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Montabaur 10/43/78

RUPPACH - GCLDHAUSEM

Erste Sitzung des Ortsgemeinderates im neuen Bürger­meisteramt

Am 12.1o.1978 konnte Bürgermeister Ferdinand erstmals eine Sitzung des Ortsgemeinderates im neuen Sitzungssaal des neuen Bürgermeisteramtes eröffnen. Ratsmitglieder und Gäste waren begeistert von der ansprechenden Gestaltung der Raume.

Man hätte sich nur gewünscht, daß mehr Gäste an dem kom­munalpolitischen Geschehen in Ruppach-Goldhausen durch eine Teilnahme an der Ratssitzung Interesse bekundet hätten.

Bernhard Linden verabschiedet

Das langjährige Mitglied des Ortsgemeinderates Bernhard Linden hat sein Mandat niedergelegt. Ortsbürgermeister Ferdinand ver­abschiedete Linden und dankte ihm für seine Arbeit im Dienste der Allgemeinheit in den vergangenen 22 Jahren.

Linden war von 1956 bis 1960 I Beigeordneter der ehemaligen Gemeinde Ruppach Von 196o - 1978 war er Ratsmitglied zu­nächst der Gemeinde Ruppach, später der Gemeinde Ruppach- Goldhausen.

Dem scheidenden Ratsmitglied wurde vom Ortsbürgermeister ein Präsent als Dank für seine Verdienste um die Gemeinde Ruppach-Goldhausen überreicht.

Raumprogramm für das Gerätehaus

Der Ortsgemeinderat befaßte sich mit den Planungen zum Bau eines Gerätehauses. Als Standort ist der Platz oberhalb des neu­en Bürgermeisteramtes vorgesehen.

In diesem Gebäude sollten ursprünglich außer den Einrichtungen für die Feuerwehr nur die öffentlichen Toilettenanlagen für die Benutzer und Besucher des nahegelegenen Kinderspielplatzes und des Landespflegebereiches "Dornbusch" untergebracht wer­den. In der letzten Sitzung wurde beschlossen, zusätzlich Unter­stellräume für gemeindeeigene Geräte und Maschinen ins Raum­programm aufzunehmen.

Die Ratsmitglieder waren sowohl mit dem geplanten Standort als auch mit dem erweiterten Raumprogramm einverstanden.

Die Freiwillige Feuerwehr Ruppach - Goldhausen hat sich schon bereiterklärt, in erheblichem Umfang Eigenleistungen beim Bau des Hauses zu erbringen. Da das Bauwerk aber nicht nur der Feuerwehr dient, sondern der ganzen Gemeinde zugute kommt, werden auch die anderen örtlichen Vereine herzlich um Mithilfe gebeten.

Da in dem Gebäude sowohl Einrichtungen der Verbandsgemein­de (Feuerwehr) als auch der Ortsgemeinde (öffentliche Toilet­tenanlagen, Unterstellräume) untergebracht sind, wurde eine Vereinbarung beschlossen, nach der sich beide Parteien in ange­messenem Umfang an den Kosten beteiligen.

AUGST

EITELBORN

St. Martinsfeuer in diesem Jahre an anderer Stelle !

Ich darf schon jetzt rechtzeitig darauf Hinweisen, daß für das St. Martinsfeuer 1978 eine andere Feuerstelle ausgesucht wurde, damit die Nähe zu den Wohnhäusern ausgeschlossen ist.

In diesem Jahr wird dieses Feuer jenseits der RWE- Leitung im Struthfeld , Richtung ehern. Müllkippe, in ausreichender Entfer­nung zu der Starkstromleitung auf der Wiesen-Eckparzelle Sträßchen" Einmündung Struthweg abgebrannt.

Der St. Martinszug ist am 9 11, 1978 (nur für diesen Tag war die Musikkapelle zu gewinnen), so daß mit der Anhäufung des Feuermaterials frühestens am Samstag, dem 4.11.1978, begon­nen werden kann.

Ich verweise darauf, daß für diese Feuerstelle nur nutzloses Reisigmaterial verwandt werden darf.

Es ist strengstens untersagt, kleinere oder größere Bäume zu fällen bzw. nicht brennbares Material hierfür zu verwenden

Gleichzeitig appelliere ich an Eltern und die Lehrerschaft der Augst-Schule, auf die Kinder entsprechend einzuwirken, damit nicht schon Wochen vorher diese Arbeiten aufgenommen wer­den.

NOCHMALS:

Der St. Martinsumzug in Eitelborn findet am Donnerstag, dem 9.11.1978 , unter Mitwirkung der bekannten und bewährten Musikkapelle "Wallroth" statt.

Aufstellung : 18.oo Uhr am ehern. Rathaus im Unterdorf. Hümmerich, Ortsbürgermeister

Freiwillige Feuerwehr Eitelborn

.Tu unserem traditionellen Stiftungsfest laden wir alle Mitglieder mit Frauen bzw. Bräuten recht herzlich für Samstag, den 28.1 o 1978, in unser Vereinslokal "Westerwälder Hof" ein,

Wir hoffen auf eine rege Teilnahme und wünschen der Veran­staltung einen guten Verlauf.

ThekenmannschaftZur Krone Eitelborn Am Samstag, dem 28.1o.1978, 16.oo Uhr, spielt die Theken­mannschaft gegen die "Alten Herren" vom Sportclub Eitel- bo'n. Nach der letzten 2:3 Niederlage gegen eine Auswahl - mannschaft aus Koblenz-Neuendorf, soll diesmal wieder ein Sieg herausqespielt werden.

Da es sicherlich zu einem interessanten Kräftevergleich zwischen "alt" und "jung" kommen wird, dürfte das Zuschauerinteresse recht rege sein.

Um ca. 19.3o Uhr treffen sich dann die Spieler beider Mann­schaften mit ihren Ehepartnern bzw. Freundinnen zu einem Spießbratenessen mit anschL gemütlichem Umtrunk im Vereins­lokal "Zur Krone".

Achtung, Eitelborner Kirmesgesellsdaft 1980 Wir treffen uns am 1o. November 1978 um 19.3o Uhr in der Gaststätte "Zur Krone".

Um pünktliches und vollständiges Erscheinen wird gebeten.

KADENBACH

Verbotswidriges Halten oder Parken !

Das verbotswidrige Halten oder Parken in einzelnen Straßen - zügen hat eine Form angenommen, die nicht weiter geduldet werden kann.

Wir machen deshalb darauf aufmerksam, daß seitens der Ortsge meinde in Fällen die bekannt und geahndet werden können, Ai zeige erstattet wird. Ferner wurde unsererseits die Ortspolizei - behörde gebeten, verstärkt Kontrollen durchzuführen und gege Zuwiderhandelnde unnachsichtig einzuschreiten.

Uns erscheint beispielsweise ein Parken oder Halten auf Bürger steigen, wenn hierdurch Fußgänger nicht mehr aneinander vor­bei können und hierdurch die Fahrbahn benutzen müssen, als unübertreffbar

"RÜCKSICHTSLOS".

Im Interesse der Betreffenden wird um Beachtung der Straßen Verkehrsordnung gebeten.

F riedhofsangelegenheiten!

In einer Arbeitssitzung hat der Ortsgemeinderat die zwischen den einzelnen Gräbern vorhandenen Abstände, des