Montabaur 28/78
Zur Sache:
Auch die FDP läBt Steuerzahler Mut«
106 Mrd. DM mehr Verbrauchsteued
- allein bis 1978 -
Die „Reformpolitik” von SPD und FDP hat uns wenig gebracht, aber dafür um so mehr gekostet. Wenn sich die FDP heute für einen Abbau der Steuerlast einsetzt, so verschweigt sie, daß sie in Bonn seit 1970 Steuererhöhungen mit beschlossen hat, die bis einschließlich 1978 eine zusätzliche Abgabenlast von 106 Mrd DM verursachten. Alleine die Erhöhungen der Mehrwert- Mineralöl-, Heizöl-, Tabak-, Branntwein- und Grundsteuer schlugen mit 65,6 Mrd DM zu Buche. Hierbei handelt es sich ausschließlich um Verbrauchsteuern, von denen die wirtschaftlich und sozial Schwächeren in unserem Land besonders getroffen werden.
Die steuerpolitische Kehrtwenduj der FDP nach ihrem katastrophalen Abschneiden bei den Wahlen in NiedJ Sachsen und Hamburg erfolgt nicht a| besserer Einsicht, sondern aus Angsf vor dem politischen Untergang. Sie hätte schon oft Gelegenheit gehabt, ij Herz für den Steuerbürger zu entdecken. CDU und CSU haben indenl letzten Jahren mehrfach eine wirklichj steuerpolitische Reform zur Entlastun der Steuerzahler gefordert, ohne beij FDP auch nur die geringste Unterstützung zu erhalten.
Die FDP irrt, wenn sie glaubt, dalj der Wähler ihre steuerpolitische Taktiererei noch für politische Eigen-j ständigkeit halten wird.
CDU
Herausgeber: CDU-Bundesgeschattsstelle 13/78
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