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Montabaur 22 / 44 / 79

V

Gottesdienstordnung von Samstag, dem 3. November 1979 bis Samstag, den 1o. November 1979

Pfarreienverband Gackenbach - Holler - Stahlhofen

Samstag

Stahlhofen 14.ooUhr

Stahlhofen 1 7.1 5 " " 17 45

Gackenbach 19 oo "

Daikarnt der Ehel Josef und Anna Frink

Beichte f, Kinder und Erwachsene Amt f. Alois Hummer; Amt f. Peter Diel und Alfons Best Dankamt zum 7o. Geburtstag

Sonntag

Stahlhofen 8,45 Uhr Holler 1o.oo Gackenbach 1o.oo "

Horbach 14,oo

Amt zur Immerwährenden Hilfe Amtf die Pfarrgemeinde Amt f,d Verst. d. Farn. Daubach/ Kleppel

Gang auf den Friedhof und Segnung der Gräber

"'ienstag

Hübingen 19 oo Uhr Amt f. Karl Daubach und ++ Angehö­rige

Gackenbach 19.oo " Charismatischer Gottesdienst mit

Eucharistiefeier

Mittwoch

Holler 19.oo Uhr Amt f. Katharina Becker

Amt f, Karl Weidenfeller u.++ Angeh, Gackenbach 2o.oo " Jugerriabend

Donnerstag

Gackenbach 15ooUhr Kinderbibelkreis " 19,oo " Amt f. Ehel. Wilhelm und Pauline

Schmidt

2o oo " Chorprobe

Freitag

Holler 17,3oUhr Martinsumzug

Stahlhofen 19.oo Amtf, Ehel, Peter Fehiinger

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Schmuck ^

Danksagung

Fürdie vielen Beweiseauf richtiger Anteilnah­me, die uns durch Wort, Schrift, Kranz, Blu - men- und Geldspenden beim Heimgang un­serer lieben Verstorbenen

Elfriede Gombert

geb. Hannappel

zuteil wurden und allen, die der Verstorbe­nen das letzte Geleit gaben, sagen wir unse­ren herzlichsten Dank.

Im Namen aller Angehörigen

Erhard Gombert

Kadenbach, im Oktober 1979

Die / lV^I\ informiert]

AOK: MEHR ALS EINE »KRANKENKASSE - Die Fremdaufgaben der Ortskrankenkassen -

Die meisten unserer Mitbürger sind der Meinung, daß eine Krankend zu da ist, um Leistungen bei Krankheitsfällen zu erbringen Darüber^ das wissen die wenigsten - beauftragt der Gesetzgeber seit Jahren mehn die gesetzlichen Krankenkassen, insbescndere dabei die AOK miti/en aufgaben. Wenn dafür vor allem die AOK geeignet erscheint, dann sicher weil sie orts-, bürger- und versichertennah arbeitet sich Arbeitsmittel und -methoden (wie z.B. der Elektronischen Datenverarbeit dient und Leistungen rasch, unbürokratisch und zuverlässig erbringt

An erster Stelle dieser »Fremdaufgaben« steht der Einzug von Beitr Rentenversicherung und zur Arbeitslosenversicherung.

Im Auftrag des Bundes betreuen die Ortskrankenkassen die in ihrem Kass wohnenden Kriegsopfer, ebenso die unter das Heimkehrergesetz dash hilfegesetz.das Bundesentschädigungsgesetz, das Bundesseuchengeseh Gesetz über Opfer von Gewalttaten fallenden Personen. Diese erhalten] derlichen Leistungen.

Einen großen Umfang nehmen auch die Auftragsgeschäfte für diel rungsträger ein. An erster Stelle steht dabei die Zahlung von Oberg» gen eines Arbeits- oder Wegeunfalls bzw. einer Berufsunfähigkeit.

Wie Sie sehen, nimmt die AOK für den Staat und für viele Institutionen wahr. Denn sie alle wissen: Auf die AOK ist Verlaß.

Herzlichen Dank

für die zahlreichen Glückwünsche, I men und Geschenke anläßlich meinel

90. Geburtstages.

EmmaKny

Niederelbert

DANKSAGUNG

Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahm«! die uns beim Heimgang unseres lieben Verstor-i benen

Bernhard Merz

zuteil wurden, sagen wir auf diesem Wegeunsfj ren aufrichtigen Dank.

Im Namen aller Angehörigen^

Agathe Merz geb. i

Welschneudorf, Im Oktober 1979

Statt Karten

Für die vielen Beweise aufrichtiger Anteilnahme, die uns durch Wort, Schrift, Geld, Kranz- und Blumenspen- den beim Heimgang unserer lieben Mutter

Frau Hilde Gutmann

verw. Schwarz, geb. Schäfer zuteil wurden und allen, die ihr das letzte Geleit gaben, sagen wir unseren herzlichsten Dank.

Familie ElmarSchwaß Familie GünterKon n

Frau Irene P' a,z

Nentershausen, im Oktober 1979