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Landespflanzenschutzdienst Rheinland-Pfalz Warndienst Abwehr der Feuerbrandkrankheit durch Früherkennung

b£ FALLSLAGE

pj e im Jahr 1971 erstmals in Norddeutschland festgestellte Feuerbrandkrankheit hat sich in den vergangenen Jahren wei­ter nach Süden ausgebreitet. Von unseren Nachbarländern sind Belgien, Dänemark, DDR, Frankreich und die Nieder­landebetroffen. Noch scheint Rheinland-Pfalz befallsfrei zu sein.

WIRTSPFLANZEN

Oer Erreger der Feuerbrandkrankheit, das Bakterium Erwinia amylovora, befällt Apfel, Birne, Cotoneaster-Arten, Eberesche, Felsenbirne, Feuerdorn, Quitte, Japanische Quitte, Weiß-, und Rotdorn sowie Stranvaesia.

Nach neueren Untersuchungen gelten allen voran großlaubige und spät blühende Cotoneaster-Arten als hochanfällig.

Nicht befallen werden Kirschen, Aprikosen, Zwetschen und andere Steinobstarten oder irgendwelche Nadelgehölze.

KRANKHEITSBILD

Befall an Kernobstbäumen und anderen Wirtspflanzen äußert sich durch abgestorbene Zweige und Äste, an denen die braun bis schwarz gefärbten Blätter und Blüten hängen. Sofern noch Früchte gebildet wurden, sind diese gleichfalls dunkel gefärbt und mumienartig eingetrocknet. Bei keiner anderen Obst- baumkrankheit haften die wie verbrannt aussehenden Blätter, Blüten und Früchte so fest an den toten Zweigen. Charakteri­stisch ist auch das U-förmige Krümmen der jüngsten Teile befallener Triebspitzen.

Trieb- oder Fruchtsterben an anderen als den aufgezeigten Wirtspflanzen wurden infolge der feuchten Maiwitterung durch pilzliche Schaderreger hervorgerufen !

BEKÄMPFUNG

Chemische Pflanzenschutzmittel wirken nicht hinreichend gegen den Erreger des Feuerbrandes ! In allen von der Krank­heitheimgesuchten Ländern wurde die Erfahrung gemacht, daß konsequent durchgeführte Rodungen befallener Pflanzen nur dann erfolgreich waren, wenn die Krankheit frühzeitig erkannt wurde.

Neuanpflanzungen von Weiß- und Rotdorn sowie großlaubiger Felsenmispeln (z.B. Cotoneaster bullatus, C. salicifolius var. floccosus und C. Cornubia -Sorten wieRothschild",Herbst - feuer", H.Bruns" undWatereri") sind wegen deren Anfällig­keit gegenüber der Feuerbrandkrankheit unbedingt zu unter­lassen!

AUFRUF:

Die Bevölkerung wird erneut aufgerufen, selbst bei geringfügi- 9em Verdacht, umgehend die zuständige Pflanzenschutzdienst­stelle zu verständigen. Der Telefonanschluß (06131) 34001 'stTag und Nacht aufnahmebereit.

Nur

wenn es gelingt, alle Infektionsquellen frühzeitig zu erfas­

sen, haben wir in der Abwehr der Feuerbrandkrankheit eine Chance.

Akne? Nur nicht verzweifeln

Meistens beginnt das ganze Übel im zweiten Lebensjahrzehnt. Bei jun­gen Menschen wird die Haut unrein, es bilden sich »Mitesser«. Leicht kommt es zu entzündlichen und eitrigen Reaktionen, die oft mit einer Narbe ausheilen.

Mußes aber soweit kommen ?

Die Akne ist eine Stoffwechselkrankheit. Sie kommt von innen. Dies läßt sich aus der überhöhten Fettabsonderung der Haut erkennen. Da die Haut als Ausscheidungsorgan erkrankt ist, haben rein äußerliche Anwen­dungen wie etwa das Waschen mit Teerseife oder das Einschmieren mit schwefelhaltiger Salbe wenig Sinn. Diese Behandlung bringt vielleicht eine Besserung, an ihrer Wurzel aber wird die Akne nicht bekämpft.

An dem Beginn der Krankheit, nämlich einer besonders fetten Haut, kann man erkennen, daß der Körper das ihm zuviel zugeführte Fett nicht wie normalerweise verbrennen oder ablagern kann. Er scheidet dieses überschüssige Fett aus. Letztendlich sind es also die Ernährungsgewohn­heiten der jungen Menschen, insbesondere die Fettaufnahme, die eine Erklärung für das Entstehen der Akne bringen.

Natürlich braucht der Organismus ständig Fett, da hierdurch auch die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K in den Körper kommen. Die Fragen wieviel Fett und welches Fett spielen aber eine entscheidende Rolle.

Das Problem liegt im Erkennen, wieviel Fett dem Körper zugeführt wird, denn neben den sichtbaren Fetten wie z. B. der Butter werden auch »un­sichtbare« Fette dem Körper zugeführt. Dies vor allem in Milch und in Schokolade. Gerade das Milchfett wird von vielen jungen Menschen nicht gut vertragen. Natürlich schadet ein Glas Milch nicht, denn sie ist ein her­vorragendes Nahrungsmittel. Auch ein Stück Schokolade sollen Sie wei­ter essen.

Nur daran denken Sie bitte:

Viel Milch, viel Schokolade und viel Butter fördern die Ausbreitung der Akne.

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