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Montabaur 14/5/79

Gottesdienstordnung von Samstag, dem 3. Februar bis Samstag, den 10. Februar 1979

Für die nächste Zeit wird eine Sprechstunde des Pfarrers in der Sakristei eingerichtet auch für Meßbestellungen und zwar Neuhäusel Dienstag ab 18.30 Uhr

Simmern Mittwoch ab 18.30 Uhr

außerdem nach den Gottesdiensten.

Telefonisch ist der Pfarrer zunächst nur im Kath. Pfarramt MT-Horressen erreichbar. Tel. 02602/3839

Evang. Kirchengemeinde Neuhäusel

So. 8.50 Uhr Gottesdienst in Hillscheid

10.10 Uhr Gottesdienst und Taufe in Neuhäusel. Beide Gottesdienste hält Herr Dekan Philippus

11.10 Uhr Kindergottesdienst Mo. 20.00 Uhr ^rauengruppe Mi. 19.30 Uhr Singkreisprobe

Posaunengruppen üben wie eingeteilt.

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Was ist Bluthochdruck ?

Hoher Blutdruck ist die häufigste Krankheit unserer westlichen Welt. Über seine Folgen ist schon viel geschrieben worden. Wissen Sie, was hoher Blutdruck ist ?

Unter dem Blutdruck allgemein versteht man den Druck, den das vom Herzen in den Kreislauf gepumpte Blut auf die Wände der Schlag­adern austlbt. Dieser Druck ist ungleichmäßig. Er ändert sich im Tagesablauf genauso wie durch körperliche Arbeit und Aufregung. Einen ständig erhöhten Blutdruck bezeichnen wir als Bluthochdruck (Hypertonie). Er verursacht Beschwerden wie z.B. Schwindel, Kopf­schmerzen und Atemnot bei anstrengender Arbeit.

Feststellen, ob eine Hochdruckerkrankung vorliegt, kann allein der Arzt. Er kontrolliert den Blutdruck mit Hilfe eines Meßapparates. Dabei werden zwei Werte festgestellt; ein höherer und ein niedriger. Der höhere Wert (systolischer Wert) gibt den Druck an, der beim Zusammenziehen des Herzens entsteht, wobei das Blut in die Arterien gepumpt wird. Der zweite, niedrigere Wert (diastolischer Wert) zeigt den Druck an, der in der Füllungsphase des Herzens, also bei der Erschlaffung des Herzmuskels, entsteht. Dabei ist zu beachten, daß eine einmalige Messung noch keine endgültige Diagnose er­gibt. Erst wenn bei mehrmaliger Kontrolle überwiegend ein erhöhter Blutdruck gemessen wird, ist eine entsprechende Behandlung not­wendig. Beides ist, wie schon gesagt, Sache des Arztes.

Bluthochdruck ist aber kein unabänderliches Schicksal. Auch Sie selbst können sehr viel für Ihre Gesundheit tun. Durch eine koch­salzarme Diät etwa, durch Abbau von Übergewicht, durch Ein­schränkung des Alkohol- und Nikotinkonsums und durch Vermeidung von Streß und Überbeanspruchung.

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Danksagung

Ein herzliches Dankeschön all denen, die mich zu| meinem

70. Geburtstag

mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken er] freuten.

Emmy Gasteyer ge b. Löch&\ Montabaur, im Januar 1979

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DANKSAGUNG

Für die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke zu unserer

GOLDENEN HOCHZEIT

sagen wir herzlichen Dank. Besonderen Dank der Nachbar­schaft und den Ortsvereinen. Wir haben uns über alle Auf­merksamkeiten sehr gefreut.

Jakob Türk und Frau Maria

geb. Ehl

Eschelbach, im Januar 1979