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Montabaur 6/48/78

Grundschule

Horbach

Daubach

Gackenbach

Horbach

Hübingen

Stahlhofen

Untershausen

Dienstag, den 12.12.1978

15.30 - 16.00 Uhr für die Kinder aus Daubach, Stahlhofen und Untershausen ab 16.00 Uhr für die Kinder aus Gackenbach Horbach und Hübingen im Schulgebäude Horbach

Grundschule

Oberelbert

Donnerstag, den 14.12.1978 um 15.00 Uhr

Welschneudorf

Welschneudorf

im Schulgebäude Welschneudorf

Grundschule

Görgeshausen

Montag, den 11.12.1978, 14.00 Uhr im

Niedererbach/

Görgeshausen

Niedererbach

Schulgebäude Görgeshausen

15.00 Uhr im Schulgebäude Niedererbach

Schulpflichtig werden alle Kinder, die in der Zeit vom 1.7. 1972 bis 30.6.1973 geboren si nd.

Kinder, die in der Zeit vom 1.7.1973 bis 31.12.1973 geboren sind, können angemeldet werden, wenn sie die für den Schulbesuch erforderliche geistige und körperliche Reife besitzen.

Die Geburtsurkunde (Familienstammbuch) muß bei der Anmeldung vorgelegt werden !

Die Termine für den Schulreifetest und die ärztliche Untersuchung werden zu gegebener Zeit bekanntgegeben.

Verbandsgemeindeverwaltung Abt. I / Schulen

Reinigungs- und Streupflicht

Rechtzeitig zum diesjährigen Wintereinbruch weist die Ortspoli­zeibehörde auf die Schneeräum- und Streupflicht hin.

Durch die Straßenreinigungssatzungen ist jeder Grundstückseigen­tümer bzw. -besitzer verpflichtet, die vor seinem bebauten oder unbebauten Grundstück gelegenen Gehwege, Fußgängerüberwege und besonders gefährlichen Fahrbahnstellen bei Glätte von Schnee und Eis freizuhalten.

Der weggeräumte Schnee ist so zu lagern, daß der Verkehr auf den Fahrbahnen und Gehwegen nicht eingeschränkt und der Abfluß von Oberflächenwasser nicht beeinträchtigt wird.

Bei Schneefällen während der Nachtzeit ist der Schnee bis zum Beginn der allgemeinen Verkehrszeit zu räumen.

Die Benutzbarkeit der Gehwege, Fußgängerüberwege und der besonders gefährlichen Fahrbahnstellen bei Glätte ist durch Be­streuen mit abstumpfenden Stoffen (Asche,Sand,Sägemehl usw.) oder mit Salz herzustellen.

Salz soll insbesondere auf Gehwegen nur in geringen Mengen zur Beseitigung festgefahrener . bzw. festgetretener Eis- und Schneerückstände verwendet werden; die Rückstände - sind nach dem Auftauen der Rückstände unverzüglich zu beseitigen.

Soweit kein Gehweg vorhanden ist, gilt als Gehweg ein Streifen von 1,50 m Breite entlang der Grundstücksgrenze.

Die Straßen sind erforderlichenfalls mehrmals am Tage so zu streuen, daß während der allgemeinen Verkehrszeit von 7.00 Uhr bis 21.00 Uhr auf den Gehwegen, Überwegen und besonders gefährlichen Fahrbahnstellen keine Rutschgefahr besteht.

Verstöße gegen die Schneeräum- und Streupflicht werden nach der jeweiligen Straßenreinigungssatzung als Ordnungswidrigkeit behandelt und mit einer Geldbuße geahndet.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur als Ortspolizeibehörde

Theaterabend in Montabaur

FREITAG, 8. Dez. 1978, Beginn 20.00 Uhr Aula der Joseph- Kehrein-Schule, Gelbachstraße

FRÄULEIN JULIE Ein naturalistisches Trauerspiel Deutsch von Peter Weiss Die Personen:

Fräulein Julie, 25 Jahre Jean, Bedienter, 30 Jahre Kristin, Köchin, 35 Jahre

Ort und Zeit: Küche des Grafen, Mittsommernacht um 1880

Auf einem Herrensitz feiert das Gesinde in der Küche die Mitt­sommernacht. Die hochmütige und mannstolle Grafentochter Julie kokettiert mit dem ehrgeizigen, nüchternen Diener Jean beim Tanz derart, daß er seine eher klassenbewußte als respekt­volle Reserviertheit überwindet und Julie in seine Kammer zieht. Als der Rausch vorbei ist, erkennt Julie ernüchtert und gebro­chen ihre Situation. Erniedrigt und gedemütigt findet sie jedoch nicht die Kraft aus ihrer Erkenntnis die Konsequenz zu ziehen, sie sucht Auswege. Erst als Jean beginnt seinen Triumph auszu­kosten, verläßt sie das Haus mit einem Rasiermesser, das ihr Jean in die Hand gedrückt hat, um ihrem Leben ein Ende zu machen.

FRÄULEIN JULIE ist eines der elf einaktigen Kammerspiele,die | Strindberg in seiner naturalistischen Zeit geschrieben hat und ist durch seine gelungene Charakterzeichnung das am lebendig­sten gebliebene.

Es wurde am 14. März 1889 in Kopenhagen als geschlossene Vorstellung uraufgeführt. Die deutsche Erstaufführung folgte am 3. April 1892 am Residenztheater in Berlin.

AUGUST STRINDBERG

wurde am 22. Januar 1849 - in Stockholm geboren. Früh ent­deckte er:Das ICH ist nichts an sich, es ist eine Mannigfaltig­keit von Reflexen, ein Komplex von Trieben, Begierden, manche| hier unterdrückt, andere dort entfesselt."

Dieses aufgelöste ICH ist ebenso ein Grundzug seiner Dramen­gestalten, wie der Zweifel und die Empfindlichkeit gegen Zwang.| Kartenvorbestellung bei der Verbandsgemeindeverwaltung,

Rathaus, Zimmer 17, Tel. 02602/2041 Abendkasse geöffnet ab 19.30 Uhr