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Richtige Ernährung - ein alter Hut ?
5.) Die Ernährung älterer Menschen
Die Gesundheit ist beim Älterwerden wohl der wertvollste Besitz. Es ist deshalb wichtig zu wissen, wie man sich richtig ernährt, damit dieses kostbare Gut geschützt werden kann. Denn je älter wir werden, desto mehr Bedeutung erhält eine richtige Kost.
Meistens nehmen ältere Menschen nur zwei bis drei Mahlzeiten am Tag ein. Das Mittagessen deckt dabei im Durchschnitt 40% und das Abendessen 30% der Kalorien-(Joule) Aufnahme ab. Ganz besonders interessant sind wissenschaftliche Feststellungen, nach denen die Personen mit Übergewicht häufig nur zwei bis drei Mahlzeiten zu sich nehmen und daß Normalgewichtige die Nahrung auf mehrere Mahlzeiten am Tag verteilen. Daher läßt sich zwangsläufig ableiten, daß es auch im Alter sinnvoller ist, seine täglich benötigte Nahrungsmenge auf vier bis fünf Einzelmahl- Zeiten aufzuteilen.
Im Alter ist der Kalorien- (Joule) Bedarf niedriger, der Bedarf an hochwertigen Proteinen dagegen besonders groß. Deshalb müssen ältere Menschen großen Wert auf die ausreichende Zufuhr von Eiweiß in der Nahrung legen. DeT tägliche Eiweißbedarf beträgt 1,2 bis 1,5 g je Kilogramm Körpergewicht.
Ganz wichtig für die Ernährung älterer Menschen ist es, Zucker oder zuckerhaltige Lebensmittel zu meiden. Vom Genuß größerer Zuckermengen ist grundsätzlich abzuraten.
Der alternde Mensch vergißt oft das Trinken und sorgt damit nicht für den notwendigen Flüssigkeitsbedarf. Die ausreichende Wasserzufuhr ist aber aus vielen Gründen wichtig; nicht zuletzt, um die Endprodukte des Stoffwechsels zu entfernen.
Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie zu denjenigen zählen, die sich richtig ernähren, so informieren wir Sie gerne genauer. Sie können bei der für Ihren Wohnsitz zuständigen AOK oder direkt bei uns ein Heft über die Ernährung älterer Menschen anfordern. Dieses Heft vermittelt neues Wissen und kann allen helfen, beim Älterwerden so zu essen und zu trinken, daß man gesund und beweglich bleibt, auch im Alter. Das ist unser Wunsch für Sie. Unsere Adresse; Krankenkassenverband Koblenz,
Rizzastr. 11, Postf. 1202,5400 Koblenz
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DANKSAGUNG
Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme durch Wort, Schrift, Kranz, Blumen und Geldspenden sowie allen, die unserer lieben w storbenen Mutter
Maria Haberstock geb. Speiet
das letzte Geleit gaben, sagen wir unseren auf. richtigen Dank.
Im Namen aller Angehörigen!
Die Kinder I
Montabaur, im März 1979
Wanh^agum
Montabaur, im März 1979
Danksagung
Für die herzliche und liebevolle Anteilnatal beim Heimgang unseres lieben Entschlafene»!
August Ramb
sagen wir hiermit unseren herzlichen Dank. 1 Für die zugedachten Kranz-, Blumen und! Geldspenden bedanken wir uns besonders] herzlich.
Barbara Ramb und Kindarl
Ein herzliches Dankeschön allen Freunden, Bekannten und Ni barn, die anläßlich unserer
Goldenen Hochzeit
mit Glückwünschen, Blumen, Geschenken und Geldspenden m erfreuten. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Sunus für die feie» Gestaltung des Gottesdienstes, dem Herrn Ortsbürgemeist Metternich sowie dem Vertreter des Herrn Landrates Hi Schweitzer. Dank dem Männergesangverein Cäcilia mit seinen genten Herrn Weimar sowie der Feuerwehr und Frauenger 1 schaft, der Jugend und allen Einwohnern von Großholbach, die* die große Ehre erwiesen haben. Ferner dem V.d.K.-KreisvorsiW* den Herrn Gelhardt und Herrn W. Frentsch sowie der Ortsgr^l Girod für die überreichten Glückwünsche und Geschenke. Few>| danken wir Herrn Becker und der Belegschaft von der Autoba meisterei Montabaur für die Glückwünsche und das überreichte schenk.
Ferdinand und Dorothea Schnei
Großholbach, im April 1979
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