Montabaur 6/30/79
Daraufhin wurde seitens der Gemeinde auf die Erschließung des Neubaugebietes „Bitzen" verwiesen. Um zu ermöglichen, daß die Gasleitungen bei einem evtl. Anschluß zusammen mit den übrigen Versorgungsleitungen verlegt werden können, verhandelte man mit dem Ziel, das Neubaugebiet „Bitzen" früher anzuschließen.
Die Gasversorgung hat nun der Ortsgemeinde kurzfristig mitgeteilt, daß der Anschluß des Neubaugebietes kurzfristig erfolgen kann. Die Leitungen sollen von Heiligenroth her an das Neubaugebiet herangeführt werden,und zwar durch die Bahnhofstr. und den Bodener Weg. Dadurch erhalten auch die Anlieger (private Haushalte und Gewerbebetriebe) der Bahnhofstr. und des Bodener Weges Gelegenheit, vorzeitig an die Gasversorgung angeschlossen zu werden.
Da die Gasversorgung Westerwald unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten ihre Versorgungsleitungen nur verlegen kann, wenn ein ausreichender Bedarf in der Gemeinde besteht, werden die Anlieger der oben genannten Straßenzüge in Kürze von der Gasversorgung angeschrieben, ob sie Interesse an einem Gasanschluß haben.
Wer Interesse anzeigt, wird von Fachingenieuren der Gasversorgung kostenlos und unverbindlich beraten. Die Ortsgemeinde empfiehlt, von diesem Angebot Gebrauch zu machen.
Das übrige Gemeindegebiet wird 1980 angeschlossen. Um Mißverständnissen vorzubeugen, sei klargestellt, daß der vorzeitige Anschluß des Neubaugebietes „Bitzen" und der o.a. Straßen nicht zu Lasten des übrigen Gemeindegebietes geht. Für dieses hätte die Gasversorgung ohnehin vor 1980 keinen Anschluß vornehmen können. Das Baugebiet „Bitzen" wird lediglich vorgezogen,weil es wirtschaftlich sinnvoll ist, die Versorgungsleitungen in einem Zug zu verlegen.
Die Ortsgemeinde würde es begrüßen, wenn innerhalb von Rup- pach-Goldhausen genügend Privathaushalte und Gewerbebetriebe am Bezug von Gas Interesse hätten und der ins Auge gefaßte Anschluß an die Gasversorgung erfolgen könnte, nicht zuletzt, weil Gas ein umweltfreundlicherer Energieträger ist.
Kreiswettbewerb 1979 „Unser Dorf soll schöner werden"
Die Bewertung der Teilnehmer auf Kreisebene am diesjährigen Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden" ist abgeschlossen. Die Ortsgemeinde Ruppach-Goldhausen hat in der Sonderklasse den 7. Platz errungen. Zu diesem Erfolg übermittelte Herr Landrat Dr. Heinen herzliche Glückwünsche.
In diesem Schreiben wird u.a. folgendes ausgeführt:
Belohnt wurden durch die gute Plazierung sowohl die von der Ortsgemeinde als auch im privaten Bereich durchgeführten Maßnahmen. Eine Bereicherung des ohnehin schon guten Gesamteindrucks der Ortsgemeinde wurde nach Ansicht der Kreisbewertungskommission durch die Anlegung des Landespflegebereichs in der ehemaligen Tongrube Grabkaut erzielt. Die Ordnung und Sauberkeit sind als allgemein gut zu klassifizieren; die öffentlichen Grünanlagen machten einen gepflegten Eindruck. Gut gelungen ist der Kinderspielplatz.
Kritisch wurde angemerkt:
Besonders in der Hauptstraße des Ortsteiles Ruppach fehlt das durchgrünende Großgrün. Störend wirkten die relativ vielen unverputzten Häuser und die bunten bzw. rostigen Zäune.
Die Kommission empfiehlt, den privaten Blumenschmuck an den Häusern weiter zu intensivieren.
