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Montabaur 7/9/79

Jugendfahrten, und Studienfahrten für den Bereich der Stadt Montabaur wurden von der Verwaltung überarbeitet. Der Rat beschloß nach Änderung der Vorlage in einem Punkt einstim­mig diese neuen Richtlinien, die ab 1.3.1979 in Kraft treten.

Änderung der Verkehrsführung im Bereich der Mons-Tabor- Straße, Wölfchesbitzstraße, von-Orsbeck-Straße, Humbachstraße und Humboldtstraße beabsichtigt

Die derzeitigen Verkehrsverhältnisse im Bereich der vorgenann­ten Straßen sind als schlecht zu bezeichnen. Da eine Verbreite­rung der Straßen nicht in Frage kommt, kann nur durch Verkehrs- lenkungs- bzw. Beschilderungsmaßnahmen eine Verbesserung des Zustandes erreicht werden.

Inder Vergangenheit wurde daher bereits eine Ortsbesichtigung mit dem Bauausschuß und dem Hauptausschuß in diesem Gebiet dyrchgeführt; des weiteren wurde eine Stellungnahme der Schutzpolizeiinspektion Montabaur eingeholt.

Jachdem in der Vergangenheit das eine oder andere Modell dis­kutiert wurden, einigte man sich in der heutigen Sitzung auf folgendes Konzept:

h Die Humbachstraße wird in Richtung Humboldstraße Ein- 1 bahnstraße,

i» die Humboldstraße wird ab der Einmündung der Humbach­straße in Richtung Mons-Tabor-Straße Einbahnstraße,

» die Mons-Tabor-Straße wird in Richtung Fürstenweg Ein­bahnstraße, und zwar von der Einmündung der von-Orsbeck- Straße bis zum Fürstenweg, wobei der Humboldtstraße die Vorfahrt erteilt wird in Form einer abknickenden Vor­fahrt; nach der Einmündung der von-Orsbeck-Straße bleibt die Mons-Tabor-Straße in Richtung Elgendorfer Straße in beiden Richtungen befahrbar,

ii die Wölfchesbitzstraße wird in Richtung bis zur von-Orsbeck- Straße Einbahnstraße,

ii die von -Orsbeck-Straße wird von der Elgendorfer Straße bis zur Einmündung in die Mons-Tabor-Straße Einbahnstraße.

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Oie Verkehrsregelung für die im Bau befindliche Querverbindung von der Elgendorfer Straße (L 313) am Anschluß Humboldstraße vorbei zur Eschelbacher Straße kann erst zum Ende des Jahres erfolgen.

Musik

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Der Rat stimmte einhellig dieser Planung zu. Die Verwaltung wur- demit der Ausführung dieses Beschlusses beauftragt. Es ist Vor­gehen, rechtzeitig vor Inkrafttreten dieser neuen Verkehrsrege­lungeine Lageskizze im Amtsblatt zu veröffentlichen.

Iliendbiasorchester der Stadt Montabaur?

Die Verwaltung trug die Anfrage eines Musikpädagogen vor, ob nicht in der Stadt Montabaur ein Jugendblasorchester für die Stadt Montabaur gegründet und diese Jugendeinrichtung mit einer finanziellen Patenschaft der Stadt versehen werden könnte. Der Antragsteller will in erster Linie den Kreis der Jugendlichen ansprechen, der über die bloße Ausbildung an einem Instrument Ifflaus gerne in einer Gemeinschaft musizierte.

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Grundgedanke einer solchen Kapelle ist in erster Linie die Schaf­fung einer Ausbildungs- und Betätigungsmöglichkeit für Jugend­liche,

Ger Stadtrat vertagte eine Beratung über diese Anfrage vorerst.

I^nter PunktVerschiedenes" bat Ratsmitglied Stühn (SPD) die Verwaltung, nach Ablauf der Frostperiode dem Rat Infor­mationen über die festgestellten Winterschäden und über den freusalzverbrauch vorzulegen. Er wies ferner auf die Notwendig- tl^ ln ' an e ' ner Stützmauer im Sauertal bauliche Unterhaltungs- Seiten auszuführen und bat die Verwaltung, die Bedingungen svom Sozialministerium ausgeschriebenen WettbewerbesMehr jderfreundliche Spielplätze" anzufordern und den Fraktionen zuzuleiten.

