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laut

25/19/^9

Gottesdienstordnung von Samstag, dem 12. Mai bis Samstag, den 19. Mai 1979

Gackenbach

ia3 0 Uhr Frauengottesdienst Stahlhofen

taOO Uhr Maiandacht

Gackenbach

19.00 Uhr Maiandacht Holler

1900 Uhr Amt f.d. Lebenden und Verstorbenen der Farn. Klein-Becher

Hl. Messe f.d. VersL d.Fam. Peter Schwickert Hl. Messe f.d. VersL d.Fam. Jakob Ehard

Stahlhofen

19.00 Uhr Amt f. Alois Merz und Adam Frie

Hl. Messe f.Leb.u.Verst. der Farn. Nink Amt für Hermann Vetter

Stahlhofen

17.45 Uhr Amt zur Danksagung Hl. Messe f. Agnes Merzig Gackenbach

19.00 Uhr Amt für Elisabeth und Albert Schlosser

i. Pfarnnit Simmern

130 Uhr Amt für Ehel.Joh.Josef Schneider u.gef.Sohn Georg.

8L0O Uhr Amt f. Ieb.u.verst. Mitgl.des Rosenkranzver­eins

18.30 Uhr Sprechstunde des Pfarrers

19.10 Uhr Rosenkranz i.d. Anliegen der Kirche

19l 30 Uhr Abendmesse: Amt f.Ehel.Eduard Josef Wagner

19.30 Uhr Maiandacht

8.30 Uhr Amt f. Leb.u. Verstd. Farn. Knopp-Schughart Kirchweihfest in Neuhäusel

Pfarramt Meuhäusel

10.00 Uhr Amt für Gertrud Höppener

18.30 Uhr Amt f.d. Pfarrgemeinde

17.30 Uhr Sprechstunde des Pfarrers

18.30 Uhr Abendmesse: 2. Sterbeamt für Maria Oswald

1130 Uhr Rosenkranz i.d. Anliegen der Kirche

800 Uhr Hl. Messe f. Ehel.Anton Marx u.verst Angeh.

19.30 Uhr Maiandacht Eröffnung des Kirchweihfestes

1130 Uhr Abendmesse: Amt f.Leb.u. VersL der Gemeinde 1800 Uhr Vorabendmesse zum Kirchweihfest f Amt f.Josef Zerbach, best.v.d. Nachbarschaft

N. wichtiger Hinweis!

uiing der Tagesordnung für die Sitzung des Stadtrates am Kai 1979 auf Seite 61

In den öffentlichen Teil

^folgender Tagesordnungspunkt 1/10 aufgenommen:

»nj und Beschlußfassung über die Änderung des Bebau­en« Himmelfed 1,2. Abs. (Zulassung von flachgeneig- 1 Satteldächern im Flachdachbereich)"

»iger Punkt I /10 (Verschiedenes)

p* Tagesordnungspunkt 1 / 11 . p Montabaur, 9. Mai 1979

Mangels, Bürgermeister

Die

informiert

Leichtsinn auf Kosten der Kinder 7

Früh erkannt, Gefahr gebannt - gewiß, ganz so einfach laßt sich die Fra­ge nach dem Sinn der FrUherkennungsuntersuchungen für Säuglinge und Kleinkinder nicht beantworten. Dennoch enthalt diese simple Parole mehr als nur das sprichwörtliche Körnchen Wahrheit, denn jedes fünfte Neu­geborene ist ein Risikokind. Außerdem zeigen die Befunde bei den Früh- erkcnnungsuntersuchungen, daß rund 10 Prozent aller Kinder in den ersten Lebensjahren eine weitere regelmäßige Beobachtung und Überwachung benötigen.

Deshalb ist es umso erstaunlicher und betrüblicher, daß noch immer viele Mütter diese wichtige Chance für die Kinder nicht oder nur unzureichend nutzen. Die Statistiken zeigen, daß nur die ersten beiden Untersuchungen, die noch im Krankenhaus erfolgen, nahezu ausnahmslos wahrgenommen werden. Doch zu den anschließenden sechs Untersuchungen, die in die Eigenverantwortung der Eltern fallen, werden die Kinder immer seltener vorgestellt. Von der letzten Untersuchung im 4. Lebensjahr macht nur jede sechste Mutter Gebrauch.

Dieser Verzicht auf ein umfangreiches Untersuchungsprogramm ist letzt­lich ein Verzicht zu Lasten des Kindes. Denn allein das Kind hat ja die Fol­gen einer zu spat entdeckten Behinderung zu tragen. Oft ein ganzes Le­ben lang.

Sie als Mutter müssen nur den Willen mitbringen, den nächsten Unter- suchungstermin nicht zu vergessen und den Weg zum Arzt nicht zu scheuen Zum Wohle Ihres Kindes.

Wir heiraten

Klaus Weinreich

Christiane Singer

12. Mai 1979 Trauung:

Schönstatt- Pilgerheim Tagesadresse:

Hotel Fries, Neuhäusel

Wohin zum Muttertag ?

Aufzum

Wolkekratzer

(Montabaur - Koblenzer Straße)

Für Leute mit gutem Appetit:

Samstag/Sonntag STEAKESSEN

Holzhacker - Steak Fuhrmann - Steak Wäller-Steak Besonders zu empfehlen:

Große Hausplatte sowie Eintopf mit Kartoffel-Kreppel.

Weitere Kurzgerichte stehen auch zum Mit­nehmen bereit.