Montabaur 38 / 78
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Unsere Kreispolitik
/Aktuelle Informationen
vom Fraktionsvorsitzenden KARL HOPPE, MdL
Kurfürstenwiese, 5411 Sim- mern, Tel.-Nr. 02620 / 363
POLITIK FÜR DEN BÜRGER
Nach dieser Richtschnur hat die CDU-Fraktion des Kreistages Wester wald die Entscheidungen in der Kreispolitik getroffen,stellte Fraktionsvorsitzender Karl Hoppe, MdL, im Kreisparteiausschuß fest. Die CDU verstehe Kommunalpolitik als Dienstleistung für den Bürger. Deshalb kommt es vor allem darauf an, daß er bei den Entscheidungen nicht übergangen wird. Diese Leitlinie ist unverzichtbar; sie ist die Voraussetzung für die Erhaltung und Erweiterung des Freiheits- und Entfaltungsspielraumes des einzelnen Bürgers, der bürgerschaftlichen Zusammenschlüsse in Gruppen, Vereinen, Verbänden und in den Gemeinden. Daß Eigeninitiative, Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung in der CDU-Kommunalpolitik nicht nur Schlagworte sind, bewies Karl Hoppe an folgenden Beispielen :
-- Förderung der Vereine, insbesondere des Sports,
- der Anerkennung des bürgerschaftlichen Gemeinsinnes beim Bau von Bürgerhäusern,
- der Unterstützung der Fremdenverkehrsbetriebe und der gewerblichen - handwerklichen Wirtschaft bei der Schaffung von Ar- beits- und Ausbildungsplätzen,
-- der mehrmaligen Senkung der Kreisumlage zugunsten der Gemeinden.
Die CDU sieht in diesen Förderungsmaßnahmen eine Hilfe zur Selbsthilfe. Jeder soll seine eigene Chance erhalten, mehr aus seinem Leben machen zu können.
In der wachsenden Verplanung des Bürgers und der wachsenden Bürokratie sieht Karl Hoppe die freiheitsbeschränkenden Tendenzen der heutigen Zeit. Deshalb fordere die CDU eine Beschränkung der überörtlichen Planung auf das notwendige Mindestmaß.
Der Bürokratisierung könne nur in einer gemeinsamen Aktion von Bürgern, Politikern und den Mitarbeitern der Verwaltung Einhalt geboten werden.
Die Entwicklung zur Dienstleistungsgesellschaft, die Ausbildung einer hohen Infrastruktur die wachsenden einklagbaren Ansprüche des Bürgers an den Staat, das bewußte oder unbewußte Fehlverhalten einiger Zeitgenossen haben die Politiker dazu getrieben, immer mehr Gesetze ; Verordnungen, Erlasse zu machen. Hier helfe nur ein radikales Umdenken in der Dimension eines Ludwig Erhard, als er vor Jahrzehnten die Lebensmittelkarte aufhob.
Drei Wünsche richtete der Fraktionsvorsitzende an die Mitarbeiter der Verwaltung ;
1. Den Ermessungsspielraum bei Verwaltungsentscheidungen immer voll zugunsten des Bürgers zu nutzen.
Im Zweifelsfalt immer für den Bürger I
2. Im Umgang mit dem Bürger verbindlich und klar verständlich zu sein.
3. Die Bearbeitung eines Verwaltungsvorganges, insbesondere eines Genehmigungsverfahrens, so kurz wie möglich zu halten.
Damit könne, so Karl Hoppe, MdL, abschließend, ein hervorragender Beitrag für eine bürgerfreundliche und leistungsfähige Verwaltung geleistet werden.
Der Westerwald in aller Munde
Seit 4 Jahren macht der Westerwaldkreis entsprechend dem Auftrag der« Landkreisordnung Öffentlichkeitsarbeit. Einige Beispiele mögen die Ak-I tivitäten des Öffentlichkeitsreferats der Kreisverwaltung verdeutlichen I
Deutschlandweltes Echo fand das erste, vom Kreis erstellte Kreistele-I fonbuch, das auf Anregung von CDU-Kreisvorsitzendem Gerhard Krempel, MdL, aufgebaut wurde.
