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Eung bitte bis Samstag bei Kate Dommermuth.

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1 dem 19.5.79. 20.00 Uhr, findet im Vereinslokal Es" eine außerordentliche Mitgliederversammlung l tehtan, Neuwahl des 2. Vorsitzenden, Abstimmung U Verbleib in der Spielgemeinschaft, Elbert-Welschneu- £fstellung einer Damen-Fußballmannschaft.

C em werden alle Interessenten, die sich inzwischen für

In Informations-Rundschreiben aufgeführten Sportarten

leden haben, ebenfalls recht herzlich eingeladen, betracht der schwerwiegenden Entscheidung über den Ver­irr Spielgemeinschaft, würde sich der Vorstand freuen, sich recht viele Mitglieder zur Versammlung einfinden

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pushaltssatzung und Haushaltsplan 1979 verabschiedet

|Ortsgemeinderat Girod befaßte sich in seiner Sitzung am )i 1979 zunächst mit der Verabschiedung der Haushalts- lüng und des Haushaltsplanes für das Jahr 1979 sowie des In- stilionsprogrammes für die Jahre 1978 bis 1982. Der Haushalts- Jumfaßt insgesamt ein Volumen von 1.288.000.- DM. Gegen­den Vorjahren ist eine nicht unerhebliche Steigerung zu eichnen. 1978 war das Haushaltsvolumen um 312.000,- DM |driger. Auf den Verwaltungshaushalt entfallen 598.000,- ^uf den Vermögenshaushalt 690.000,- DM. Verwaltungs- IVermögenshaushalt sind in Einnahme und Ausgabe ausge- lichen.

Kreditbedarf zur Finanzierung von Ausgaben des Vermö- ihaushaltes wird in der Haushaltssatzung auf 221.000,- DM esetzt. Verpflichtungsermächtigungen sind in Höhe von 3,- DM veranschlagt. Die Steuerhebesätze sind gegenüber kmVorjahre unverändert.

iffgrund der positiven Entwicklung des Verwaltungshaushal- sund der Einsparungen bei Maßnahmen des Vermögenshaus­te kann die ursprünglich geplante Rücklagenentnahme im Vishaltsjahr 1978 (67.000.- DM) auf 34.000,- DM reduziert gen. Somit verbleibt ein voraussichtlicher Rücklagenbestand [31,12.1978 von 184.000,- DM.

sVolumendes Verwaltungshaushaltes (598.000,- DM) ist jegenüber dem Vorjahr um 35.000,- DM gestiegen. Die Gründe Wr liegen insbesondere an den Mehreinnahmen Unterab- «tt900 (Steuern, allgemeine Zuweisungen und allgemeine Wagen) und bei dem erwarteten Überschuß im Forsthaushalt. Pm Verwaltungshaushalt können 130.000,- DM an den Ver- ^ aus 6 a lt zugeführt werden. 1978 betrug die Zuführung - DM, Bei der Wertung dieser Zahl sind allerdings die e-und Verfahrenskosten und die Aufwendungen für die ^Bereinigungvon insgesamt 20.000,- DM zu berücksichtigen.

as einmalige Ausgaben anzusehen sind. Rechnet man 1 Betrag der Zuführung zum Vermögenshaushalt hinzu u. lagert ihn um die anfallenden Tilgungsleistungen (ca. 2.000,- . so ergibt sich daraus die echte freie Finanzspitze der ggemeindevon 148.000,- DM.

nnä^ S ' C ^ 3 ^ er k ere ' ts heute prognostizieren, daß die freie J'zspitze in den folgenden Haushaltsjahren sinken wird,weil « aus haltsjahr 1980 die Zuweisung für die Vereinigung l j tl) acu me ' n ^ en ' d' e 1979 immerhin noch ca. 35.000,- DM WÜhrt^^ aU ^ run d c * er gesetzlichen Bestimmungen nicht mehr jjitlie q lr ^ - Außerdem sind höhere Schuldendienstleistungen

a ufgenommenen Kredite) zu erbringen.