BEWERTUNG DER SONDERMASSNAHME:
Die vom Angelsportverein Ruppach-Goldhausen e.V. gestaltete Freizeitanlage mit Fischteichen war zur Sonderbewertung angemeldet Mit der Durchführung dieser Arbeiten wurde der 1.Platz in der Sonderbewertung erreicht Auch hierzu Glückwünsche.
Die Prämie für den Sonderwettbewerb wird gemeinsam mit der Prämie für die Ortsgemeinde im Dorfverschönerungswettbewerb überwiesen.
Für die Teilnahme am Kreiswettbewerb 1979 dankt der Landrat und wünscht für künftige Wettbewerbe viel Erfolg.
Im Namen der Ortsgemeinde möchte ich i •
heit allen herzlich danken, die durch ihr E e ' dleserGi
beigetragen haben, daß dieses erfreulich! c n9a9erne m den knnntp reuhche Erg ebri i
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EITELBORN;
Vertretung des Ortsbürgermeisters vom 28 7. 20 fiIQ'
ln der Zeit vom 28. Juli bis 20. August 1979befinde ! Ortsbürgermeister Hümmerich in Urlaub,
Für diese Zeit übernimmt der I. OrtsbeigeordneteHeJ Gartenstraße, 5411 Eitelborn, die Vertretung.
Es besteht im übrigen auch die Möglichkeit, sich unmi( an die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur zu m
Möhnen Eitelborn
Am Montag, dem 3. September 1979 findet unsereallji Halbtagstour statt. Der Bus fährt um 12,30 Uhr amM wälder Hof ab. Alle Eitelborner Möhnen werdenzudia Tour recht herzlich eingeladen. Es wird um Anmeldunr zum 20.8.79 gebeten.
Anmeldungen werden entgegengenommen bei Ulrikel Burgweg 2 und Annemarie Bonn, Wilhelmshöhe.
Kirmesgesellschaft 1979 Eitelborn
GIBT ES DIESES JAHR KEINE KIRMESKRONE? Da bei unserer letzten Sammlung nur wenige Eierges wurden, bitten wir auf diesem Weg noch einmal eindriii alle Hausfrauen und Hausmänner Eier auszublasen,i meskrone ansonsten in Frage gestellt ist. Wir werdeninj nächsten Woche noch einmal Eier sammeln. Hierbeiver| wir die Lose für die Kirmesverlosung.
Kirmesgesellschaft 1979 Eitelborn
Am Montag, dem 30.7.1979 ( findet um 20 Uhr in derG „Westerwälder Hof" eine Versammlung der KG 79 statj wichtiger Punkte der Tagesordnung wird umvol scheinen gebeten.
Kath. Kindergarten 5411 Eitelborn
Am Montag, dem 16.7.1979, bauten Soldaten der Panai Kompanie 140 der Fritsch-Kaserne in Niederberg,fürij Kindergarten in 5411 Eitelborn Spielgeräte für dieSpi Das Material dazu wurde vom Kindergarten in Verbira der Forstverwaltung Neuhäusel (Oberförster Kern) J Das Ganze wurde als Beitrag zum Jahr des Kindes»! Soldaten in freiwilliger Arbeit nach dem Dienst gele^
Die durchgeführten Arbeiten stellen für unseren I eine große Bereicherung dar, wodurch den Kindernzusj Spielmöglichkeiten geschaffen wurden.
Den zuständigen Vorgesetzten, Herrn Hauptmann «I Herrn Oberfeldwebel Heuer, den Soldaten und der # tung Neuhäusel danken wir recht herzlich für ihre j» Hilfe. Blatt, Leiterin des Kinder»
KADENBACH/NEUHÄUSEL:
Spielersitzung am Sonntag, dem 29. Juli 1979
Hiermit werden alle aktiven und interessierten u , der I. und II. Mannschaft zu einer Spielersitzung den Sonntag im Vereinslokal Fries, Kadenbac» ei
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