Geschätzt wird von Bahn- und Busbenutzern der jährlich erscheinend! Kreisfahrplan - einmalig In der Bundesrepublik.
Unternehmer- und Managerzeitschriften veröffentlichen mehrfach iml Jahr Berichte über den günstigen Industriestandort Westerwaldkreis, damit wurden in den letzten Jahren eine Reihe neuer Arbeitsplätze durch Industrieansiedlung geschaffen.
Das Festhalten von Westerwälder Brauchtum und Kultur in Text und! Bild.
Die in wenigen Wochen erscheinende Heimatchronik.
Die Bücher des Westerwaldvereins "Westerwald im Bild” und "Der Westerwald" von Leo Sternebeck u. a. Publikationen.
Die Aktion, neues Westerwaldliedgut aufzulegen und zu publizieren,! entstand ebenfalls in der Kreisverwaltung - über 300 Zeitungen berichteten damals darüber, 31 Rundfunk- und 20 Fernsehreportagen waren das Ergebnis einer "Imageaktion für den Kreis".
Die Sonderausgabe "Westerwaldkreis" in der Rhein-Zeitung Das Buch "Westerwaldkreis - Aktivzone zwischen Ballungsräumen" Das jährlich erscheinende Faltprospekt "Unser Kreis, Westerwaldkreis"
Veranstaltungen wie "Tag der offenen Tür" und Information von , Besuchergruppen.
Jährlich über 400 Veröffentlichungen in deutschen Zeitungen und j Zeitschriften über das Ferienland Westerwald.
Daß auch der "Westerwaldpreis für Keramik" und die derzeit laufende Ausstellung "Meisterwerke aus altägyptischer Keramik" ein großes deutschlandweites Echo finden, ist auf die qualifizierte Arbeit des Pressereferates zurückzuführen.
Über die enorme Arbelts- und über die Arbeitszeit hinaus berät das Pressereferat auf Wunsch, viele Westerwälder Vereine bei ihrer Arbeit zum Beispiel bei der Gestaltung von Jubiläen und Festen.
CDU IST FÜR HUMOR
Sie erinnern sich - in Nr. 7 / CDU-WW- 78 - hatten wir 3 Karikaturen veröffentlicht, die sich in witziger und humorvoller Weise mit der derzeitigen Situation der FDP befassen Die FDP fühlte sich getroffen und gab dies in einer Anzeige In allen Mitteilungsblättern zum Ausdruck. Wir mei-1 nen : Was soll das Schmollen ? Westerwälder können doch Spaß vertragen und sind auch für Humor. Denn Humor ist, wenn man trotzdem lacht !
EINWOHNERZAHL STEIGT, SCHÜLERZAHL SINKT !
Die Einwohnerzahl des Kreises hat im vergangenen Jahr wieder leicht zugenommen (von 164.761 In 1976 auf 165.374 in 1977 = 0,4 %). Das ist insbesondere auf einen hohen Wanderungssaldo - 796 sind mehr zu- als weggezogen - zurückzuführen. Damit liegt der Westerwald kreis bei der Bevolkerungszunahme mit an der Spitze in Rheinland-Pfalz. Mit 10,4 lebendgeborenen Kindern auf 1000 Einwohner ist die Geburtenrate wieder leicht angestiegen (1976 betrug sie 9,5). Trotzdem bleibt ein Geburtenüberschuß von 183 = 1,5 %.
Während im Schuljahr 1976/77 29.933 Kinder Grund-, Haupt-, Sonder-, Realschule und Gymnasium besuchten, waren es im Schuljahr 1977/78 nur 25.605 = 8,5 % weniger - ein deutlicher Beweis für dip gesunkene Geburtenrate. Im Bereich der Berufsbildenden Schulen ist die Zahl der Schüler von 76/77 auf 77/78 um mehr als 6 % gestiegen.
Diese Entwicklung wird sich auch in den folgenden Jahren noch fortsetzen.
Rennerod wählt neuen Ortsvorsitzenden
ln einer Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Rennerod übergab der bisherige Ortsvorsitzende, Berthold Holzental, sein Amt an Bürgermeister Karl Boiler aus Rennerod.
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