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I führen mit über 80 kommunalen Partnerschaften I intiqsten Kontakten der Verbände und Organisatio- | Ubensbereichen. Wir sehen dies als unseren Beitrag I n insame Europa von unten nach oben aufzubauen, i durch nichts zu erschütternde Wille der Bürger in Iden Landschaften, aus den Erfahrungen einer leidvol- f enheit zu lernen und das ihre dazu beizutragen, daß Ihichte zwischen unseren beiden Völkern einen neuen V U nter dem Zeichen der endgültigen Aussöhnung und Lung, ja Freundschaft erhalte.

len wir getan vor allem auch für unsere jungen Menschen, |al als europäische Bürger dieses Europa tragen sollen. | e ic h en wir die Richtigkeit und die Wichtigkeit unseres Len Nachkriegsweges durch eine demonstrativ hohe Heiligung.

raidverein wandert

Sln!:g, dem 27. Mai.fährt der Zweigverein Montabaur i Uhr ab Haus Selker zur Denzerheide. Wanderung von prden Lahnhöhenweg und durch die Ruppertsklamm Hhnstein. Wanderstrecke etwa 15 Kilometer, jchuhwerk und Rucksackverpflegung erforderlich.Gäste immer willkommen.

I

jnkiindigung

[Veranstaltung von Frauen mit Frauen für Frauen.

I? 31. 5.1979, 20.00 Uhr Hotel Wehler, Dernbach 1 Partnerschaft Gibt es das?

Partnerschaft in der Politik, Partnerschaft in Ehe und Beruf?

Stehen Sie unter Partnerschaft?

Ben streben die partnerschaftliche Lebensform an !

|en*Sie Lust, über diesbezügliche Fragen, Anliegen, Probleme Jiwierigkeiten mit uns zu diskutieren ? ej®m offenen, zwanglosen Gespräch laden wir alle Frauen idchen ein.

(/ollen die jetzige Situation klären:

[sich Partnerschaft verwirklichen oder halten Sie diese |its'für erreicht?

gnerschaft eine Erziehungsfrage?

[Erfahrungen und Wünsche sollen Grundlage unserer Arbeit Nmit dem Ziel:

[ledchaft in allen Lebensbereichen! instalter:

|l-F/auenvereinigungen der Gemeindeverbände Montabaur KWirges.

|VHS informiert

|DIENFAHRT IDAR-OBERSTEIN fichtigung "Historischer Bergwerke" in Begleitung eines (iten Fremdenführers, ein Referat über Idar-Oberstein jwins Edelsteine sowie eine Stadtrundfahrt durch Idar­ein und ein traditionelles Spießbratenessen stehen auf jOgramm ein er Studienfahrt, die am 30.6./1.7.1979 von pisvolkshochschule nach Idar-Oberstein durchgeführt

P^ungen zu dieser Fahrt werden noch bis zum 31.5.1979 kauf 1 Anf' mmen ' ^ e ' tere Informationen erteilt die Kreis-

5 FAHrt NACH BERLIN

'Vom 6 fe ' S m itteilt, sind für die Studienfahrt nach ' 12,7.1979 noch einige Plätze frei. Das Programm

bietet neben Vorträgen, Stadtrundfahrten in Ost- und West­berlin und der Besichtigung des Reichstagsgebäudes genügend Gelegenheit, nach eigenen Interessen Sehenswürdigkeiten in Ost- und Westberlin zu besuchen. Die Fahrt wird mit einem moder­nen Reisebus durchgeführt. Zusteigemöglichkeiten bestehen in Hachenburg, Höhr-Grenzhausen, Montabaur, Westerburg und Rennerod.

Interessenten erhalten auf Anfrage bei der Kreis-VHS nähere Mitteilungen.

KOMMUNIKATION UND RHETORIK Dieses Seminar, das sich über 2 Abende und ein Wochenende erstreckt, möchte Informationen geben über Kommunikation, Manipulation, die Sprache und die Wirkung von Verhaltens­weisen und Gesten. Dabei werden die Teilnehmer aktiv einbe­zogen. Durch Kurzvorträge, Partnerinterviews, Informations­und Thesenpapiere, sowie durch schriftliche und mündliche Übungen, Tonbandanalysen, Frage- und Antworttechniken soll das partnerschaftliche Gespräch mit dem Ziel, aktiv zu­hören und geordnet denken, sprechen zu können, eingeübt wer­den. Der Einführungsabend findet am 7.6.1979 von 19.30 - 21.00 Uhr im Europahaus in Bad Marienberg statt. Anmeldungen wer­den im Verlaufe dieses Abends entgegengenommen.

Sprechtag der landwirtschaftlichen Sozislversicherungsträger

Die Hessen-Nassauische landw. Berufsgenossenschaft, landw. Alterskasse und landw.Krankenkasse Hessen-Nassau halten am Mittwoch, dem 13. Juni 1979, von 10.00 - 13.00 Uhr in der Ge­schäftsstelle des Kreisbauernverbandes Westerwald, Wester­burg, Hergenrother Straße 2 einen Sprechtag für die Mitglieder ab.

Alle diejenigen, die Auskünfte in Unfall-, Altersgeld-, Beitrags- Krankenversicherungs- oder sonstigen Fragen wünschen, wen­den sich zweckmäßigerweise mit einer Postkarte an die Berufs­genossenschaft, Alterskasse oder Krankenkasse. Auf dieser Karte kann stichwortartig die Art der erbetenen Auskunft mitgeteilt werden. Dadurch wird gewährleistet, daß die erforderlichen Unterlagen zum Sprechtag in Westerburg mitgenommen wer­den und bei der Unterredung zur Hand sind.

Beim Standesamt beurkundet

Beim Standesamt beurkundet vom 1.5. bis 20.5.1979 Sterbefälle: Höber, Kaspar geb. 29.8.1889,

Niederelbert, Hauptstraße 37

Müller-Lühmann, geb. TrepperfAnna Auguste Irmgard, geb. 23.7.1910, Neuhäusel, Graf v. Westphalen Straße 24 Sabisch, Erich August, geb. 18.6.1908, Montabaur, Lahnstr.11 Zorgman, Cornelis geb. 14.12.1912, Montabaur, Fasanenallee 3 Pehl,-geb. Hübinger Maria, geb. 13.9.1911, Stahlhofen, Oststr.1 Bleicher, geb. DonhauserS Susanne, geb. 14.12.1890, Görgeshau sen, Rathausstr. 11

Best, geb. Nuß Maria geb. 6.4.1901, Kadenbach, Westerwaldstr.F Schmitz geb. Schöpping, Katharina, geb. 21.12.1891, Nomborn, Mittelstr. 3

Groß geb. Beule Theresi, Berta, Margareta, geb. 16.8.1893, Mon tabaur, Fürstenweg 3

EHESCHLIESSUNGEN:

Braun, Fred Eberhard, Montabaur, Fröschpfortstr. 4

Braun geb. Wayand, Ingrid, Heidemarie, Dernbach, Klosterstr. 3

Wolf, Hans-Georg, Montabaur, Vor dem Forsthaus 13 Wolf, geb. Blech Maria Ulrike, Montabaur, Baumbachstr. 32 Thomas Norbert Richard, Limburg/L. Stadtt.Eschhofen, Kirchst 3,