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Montabaur 12/79

sind nichtteuerunderreichendie

Montabaur3, im Febr.

Für die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke zu meinem

70. Geburtstage

sage ich hiermit allen Verwandten, Be­kannten und dem Kegelklub die Pudeicher meinen herzlichen Dank.

Frau Margot Schaaf

Wir danken

Für die vielen Glückwünsche, Blumen und Ge­schenke anläßlich unserer

VERMAHLUNG

sagen wir allen, auch im Namen unserer Eltern, unseren herzlichen Dank.

Martin Simon und Frau Ursula geb. Waht

Hübingen, im März 1979

Wir heiraten I

Jörg Schmitt-Kilian Elfie Kilian

24. März 1979

Koblenz Eitelborn

Tagesadresse: »Fährhausam Stausee« Koblenz

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Heinz Ulrich Claßen

Annelie Claßen

geb. Theis

Görgeshausen Niedererbach

Samstag, den 24.3.1979

Richtige Ernährung - ein alter Hut ?

3.) Die Ernährung des Kleinkindes und des Schulkindes

In fast allen Bereichen findet heute das Kind eine Beachtung wie kaum ni. vor; und das zu Recht. Denn in dem Zeitraum von der Geburt bis zunt Ju­gendlichen entscheidet sich, ob die dem Kind von der Natur mitgegebenen Anlagen, seien sie körperlicher oder geistiger Natur, zur vollen Entfaltung kommen. Einen entscheidenden Einfluß auf diese Entwicklungen nimmt die Ernährung.

Wir wollen aus praktischen Gründen zwischen Kleinkindern (vom Ende des 1. bis zum Ende des 6. Lebensjahres) und Schulkindern (vom 7. bis zum 15. Lebensjahr) unterscheiden, denn jede dieser Entwicklungsstufen hat ihre Eigenheiten in der Ernährung.

Nach dem ersten Lebensjahr sollten Sie planmäßig von einer flüssigbreiigen Nahrung des Säuglings auf festere Kost übergehen. Der Geschmack des Kindes entwickelt sich stärker und dem sollte man auch Rechnung tragen. Vorsicht allerdings beim Salzen. Ein zu hoher Kochsalzgehalt ist für Klein­kinder gesundheitsschädlich. Besser zum Abschmecken eignen sich Kü­chenkräuter, die außerdem noch Träger von Vitaminen und Spurenele­menten sind. Zur vollwertigen Ernährung des Kindes gehören jetzt neben Milch auch Fleisch, Fisch und Eier.

Im Speiseplan für Schulkinder finden sich die gleichen Nahrungsmittel wie bei den Kleinkindern. Mit zunehmendem Alter wird aber der Bedarf an Kalorien, Nährstoffen und Vitaminen größer. Auch gröbere und schwer verdaulichere Speisen können jetzt mit einbezogen werden. Im Schulkindalter kann auf eine warme Mahlzeit am Tage nicht verzichtet werden. In vielen Familien ist aber weder Vater noch Mutter mittags Hause. Nach kinderärztlicher Erfahrung besteht gegen eine Verlegung der warmen Mahlzeit auf die frühen Abendstunden keine Bedenken. Wich­tig ist auch das Frühstück. Es soll in Ruhe vor Schulbeginn eingenommen werden und ist dann eine gute Starthilfe für den Tag.

Vielleicht haben Sie diese Tips einmal zum Nachdenken über die Ernäh­rung Ihres Kindes angeregt. Wenn Sie mehr über die Ernährung des Kleinkindes und des Schulkindes wissen wollen, so z. B. auch zum Thema »Schulbrot«, dann wenden Sie sich ganz einfach an die für Ihren Wohn­ort zuständige AOK oder direkt an uns. Sie erhalten dann eine Broschüre mit vielen Tips und Hinweisen auf die richtige Ernährung des Kindes. Un­sere Adresse; Krankenkassenverband Koblenz, Postfach 1202 RizzastraQe 11 - 5400 Koblenz

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