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Montabaur 10/79

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Richtige Ernährung - ein alter Hut ?

2.) Die Ernährung des Säuglings

Nirgends wird die Hilflosigkeit eines Säuglings deutlicher als bei seiner Ernährung. Forschungsergebnisse aus den letzten Jahren haben gezeigt, daß Ernährungsfehler im Säuglingsalter Folgen für das ganze spätere Le­ben haben können, ln keinem Bereich braucht also eine Mutter mehr Sach­kenntnis und guten Rat.

Alle Probleme einer Mangelernährung bzw. einer Überernährung sind für ein Kind gelöst, das von seiner Mutter gestillt wird. Ihm steht mit der Muttermilch eine Nahrung zur Verfügung, die allen seinen Bedürfnissen entspricht. Ohne diese Muttermilch war es bis vor wenigen Jahrzehnten kaum möglich, ein Neugeborenes überhaupt am Leben zu erhalten. Der erste Fortschritt auf diesem Gebiet gelang, als man aus Kuhmilch Nahrun­gen entwickeln konnte, mit denen Säuglinge ohne unmittelbare Gefahr aufgezogen werden konnten. Die unerwünschte Folge hiervon war, daß die Zahl der gestillten Kinder rapide zurückging. Die Ursachen dieser Ent­wicklung sind nur schwer zu beeinflussen. Ganz sicher ist es aber auch vielen Müttern nicht klar, wie weit wir auch heute noch von einem voll­wertigen Ersatz für Muttermilch entfernt sind.

Durch die Entwicklung der Säuglingsnahrungen ist für die nicht stillende Mutter ein neuer Aufgabenkreis entstanden. Sie muß unter dem Ange­botenen das Richtige auswählen, muß Trinklust und Gedeihen des Kin­des ganz besonders sorgfältig beobachten und dafür sorgen, daß zum rich­tigen Zeitpunkt eine Beikost gewählt wird, damit der Säugling mit Vi­taminen und Spurenelementen versorgt wird. Das bedeutet: Die Mutter muß sehr viel mehr wissen als früher und sich mit den wichtigsten Grund­lagen der Säuglingsernährung auseinandersetzen.

Bei all diesen genannten Problemen möchten wir Ihnen gerne helfen. Wir halten zum Thema »Säuglingsernährung« ein Heft für Sie bereit, das Ih­nen bei allen wichtigen Punkten hilft, eine sichere Entscheidung für Ihr Kind zu treffen. Diese Broschüre bekommen Sie bei Ihrer AOK, auch wenn Sie dort nicht Mitglied sind, oder direkt bei uns.

Adresse: Krankenkassenverband Koblenz, Postfach 1202 Rizzastraße 11,5400 Koblenz

Herzlichen Dank

allen Gratulanten, die uns anläßlich der Voll­endung unseres

80. Lebensjahres

so überaus zahlreich mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken erfreuten. Dieser Dank gilt auch dem Ortsgemeinderat Hor­bach, dem MGV »Cacilia« Horbach, dem Sportverein Horbach und dem Sozialaus­schuß.

Peter Girmann und Frau Rosa

geb. Lehm/er

Horbach, im Jan. / Febr. 1979

28 ir typiraten !

am 10.3.1979 in der Kirche zu Heilberscheid

Helmut Reimann Renate Reimann

geb. Klaus

Heilberscheid und Horbach

weiden

geiuuit'

Jürgen Hommrich Hilde Hommrich

geb. Strauch

Trauung am 10.3.1979 Pfarrkirche St. Peter in Ketten

Boden März 1979Montabaur

Ein herzliches Dankeschön sage ich allen, die mich zur Vollendung meines

90. Lebensjahres

mit Glückwünschen und Geschenken erfreut haben.

Rosa Gerlach

Girod

Nachruf

1 =:

1 1 Die Katholische Kirchengemeinde Neuhäusel

trauert um ihren verstorbenen Küster

Josef Zerbach

Seit 1934 hat er Gott in diesem Amt, zusam-

men mit seiner Schwester gewissenhaft und

bescheiden gedient. Wir beten, daß der

Himmlische Vater, der auch das Verborgene

sieht, seine Treue in der ewigen Herrlichkeit

belohnt.

Für die Katholische Kirchengemeinde

Hasselbach, Pfarrer

Danksagung

Für die vielen Beweise herzlicher An­teilnahme, die uns durch Wort, Schrift, Kranz, Blumen- und Geld­spenden beim Heimgang meines Mannes und Vaters

Peter Fischbach

zuteil wurden und allen, die dem Ver­storbenen das letzte Geleit gaben, sa­gen wir auf diesem Wege unseren aufrichtigsten Dank.

Elisabeth Fischbach und Kinder

Großholbach, im Februar 1979