Diese Verringerung wird aber keineswegs dazu führen, daß die finanzielle Leistungsfähigkeit der Ortsgemeinde erheblich gemin­dert wird. Im Jahre 1982 weist der Finanzplan schon wieder eine freie Finanzspitze von 129.000,- DM auf.

Die Einnahmen und Ausgaben des Vermögenshaushaltes belaufer sich auf 690.000,- DM. Gegenüber dem Vorjahr ist eine Steige­rung um 277.000,- DM zu konstatieren.

Folgende Investitionen, Investitionsförderungsmaßnahmen und Ausgaben sind vorgesehen:

1. Restfinanzierung der Grillhütte

2. Vorfinanzierung und Bauausgaben beim Kanal­bau in den Seitenstraßen zur L 314 im Ortsteil Kleinholbach und Ausbau des Kapellenweges

3. Ausbau der Schulstraße (einschl.Kanalbau)

4. Ausbau der Bürgersteige an der L 314

5. Ausbau der Seitenstraßen zur L 314 in Girod und Ausbau der Bornwiesenstraße Anteil an den Kosten für die Straßenoberflächen­entwässerung (25 %) zu den Kanalbaumaßnahmen

in den Seitenstraßen zur L 313 in Girod 50.000,-- Dl\

7. Restfinanzierung Klingelwiese 12.000,-Dl\

8. Erweiterung der Straßenbeleuchtung 2.800,- DIV

9. Grünanlagen bei der Wartehalle 30.000,-- Df

10. Erwerb von Grundstücken 10.000,-- Df

11. Tilgung von Krediten 3.200,-DIV

12 .

1.000,- DM

267.000.- Dl\ 110.000,- Dl\ 150.000,- Df

55.000,- Dl\

6 .

Zur Finanzierung dieser Vorhaben sind folgende Einnahmen

veranschlagt:

1. Erschließungs- und Ausbaubeiträge im Baugebiet

KLINGELWIESE 90.000,-DP

2. Zuweisung des Landes zum Bürgersteigausbau 45.000,-- DIV

3. Beteiligung der Verbandsgemeinde am Ausbau­aufwand der Bornwiesenstraße 20.000,- DP

4. Zuführung vom Verwaltungshaushalt 130.000,--DP

5. Entnahme aus der allgemeinen Rücklage 184.000,- DP

6. Einnahme aus Krediten vom Kreditmarkt (Dieser Kredit soll nach den Ansätzen des Finanz­planes im Jahre 1981 in einer Summe getilgt werden)

Nach den Ergebnissen der mittelfristigen Finanzplanung können die im Investitionsprogramm für die Jahre 1978 bis 1982 vorge­sehenen Maßnahmen ohne Schwierigkeiten finanziert werden. Schwerpunkte dieses Programmes bilden der Straßenbau und die Beteiligung der Ortsgemeinde am Bau einer Schulturnhalle. Da die Verbandsgemeinde im Jahre 1981 an anteiligen Kanalbau kosten der Seitenstraße zur L 314 im Ortsteil Kleinholbach erstattet, ist der Anteil der Ortsgemeinde an den Kosten für den Turnhallenneubau ohne erhebliche Neuverschuldung möglich.

BebauungsplanBornstück" undKappesfeld"

Die Ratsmitglieder entschieden, daß der Bebauungsplan Born­stück und Kappesfeld in der geänderten und erweiterten Form akzeptiert wird. Außerdem wurde gleichzeitig die Offenlage gern. § 2 a Abs. 6 BBauG beschlossen.

Haushaltsüberschreitung für Arbeitsbeschaffungsmaßnahme

Die Ratsmitglieder genehmigten eine überplanmäßige Ausgabe

in Höhe von 22.400,- DM für den Forsthaushalt. Diese Mittel werden benötigt, um eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme zur Pflege einer bestehenden Fichtenkultur zu finanzieren. Die Deckung dieser Ausgaben erfolgt durch einen Zuschuß des Ar­beitsamtes in Höhe von 17.952,- DM. Der Rest kann durch eine Zuführung des Vermögenshaushaltes an den Verwaltungs­haushalt und durch eine Entnahme aus der allgemeinen Rück­lage gedeckt werden.