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Montabaur 5/2/79

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MONTABAUR

e{ derl Altbürgermeister Kraulich wurde 80 Jahre

Altbürgermeister Robert Kraulich aus Montabaur feierte am

Sonntag, 7. Januar 1979, seinen 80. Geburtstag.

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sstehet ^°^ ert Kraulich hat sich neben seiner hauptamtlichen Tätig- bsbogf keit von I947 bis 1964 als Bürgermeister der Kreisstadt Monta- . its verf baur, deren Ehrenbürger er seit 1964 ist, besonders im politi- lie Bol sehen und kirchlichen Bereich große Verdienste erworben, ng möj 0 Jahre lang war Robert Kraulich Vorsitzender des ehemali- ichtigtj 9 en CDU-Bezirksverbandes Montabaur. Von 1947 bis 1961 j e Gef| gehörte der beliebte Kommunalpolitiker dem Unterwester­de So! wälder Kreistag an und war während der gesamten Zeit Frak- kann tionsvorsitzender.

Zusammen mit Landrat Wirges gründete Robert Kraulich den CDU Kreisverband Unterwesterwald und war Kreisvorsitzender bis 1960. Auf Landesebene war er ebenfalls an der CDU-

ur Gründung mitbeteiligt.

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Q onr Seine politische Laufbahn begann bereits 1926 als Mitglied im nächsj Windthorstbund und der Zentrumspartei. Für seine besonderen um 20j Verdienste im kirchlichen Bereich verlieh Papst Pius XII. Robert I ms |jj Kraulich 1959 den Orden pro ecclesia et pontifice.

Als Gründer und Vorsitzender des Montabäurer Kirchenbauver­eins sowie als langjähriger stellvertretender Vorsitzender des Kir­chenvorstandes hat sich Robert Kraulich um die Neugestaltung der Pfarrkirche St. Peter in Ketten und den Wiederaufbau der sch Hj Wirzenborner Wallfahrtskapelle verdient gemacht.

Robert Kraulich war Gründer, Förderer und Mitglied vieler Ver­eine in Montabaur. Lange Jahre war er Vorsitzender im Wester- astha.. waldverein und im Kneipp-Verein.

Der in Moschheim geborene Lehrerssohn Robert Kraulich mußte seinen persönlichen Werdegang nach Volksschule und Kaiser- Jen Wi Wilhelm-Gymnasium, Montabaur, 1917 bis 1920 durch Kriegs­teilnahme und französische Kriegsgefangenschaft unterbrechen, ther Danach folgte eine kaufmännische Lehre mit anschließender Tätigkeit bei Industrie- und Bankgewerbe. 1928 holte er das Abitur nach und studierte an der Johann-Wolfgang-Goethe-Uni- versität in Frankfurt Volkswirtschaft. Am 30. Januar 1933 machte : Herr 1 Kraulich seine Examensarbeit als Diplomkaufmann. Von 1939 - 1945 war Robert Kraulich Kriegsteilnehmer an der Ostfront mit anschließender englischer Kriegsgefangenschaft. Nach Beendi­gung des Krieges wählte Robert Kraulich Montabaur als seinen ind Wohnsitz. Seit 1935 ist er mit der Tochter einer Montabäurer Handwerkerfamilie verheiratet.

Untersuchung der Rinder auf Tuberkulose

Am Donnerstag, dem 18.1.1979,werden ab 14.00 Uhr alle Rinderbestände in Wirzenborn durch das Veterinäramt auf Tu­berkulose untersucht.

Um einen schnellen und reibungslosen Ablauf der Untersuchung zu gewährleisten, werden alle Tierhalter ersucht, ihre Rinder im Stall zu halten und nach Möglichkeit anzubinden. Ein Zettel mit den aufgeschriebenen Ohrmarkennummern sollte bereitgehal­ten werden.

Verbandsgemeindeverwaltung als Ortspolizeibehörde

Die Große Karnevalsgesellschaft Montabaur

führt am Mittwoch, dem 17. Januar 1979,um 20.00 Uhr in der GaststätteZum Schusterjungen" (früher Rudi Kunst* die Bespre­chung über die Gestaltung des Fastnachtzuges 1979 durch.

