ist, vermochte sich lehrheit der Ratsmitglieder nicht anzuschließen, zumal jglicherweise für eine längere Zeit den Rat und die Gemeinde Intätigkeit gezwungen hätte.
Leser Neuerung abgesehen, hebt sich die jetzige Hauptsat- ■nur unwesentlich von der bisherigen Satzung ab. jurde mit Zustimmung aller Fraktionen neben der allgemei- jrhöhung des Sitzungsgeldes (v. bisher 5,00 DM auf nunmehr l ein weiterer Gemeindeausschuß für Jugend, Sport und jurgeschaffen, der sich in besonderem Maße den Aufgaben ligendarbeit widmen wird.
Müsse der Gemeinde
legensatz hierzu war sich der Rat über die Anzahl der zu bil- Inund personellen Besetzung der einzelnen Gemeindeaus- Ise einig.
Ion den einzelnen Fraktionen vorgeschlagenen Ausschußmit- Irund Stellvertreter wurden sodann einstimmig bestätigt.
6UPT- UND FINANZAUSSCHUSS
[l Engelmann I Isbert Dunert In Gilles erd Knopp
Stellvertreter Melf Schaerffenberg Herbert Simon Michael Knopp Reinhard Labonte Lutz Strelow
jr - Sippe:!
|ECHNUNGS—PRÜFUNGSAUSSCHUSS
>che zu Weil
■Stein
Udo Schöfer
h gibt es aal
■Schaerffenberg
Josef Engelmann
n und Weil
Binand Knopp
Karl Dunert
i. Bitte, hell
le r Best
Reinhard Labonte
Kinderziml
Bit Rogalsky
Brunhilde Wienholz
ir spielt, I
Iauausschuss
zu mache*
■======== =====— =
1 1 hr am Sa|
Bt Simon
Georg Heilscher
r im Jugen®
Bchöfer
Peter Stein
■nand Knopp
Josef Labonte
r uns im vo|
Beul
Winfried Keul
4.00 -17.01
Bann Schmitz
Werner Zerbach
iUSSCHUSS FÜR JUGEND, SPORT UND KUL
ema der fol
Bt Simon
Peter Stein
IsWeisbrod
Christina Lohmüller
1.1979 deu|
[[Dunert
Karl Birzer
qen zu einin
Kan Wolf-Peterfreund
Wilma Vogt
'nicht zu e|
B Silberbauer
Winfried Keul
PULAND—UMLEGUNGSAUSSCHUSS ItVerm.D ir. Ro hrbacher
ng der Gern tigen Stäi*t| nachungs^
•rbandsg^! chlossen,' je letzt^H
jichtlichdfJ
gemeint f |
Pätin Grafe T^ r $t. Josef Labonte I®,Schäfer ■Strelow
Verm.Rat Haubrich Verm.Rat Hofmann Reg.Rat Dr. Löhr Ferdinand Knopp Peter Stein Michael Knopp
aftsordnung der Gemeinde verabschiedet
federn Rat zur Entscheidung vorgelegte Geschäftsord- Vrar . nachdem sie jedem Ratsmitglied vorher im Entwurf |® n 9enwar, kaum zu diskutieren.
lat sie doch im wesentlichen neben den ohnehin gesetzlich
abgesicherten Bestimmungen Festlegungen, die auch in der bisherigen Geschäftsordnung enthalten waren.
Der Rat stimmte dieser Geschäftsordnung einstimmig zu.
Friedhofserweiterungsplan zur Genehmigung vorgelegt
Im Anschluß an den Bericht des Vorsitzenden über die nunmehr erteilte Genehmigung des Bebauungsplanes „Nörrenpfad" und die in Kürze zu erwartende Bescheid-Erteilung über die Flächenzuteilungen im Umlegungsverfahren „Nörrenpfad" beschloß der Rat, den Planer mit der Einholung der bauaufsichtlic.hen Genehmighng zur Friedhofserweiterung zu beauftragen.
Die beengten Platzverhältnisse erfordern die Inangriffnahme dieser Maßnahme zum frühestmöglichen Zeitpunkt, so daß Zeitverzögerungen nur durch eine fehlende Baugenehmigung nicht eintreten.
Friedhofshallenbau an den Bauausschuß verwiesen
Eine gleichlautende Entscheidung für den Bau der neuen Friedhofshalle wurde vorerst nicht getroffen.
Hier war der Rat der Meinung, es solle eine nochmalige Erörte rung im Bauausschuß unter kostensparenden Gesichtspunkten erfolgen, wobei Vergleichsobjekte besichtigt werden.
Ausbau „Rest Helfensteinstraße" vorerst zurückgestellt
Keine abschließende Entscheidung war zum Ausbau bzw.zut Baulandumlegung des Baugebietes „Rest Helfensteinstraße" zu finden.
Es hat sich gezeigt, daß die vorgeschlagene Alternativlösung zur Aufteilung der Planfläche bei Beibehaltung des gärtnerischen Zweigbetriebes sowohl wegen der kaum möglichen Entwässerung wie auch der Einwände seitens der Landwirtschaftskam- mer nur durch ungleich hohe Kosten auch für die Folgezeit nicht entsprochen werden sollte.
Es werden Gespräche mit allen Beteiligten zu führen sein,damit dennoch eine allseits zufriedanstellende Lösung gefunden wird.
Kindergartenfrage wurde erörtert
Nur als Alternativlösung war die Aussage des Rates zu verstehen, daß die auf den Träger entfallenden Kosten für den notwendigen Erweiterungsbau von der Gemeinde finanziert werden, wenn die kath. Kirchengemeinde hierzu nicht im Stande sein sollte.
Die Aussage gilt vorwiegend gegenüber anderen zuschußgewährenden Stellen (Bez.Reg. usw.) wegen der kurzfristig vorzule genden Anträge.
Erfreulicherweise sind die ersten positiven Stellungnahmen bereits ergangen, so daß mit dem Bau 1980 wahrscheinlich ohne „Zutun" der Gemeinde zu rechnen ist.
Grundstücks- und Hundesteuerbescheide ergehen ab 1981
nur durch öffentliche Bekanntmachung
Steuern in Höhe von 5,00 DM und weniger werden nicht mehr
erhoben.
Der Rat entsprach dem Vorschlag der Verbandsgemeindeverwaltung, aus Gründen der Verwaltungskosteneinsparung ab 1981 die Festsetzungen der Grundbesitzabgaben und der Hundesteuer nur durch allgemeine öffentliche Bekanntmachung vorzunehmen.
Gleichzeitig wurde ab dem gleichen Zeitpunkt auf die Geltendmachung von Steueransprüchen einschl. sonstiger Forderungen von jährlich 5,- DM und weniger verzichtet.
Nur der Ortsbürgermeister ist berechtigt, Erklärungen für den Rat und die Gemeinde nach außen hin abzugeben (§ 47 GO)
Im Anschluß an eine Presseveröffentlichung vom 10.10. 1979 bzw. 13.10.1979 erklärte der Vorsitzende, daß gern.
§ 47 GO nur der Bürgermeister Erklärungen nach außen hin

