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6. Margret Kramer, Kleiner Markt 12, Montabaur

7. Henritzi, Liesel, Vorderer Rebstock 2, Montabaur

8. Rudolf Burg, Wallstraße 8, Montabaur

9. Hildegard Grebenstein, In der Hehl 20, Bladernheim W.Peter Bellessen, Rheinstr. 52, Heiligenroth

11.Margarete Metzger, Auf der Bitz 1, Lochum 12.Schulte Sabine, Kirchstr. 28, Montabaur

13. Kurt Ritz, Köppelstr. 5, Eigendorf

14. Else Rahnefeld, Hermann-Geisenstr. 165, Höhr-Grenzhausen

15. Heidrun Althofen, Hohlstr. 1, Moschheim

16. Hedwig Vennemann, Oststr. 5, Niederelbert

17. Walter Schwarz, Steineckstr. 22 Goldhausen

18. Alois Müller, Obere Bergstr. 9, Leuterod

19. Monika Ridderskamp, Langenbau Straße 1, Steinebach a.d.Wied

20. Holger Lappas, Westerwaldstr. 34, Kadenbach

21. Klaus Volkers, Steinwiesenstr. 50, Westerburg

22. Christine Weyers, Weroth

23. Annemarie Heibel, Bodener Str. 10, Moschheim

24. Hans Peters, Oststr. 5, Niederahr

25. Rainer Sahm, Barbarastr. 17, Montabaur

FLUGREISE - Hauptgewinn:

Ruth Frink, Wiedstr. 20, Montabaur

informiert

Der Krankenkassenverband Koblenz, ein Verband aller Ortskrankenkas­sen im Regierungsbezirk Koblenz, hatte für den 12. Dezember 1978 seine Vertreterversammlung zu einer Sitzung nach Bad Breisig eingeladen. Der Vorsitzende dieser Versammlung, Herr Valentin Mat/a aus Bad Kreuz nach, konnte Vertreter aller 11 beteiligten AOK's begrüßen.

Den Tätigkeitsbericht des Vorstandes für das Jahr 1978 erstattete Vor sitzender Otto Schneider. Er berichtete u.a. darüber, daß die Kosten für Arzneimittel in den ersten 9 Monaten des Jahres 1978 unverhältnismäßig stark angestiegen sind. Die Ausgaben lagen um 13höher als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Leider haben die Kassen kaum eine Möglichkeit, diesen Anstieg zu bremsen. Vertretbare Erhöhungen gab es dagegen bei den Vertragspartnern, mit denen eine konkrete Preisabsprache möglich ist, wie den Ärzten, Zahnärzten und den Krankenhäusern.

Das Jahr 1979 wird für die Ortskrankenkassen im Zeichen der Einführung der Datenfernverarbeitung stehen. Bei den Krankenkassen werden Bild­schirme installiert, über die von den Sachbearbeitern die in Koblenz ge­speicherten Daten abgefragt werden können. Man erhofft sieh vom Ein­satz der Bildschirme eine Entlastung der Sachbearbeiter von Routinear­beiten damit sie sieh noch mehr als bisher der Betreuung von Versicherten und Arbeitgebern widmen können.

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Danksagung! Statt Karten!

Für die vielen Beweise aufrichtiger Anteilnahme in Wort, Schrift, Kranz-, Blumen- und Geldspenden so­wie allen, die unserem lieben Verstorbenen

Herrn Dietmar Heuchemer

das letzte Geleit gaben, sagen wir unseren herzlichen Dank. Ein besonderer Dank Herrn Pfarrer Niederber ger für die trostreichen Worte in der Kirche.

Im Namen aller Angehörigen:

Ewald Heuchemer

Montabaur, im Dezember 1978

Danksagung

Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme, die uns beim Heimgang unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma und Tante

Helene Wilhelmi

geb. Mies

zuteil wurden und allen, die ihr das letzte Geleit gaben, danken wir herzlich.

Im Namen aller Angehörigen

Josef Keul

Gackenbach, im Dezember 1978

Danksagung

Allen, die uns beim Heimgang unserer lieben Mutter

Frau Maria Keul geb. Noll ihre Anteilnahme in so herzlicher Weise durch Wort, Schrift, Kranz, Blumen- und Geldspenden bewiesen haben und ihr das letzte Geleit gaben, sprechen wir hiermit unseren herzlichen Dank aus.

Geschwister Keul und Angehörige

Nentershausen, im Dezember 1978

Danksagung

Über die vielen Glückwünsche, Blu men und Geschenke zu meinem

80. Geburtstag

habe ich mich sehr gefreut und sage hiermitallen meinen herzlichen Dank.

Frau Anna Hoffmann

Girod, im Dezember 1978

*04

mfte

Wir bedanken uns bei allen Gratu­lanten, die uns anläßlich unserer

SILBERNEN HOCHZEIT

mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken erfreuten.

Alois Beisei und Frau Hannelore geb.Seil Neuhäusel, im Okt. 78