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Montabaur 14/40/78

Gottesdienstordnung von Samstag, dem 7. Oktober bis Samstag, den 14. Okt. 1978

Kath. Pfarrei Eitelborn

So. 9.45 Uhr Hochamt Mo. 8.00 Uhr 2. Amt für Katharina Knopp Di. 8.00 Uhr Amt z.Ehren d.Rosenkranzkönigin (v.Rosen- kranzverein)

19.30 Uhr Rosenkranzandacht Mi. 14.00 Uhr Amt nach Meinung der Frauengemeinschaft Do. 8.00 Uhr Amt für Jakob Gregor Knopp Fr. 8.00 Uhr Amt nach Meinung 16.00 Uhr Rosenkranzgebet Sa. 17.00 Uhr Salveandacht

18.00 Uhr Vorabendmesse, 1.Jahramt f.Martha Fries Beichtgelegenheit Sa. 17.00 Uhr

Altentag 1978. Die Abfahrt des Busses ist um 13.00 Uhr ab Kirmesplatz.

Ev. Kirchengemeinde IMeuhäusel

Pfarrer Burkholz aus Montabaur, Tel. 02602-5240 So. 8.50 Uhr Gottesdienst in Arzbach in der Kapelle im St. Josefsheim

10.10 Uhr Gottesdienst mit Taufe in Neuhäusel, anschl. um 11.10 Uhr Kindergottesdienst.

Der Singkreis übt bis auf weiteres am Mittwoch um 19.30 Uhr und der Posaunenchor nach eigenem Plan.

Der Bibelkreis lädt in diesem Monat zu seinen Treffen am 5.10. um 17.00 Uhr und am 27.10. um 20.00 Uhr herzlich ein.

Amt für eine Schwerkranke

Amt für die Geschw. Frink, Untershausen

(Stiftungsamt)

Stahlhofen 18.00 Uhr Rosenkranz

Hübingen 19.00 Uhr Jahramt für Hedwig Knittel

Mi. Horbach

Holler

8.45 Uhr Amt zum Gedächtnis an Willi Weiden! feiler

Amt für Eheleute Nikolaus Wilhelmi II Amt für Eheleute Lorenz Keul u.Sohn Norbert! 18.00 Uhr Rosenkranz

Do.Ettersdorf 8.45 Uhr Amt für Adam Stendebach u.Frau Maria geb.Leuhard Gackenb. 18.00 Uhr Rosenkranz

Fr.Gackenb. 19 00 Uhr I. Jahramt für Adam Wilhelmi u.versi Angeh.

Sa. Stahlhofen 17.45 Uhr Jahramt für Josef Pehl

Gackenb. 19.00 Uhr Amt für Ehel. Egidius Schlosser Ehel. Albert Schlosser Amt für die verst. Ehel. Anton Daubach u. Ehel.Karl Noll

Ende des Teil!

Fr. Gackenbach

Vertretungen in besonderen Diensten und bei dringenden Fällen übernimmt nun im Monat Oktober Herr Pfarrer Speer aus Höhr- Grenzhausen, Tel. 02624-7204

Pfarreienverband Gackenbach - Hofier - Stahlhofen

14.00 Uhr Brautamt Andrea Schwarz, Horbach + Michael Josef Neuroth, Unter­hausen

19.00 Uhr In der Meinung der Gottesdienst­besucher

16.00 Uhr Beichte für Kinder u.Erwachsene 17.45 Uhr Amt f.Elisabeth u.Agnes Jung u.Sohn Karl

Dankamt für alle Leb.u.Verst. der Farn. Labonte und Daubach zu Ehren des Hl. Herzens Jesu

Jahramt für Margarete Weis Amt für Maria Jung geb. Lenz

17.45 Uhr Amt für Ehel. Anton u.Katharina Ferdinand , verm.Söhne und gef.Schwieger­sohn

19.00 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde

Sa. Gackenbach

Holler

Stahlhofen

So. Stahlhofen 8.45 Uhr Amt für Nikolaus Thewald

Holler Ewiges Gebet

10.00 Uhr Hochamt, anschl. Aussetzung des Allerheiligsten

11.00-11.30 Uhr Betstunde der Jugend

11.30 - 14.00 Uhr Stille Anbetung 14.00 -14.30 Uhr Andacht

14.30 - 15.00 Uhr Betstunde der Kinder 15.00 -16.00 Uhr Betstunde der Frauen 16.00 - 17.00 Uhr Betstunde der Männer 17.00 Uhr Schlußandacht mit Ansprache Prozession, Te Deum und Segen

Gackenbach 10.15 Uhr Amt für Peter Labonte zur Im­merwährenden Hilfe

Di. Holler 8.45 Uhr Amt für Helmut Ortseifen III. Amt für Wi 11 i Hebgen

Die

informiert

Was tun nach der Schule ?

Viele Hauptschüler haben jetzt das letzte Schuljahr erreicht. Ihnen al l len stellt sich damit die entscheidende Frage: Was nun? Die Beantwort tung ist nicht leicht, denn die Berufswahl hat beträchtliche Konsequcn j zen und ist wegweisend für das ganze spätere Leben.

Tips hierzu gibt die AOK in ihrer Jugendzeitschrift »jo«.

Der erste mögliche Weg führt direkt von der Schulbank in eine Arbeiti-| steile. Den aber sollte man auf jeden Fall vermeiden, denn er ist der u günstigste. Das Risiko arbeitslos zu werden und dann ohne abgeschlos-l sene Lehre auf der Straße zu stehen, ist in diesen Fällen erfahrung$ge-| mäß am höchsten.

Erheblich günstiger ist es daher, nach der Schule eine betriebliche Lehre! zu machen. Aber auch hier muß man über einige Dinge Bescheid wissen,! Oft steht heute schon bei Beginn der Lehrzeit fest, daß der Betrieb ein! Großteil der Auszubildenden nach Abschluß der Lehre wegen der bei grenzten Arbeitsplatzangebote nicht in dem gelernten Beruf weiterbe| schäftigen kann.

Die dritte Möglichkeit besteht darin, weiter zur Schule zu gehen. Mitt-J lere Reife oder Abitur, und daran anschließend eine Berufsausbildui sind heute die besten Grundlagen und bieten die günstigsten Chancenl Der größte Vorteil aber ist, daß sich der junge Mensch mehr Zeit für seil ne Entscheidung lassen kann, denn bestimmte Neigungen u. Interesse# zeichnen sich erst in späteren Jahren ab. Außerdem: Je höher der Bilj dungsstand, desto mehr Möglichkeiten und günstige Chancen hat mal später.

Wer stellt den "Brenner richtig ein ?

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