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Montabaur 44 / 78

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informiert

Wohlstandskrankheit Fettleber

Die Leber zählt zu den unersetzlichen Organen des menschlichen Körpers. Sie ist als größte Drüse des Körpers am Zucker- und Fettstoffwechsel be­teiligt. entgiftet den Körper indem sie Alkohol verbrennt, Giftstoffe ab­baut und Bakteriengifte unschädlich macht. Die Leber liefert den roten Blutkörperchen das unentbehrliche Eisen und bildet das Fibrinogen, aus dem das zur Blutgerinnung not wendige Fibrin entsteht. Außerdem fabri­ziert sic auch die Galle, die eine wichtige Au fgabe in dem Verdauungsvor­gang hat.

Einsoaufgabcnreichcrund komplizierter Mechanismus ist natürlich stö- rungsanflllig. Eine der häufigsten Erkrankungen ist die Fettleber. Ur­sache ist meist eine fettreiche Überernährung, denn rund 80% der an Fett­leber leidenden Menschen ist übergewichtig. An der Spitze der Ursachen- liste steht aber auch hier der chronische Alkoholmißbrauch. Die Fettle- ber ist also in erster Linie eine Wohlstandskrankheit unserer Zeit. Sie ist eine tückische Krankheit, denn sie verursacht zunächst nur geringfügige und unbestimmte Beschwerden. Appetitlosigkeit, Druckgefühl im rech­ten Oberbauch. Minderung der Leistungsfähigkeit. Wenn die Diagnose »Fettleber« einmal gestellt ist, ist eine Heilung im Anfangsstadium mög­lich. Man muß dann die schädigenden Faktoren ausschalten, um so die Leber von dem Fettüberschuß zu befreien. Meist genügt eine entsprechen­de Diät und ein absoluter Verzicht auf Alkohol. Wichtige Grundsätze ei­ner Diät sind dabei: Knappe Kost, zu essen aufhören wenn man noch nicht ganz satt ist, fettarme Gerichte, Säfte, weiches Obst, zarte Salate. Verboten sind: Süßigkeiten und Konditorwaren, Eis und eisgekühlte Ge­tränke. Räuchcrwarcn und selbstverständlich Alkohol.

Wenn die Leber jedoch trotz ärztlicher Warnungen weiter mit Fettmast und Alkohol belastet wird, so entwickelt sich im Laufe der Zeit eine Zir­rhose (Schrumpfung) mit schweren Begleit- und Folgeerscheinungen.

Die Behandlung der Fettleber liegt also in erster Linie in den Händen und dem guten Willen des Patienten selbst.

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Für die Richtigkeit telefonisch herein- gegebener Anzeigen und Texte über­nimmt der Verlag keine Gewähr.

Danksagung

Für die uns anläßlich unserer

VERMÄHLUNG

erwiesenen Glückwünsche und Geschenke danken wir herzlichst.

Willi undGerlinde Kremer

Neuhäuselim Oktober 1978

'S

HERZLICHEN DANK

u

Für die zahlreichen Glückwünsche, Blumen und Geschenke zu unserer

VERLOBUNG

sagen wir allen, auch im Namen

unserer Eltern, herzlichen Dank.

K.

Renate Otto

Karl-Heinz Ehrhardt

Ettersdorf, im Okt. 78

Für die vielen Glückwünsche, Blu­men und Geschenke zu meinem

80. Geburtstag

sage ich auf diesem Wege allen recht herzlichen Dank. Besonderen Dank dem Männergesangverein Frohsinn Hübingen.

Johann Jung

Hübingen, im Okt. 1978

Wir bedanken uns

bei allen Gratulanten, die uns an­läßlich unserer

Silbernen Hochzeit in so reichem Maße mit Geschen­ken, Blumen und Glückwünschen erfreuten. Besonders danken wir dem MGV Freundschaft Eigendorf fürdas Ständchen.

Alfred Klein und Frau

Lenigeb. Rüster Mtbr.-Eigendorf, im Oktober 1978

Wir- vertoben uns

Maria Ferdinand

Wolf gang Lihmann

Heiligenroth Niederelbert

4. November 1978

Wir danken

Für die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke anläßlich unserer

VERMÄHLUNG

sagen wir allen, auch im Namen unserer Eltern, unseren herzlichen Dank.

Klaus und Beate Weimar

geb. Meudt

Nentershausen