Hiermit werden alle Vereinsvertreter von Montabaur und Interes­senten sowie Einzelpersonen, die sich am Karnevalszug mit einem Wagen oder mit einer Fußgruppe beteiligen wollen, recht herz­lich eingeladen.

Hausfrauen-Bund Montabaur lädt ein

zur nächsten Veranstaltung am Dienstag, dem 16. Januar um 20 Uhr im Strandbad-Caffe Es spricht Herr Burkhardt B.Siebert aus dem Europa-Haus in Bad Marienberg zum Thema:Die Europa­wahl - ein neuer Anfang in der Gemeinschaft?"

Da es sich um ein sehr aktuelles Thema handelt, würden wir uns freuen, zahlreiche Mitglieder begrüßen zu können. Gäste sind, wie immer, herzlich willkommen.

Informationsabend des Kneipp-Vereins in Horressen

Der Kneipp-Verein lädt die Bevölkerung zu einem Informations­abend am Freitag, dem 19.1.1979,um 20 Uhr in der Gaststätte Pohlmann, Horressen, ein .

Gertrud Roth, Else Wagner und Gisela Buchmann werden über die Benutzung der Kneipp-Anlage der Stadt Montabaur, die in unmittelbarer Nähe von Horressen errichtet ist, sprechen.

Wer Pfarrer Kneipp war, welche Anwendungen er entwickelte und welche Wirkungen diese haben, kommt zur Ausführung. Informie­ren Sie sich bitte kostenlos.

Alte Herren, Montabaur

Die Alten Herren des TuS bestreiten am Montagabend um 19.00 Uhr ein Hallenfreundschaftsspiel gegen die Alten Herren aus Sel- ters-Das Spiel findet in der neuen Dreifachturnhalle in Selters statt. Abfahrt 18.00 Uhr ab Sportschänke Bongard. Um pünkt­liches Erscheinen wird gebeten.

HINWEIS:

Unser nächstes Spiel in Montabaur findet am Samstag, dem 20.1.

1979 , abends um 20.00 Uhr statt.

Westerwaldverein e.V., Zweigverein Montabaur

Die Mitarbeiter der heimatgeschichtlichen Arbeitsgruppe im We­sterwaldverein, Zweigverein Montabaur, treffen sich am Dienstag, dem 16. Januar 1979 um 20.00 Uhr im Hotel Schlemmer in Montabaur. Weitere Interessenten sind herzlich eingeladen.

Weil er sich im politischen Bereich durch persönliche Initiative und Tatkraft besonders hervorgetan hatte, wählte ihn der Stadt- iaur rat 1947 zum ehrenamtlichen und später zum hauptamtlichen Bürgermeister von Montabaur. Robert Kraulich war als Bürger- hwimif meister immer ein Mann des Volkes und hat sich um den Auf- jold - bau unc j die Neugestaltung der Stadt Montabaur große Verdienste heinkm erworben. Wegen seiner Leistung und seiner Beliebtheit in der n und' Bevölkerung erhielt Robert Kraulich 1964 vom Stadtrat die Ehrenbürgerrechte. 1974 verlieh Innenminister Heinz Schwarz i laufei dem ehemaligen Montabäurer Bürgermeister das Bundesver­dienstkreuz 1. Klasse. Trotz vielseitiger Arbeit findet Robert Kraulich immer noch Zeit, seinem beliebten Hobby, der Jagd, '2602; nachzugehen.

WINTERSTERNTREFFEN IN WISSMAR BEI GIESSEN Das diesjährige Wintersterntreffen der Zweigvereine des Wester­waldvereins findet am Sonntag, dem 28. Januar 1978, in Wißmar statt. Der dortige Zweigverein hat uns hierzu herzlich eingeladen. Bei genügender Beteiligung seitens unserer Mitglieder werden wir mit einem Bus dort hinfahren.

Anmeldungen bis spätestens 20. Januar 1979 bei unserem Wan­derwart Walter Nagel, 5430 Montabaur, Hinterer Rebstock 26, Telefonnummer: 02602/17171.

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