Ratsmitglied Claude (CDU) erkundigt sich nach dem Fortgang des Ausbaues der Köppelstraße und des BaugebietesHirten­garten" im Stadtteil Eigendorf.

Ratsmitglied Dr. Hütte (CDU) bat die Verwaltung um Vorlage ihrer Stellungnahme zu den Niederschriften über die Stadtteilbe­reisungen seiner Fraktion.

Er trug ferner einen schriftlichen Vorschlag des Schulelternbeira­tes der Joseph-Kehrein-Schule Montabaur vor, der sich mit der Verlegung des Schulweges der Schüler von der Alberthöhe und der Verbesserung des Schulweges in Richtung Kirchstraße zur Schule hin befaßt.

Bürgermeister Mangels erwiderte, daß die Verwaltung im Besitze eines ähnlichen schriftlichen Antrages sei und bereits mit den zuständigen Fachbehörden Kontakt aufgenommen habe.

TuS 1846/1912 e.V. Montabaur

Verlosung beim TuS - Maskenball am 24. Februar 1979

Die Inhaber folgender Gewinnlose werden gebeten, die gewon­nenen Preise beim 1. Vorsitzenden Alex Foerster, Montabaur, Wiedstr. 7, unter Vorlage des Loses abzuholen. Dies kann nach telefonischer Vereinbarung - Montabaur 4648 - oder täglich bis zum 9. März 1979 (einschl.) in der Zeit von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr geschehen.

Lose: Farbe rot = 14, 40, 49, 126, 179, 180, 320, 470, 488, 500,

Farbe grün = 807, 816, 878, 884, 948, 960;

Farbe blau = 64, 88, 98, 178, 187, 205, 291,297, 302 ,

330, 343, 345, 348, 362, 411;

Farbe orange = 14, 48, 50;

Farbe gelb = 201,272;

Lose bitte nicht vergessen ! Aus verständlichen Gründen ist ohne Vorlage der Lose eine Aushändigung der Preise nicht möglich.

Der heimatgeschichtliche Arbeitskreis des Westerwaldkreises e.V. Zweigverein Montabaur,

trifft sich am Dienstag, dem 6. März 1979 um 20 Uhr im Hotel Schlemmer, Bes. E. u. G. Höhn in Montabaur, Kirchstraße. Interessenten sind herzlich eingeladen.

Jahreshauptversammlung des TSV 1904 e.V. Montabaur - Eigendorf

am Freitag, dem 9. März 1979, 20.00 Uhr in der Sporthalle Eigendorf

Alle Mitglieder ab 15 Jahren sind zur Teilnahme eingeladen.

TAGESORDNUNG:

Eröffnung, Begrüßung, Totengedenken Protokoll der letzten Versammlung Jahresberichte der Abteilungsleiter Bericht der Kassenprüfer, Aussprache Entlastung des Vorstandes Festsetzung der Beiträge für 1979 Wahl der Kassenprüfer für 1979 Verschiedenes

Anträge zur Tagesordnung müssen schriftlich bis spätestens 6.3.79 beim Vorsitzenden vorliegen.

Die nächste Mütterberatung

findet am Dienstag, dem 6.3.1979 um 14.00 Uhr im Gesundheits amt Montabaur, Fürstenweg, statt.

Kneipp-Verein

Der Kneipp-Verein und die Volkshochschule laden ein zu einem Vortrag am Dienstag, dem 13. März 1979,um 20 Uhr in der Joseph-Kehrein-Schule, Montabaur Dr. med. Josef Staudt,Stahl­hofen spricht zum Thema: Gesund bis ins hohe Alter.

Der Referent wird hierbei auch auf die Krebsvorsorge eingehen. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.

Unkostenbeitrag 3,00 DM, Mitglieder 1,00 DM.