Montabaur 40 / 79
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Die
Weihnachtsaushilfe sozialabgabenfrei ?
• v or weihnachtszeit nehmen Hausfrauen und Rentner oftmals Ia shilfsbeschäftigungen auf - hauptsächlich in Warenhäusern und Ein- ' Handelsgeschäften. Sie sind bei einer solchen Beschäftigung in der Re- |el frei von Sozialabgaben, wenn die Aushilfe nicht länger als zwei Mo-
laieüauert.
liir eine beispielsweise auf die Monate November und Dezember 1979 en?le Aushilfstätigkeit brauchen also Beiträge zur Kranken-, Ren- £ und Arbeitslosenversicherung nicht entrichtet zu werden. Dies gilt Iber nicht, wenn bereits im Laufe des Jahres andere kurzfristige Beschaffungen ausgeübt worden sind, die gegebenenfalls angerechnet werden piissen.
informiert
Langer als zwei Monate dauernde Beschäftigungen sind nur dann sozialversicherungsfrei, wenn die wöchentliche Arbeitszeit 15 Stunden nicht erreicht und der Arbeitsverdienst 390.00 DM im Monat oder ein fünftel des gesamten Einkommens der betreffenden Person nicht übersteigt.
Übei weitere Einzelheiten informiert Sie gern Ihre AOK
Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme, die uns durch Wort, Geld- und Kranzspenden beim Heimgang unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Schwägerin, Schwester, Oma und Tante
FrauldaGorsky
geb. Knoblauch
zuteil wurden und allen, die ihr das letzte Geleit gaben, danken wir herzlich.
Im Namen aller Hinterbliebenen
Josef Gorsky und Kinder
Welschneudorf
Bim zeug”
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iand geb.
). Neuroth I ider 198o| iberelbert«
Danksagung
Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme, die uns durch Wort, Schrift, Kranz- und Blumenspenden sowie für heilige Messen beim Heimgang unserer guten Mutter, Schwiegermutter und Oma
Frau Anna Schönberg geb. Heibei zuteil wurden u. allen, die sie zur letzten Ruhe geleitet haben, danken wir hiermit recht herzlich.
Mathilde Schönberg Familie Klemens Schönberg Familie Paul Schönberg Familie Bruno Schönbarg Familie Alfons Schönberg Stahlhofen , im Oktober 1979
best.v.d.
aelfahrt auf!
Für die vielen Beweise aufrichti - ger Anteilnahme, die uns durch Wort, Schrift, Geld, Kranz- und Blumenspenden beim Heimgang unserer lieben Verstorbenen
Frau Auguste Henkel
geb. Walter
zuteil wurden und allen, die der Verstorbenen das letzte Geleit gaben, sagen wir unseren herzlich - sten Dank.
Cäcilia Henkel Herrn. Jos. Henkel und Frau Elfriede
Montabaur, im Oktober 1979
Danksagung Statt Karten
Für die vielen Beweise aufrichtiger An • teilnahme in Wort, Schrift, Kranz-, Blumen- und Geldspenden beim Heimgang unseres lieben Verstorbenen
Alfons Weisbrod
sowie allen, die ihm das ehrende Geleit zur letzten Ruhestätte gaben, sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank.
Margarethe Weisbrod geb. Fries und Kinder
Eitelborn, im September 1979
Vanksugung
Fürdie vielen Beweise herzlicher Anteilnahme, die uns durch Wort, Schrift, Kranz- und Blumenspenden sowie für heilige Messen beim Heimgang unseres lieben Verstorbenen
Josef Neist
zuteil wurden und allen, die dem Verstorbenen das letzte Geleit gaben, sagen wir auf diesem Wege unseren aufrichtigsten Dank.
Josefa Neist und Kinder
Oberelbert / Duisburg, im September 1979

