Montabaur 23/79
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Fahrdienst für Behinderte
, -Qgfi Wochen gibt es im Westerwaldkreis ein Spezialfahrzeug für den Transport von Behinderten. Stationiert ist dieses von Sparkasse und der Aktion Sorgenkind finanzierte "Behindertentaxi" beim Kreisverband des Roten Kreuzes in Montabaur. Erzeug, das im Bereich des gesamten Westerwaldkreises eingesetzt werden soll, ist mit allen erforderlichen Einrichtungen ättet und kann gleichzeitig mehrere behinderte Menschen bzw* Krankenfahrstuhlfahrer aufnehmen und befördern. Durch ^Fahrzeug montierte Hebebühne brauchen Fahrer ihren Fahrstuhl nicht mehr zu verlassen.
L,e Kennzeichnung von "Fahrdiensten" beschreibt diese als einen Beförderungsdienst, der eingerichtet wird, weil viele fte Menschen öffentliche Verkehrsmittel nicht benutzen können, ihnen jedoch die Teilnahme am Leben in der Gemein- rtflftnöglicht werden soll und muß. Die Sprachregelung "Behindertenfahrdienst" wird benutzt, weil sie die Sache besser trifft, laß Such ins Gespräch gebrachte Wort "Behindertentaxi". Unter Taxi wird aber üblicherweise ein jederzeit abrufbares Fahrzeug den das in kürzester Zeit kommt und den Fahrgast gegen Bezahlung nahezu überall hinbringt. So aber sieht es mit dem bbot für die Behinderten nicht aus. Die Angebote des vorgesehenen Fahrdienstes unterliegen z.B. zeitlichen und örtlichen jikungen, darüber hinaus werden die Kosten durchweg nicht (allein) vom Fahrgast bzw. Benutzer aufgebracht.
EfSedarfs-und Einsatzplanung ist es für das Rote Kreuz bedeutsam zu wissen, wieviel Behinderte im Westerwaldkreis speziell |eBenutzung eines Krankenfahrstuhls angewiesen sind. Diese Behinderten werden gebeten, sich bei der Geschäftsstelle des nKreuzes (Kreisverband. Unterwesterwald, Postfach 12, in Montabaur) zu melden oder den Meldevordruck ausgefüllt einzu-
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)Krankenfahrstuhlfahrer und interessiert, näheres über den vorgesehenen Behindertenfahrdienst zu erfahren.
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Inder des Meldevordruckes erhalten sodann vom DRK-Kreisverband alle notwendigen Informationen über den Einsatz des ärtenfahrzeugs.
ländliche Anfragen in der Angelegenheit sind zu r ichten an die DRK-Geschäf tsstelle in Montabaur - Telefon o26o5 - 5o5o oder
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Wir danken
Für die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke anläßlich unserer
VERMÄHLUNG
sagen wir allen, auch im Namen unserer Eltern, unseren herzlichen Dank.
Harald Stähler und Frau Marita geb. Flerzmann Großholbach, im Mai 1979
Alte zeit-u. kriegsgeschichtliche Werke
gesucht, besonders vom Krieg 1870/71 und Weltkrieg 1914-18, Einzelbände oder ganze Reihe# ferner kompl. Jahrgänge von Zeitungen, Zeit- sdiriften und Kalendern aus dem früheren Hessen-Nassau (1867-1945) Zuschriften mit Telefon-Nummer an
Gerhard Heil, 5427 Bad Ems, Römerstraße 34
wr danken
Für die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke anläßlich unserer
VERMÄHLUNG
sagen wir allen, auch im Namen unserer Eltern, unseren herzlichen Dank.
Ulrich Nießund Frau Marita
geb. Fein
Koblenz, im Mai 1979

