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Montabaur 17/28/78

Gottesdienstordnung von Samstag, dem 15. Juli bis Samstag, den 22. Juli 1978

Do 9.00 Uhr Ferienmesse, Amt für Schwester Klara Krekel.

Fr 8.00 Uhr Hl. Messe für Ehel.Christian und Katharina Gasser u.Sohn Bernhard.

5a, morgens keine hl. Messe.

16.00 Uhr stille Anbetung und Beichtgelegenheit 16.30 Uhr Salve-Andacht.

Wir beten für die Ausbreitung des Gottesreiches in den Missionen.

19.00 Uhr Vorabendmesse, Amt für Adam Müller.

Nachtrag für Augstgemeinden KADENBACH:

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters Am Donnerstag, dem 20.7.78 fällt die Sprechstunde des Orts- bürgermeisters aus, da er an einer auswärtigen Sitzung teil­nehmen muß.

Karbach, Ortsbürgermeister

Ende des Teils

FAMILIENANZEIGEN ...

sind nicht teuer und erreichen die weiteste Öffentlichkeit!!!

Die

informiert

Kaffee - mehr als nur Getränk

Ein echter Tag beginnt mit dem Geräusch der Kaffeemühle - so der Volksmund. Für viele ist Kaffee ein Teil der Lebensfreude, denn er regt sie an und erhöht ihr Wohlbefinden. Andere dagegen vertragen ihn weniger gut, denn er macht sie unruhig und stört den Schlaf. Koffein wird oft als Gift verschrien, aber auch als Medikament eingesetzt. Wie läßt sich das alles auf einen Nenner bringen ? Fragen, auf die wir eine Antwort geben wollen.

1820 wurde Koffein in den Kaffeebohnen entdeckt. Und damit ent - brannte der Streit Uber diesen Stoff. Heute steht fest:

Im Vergleich zu den Genußgiften Alkohol und Nikotin ist Koffein sicher relativ harmlos, denn es ruft keine Sucht hervor. Koffein wirkt erregend auf das Zentralnervensystem ein, es regt die Steuerungsvor - gtage im Gehirn und damit die Sinne an. Koffein beschleunigt die Herz­tätigkeit, ist gefäßerweiternd und daher durchblutungsfördernd; es wirkt anregend auf Kreislauf und Atmung, auf die Nieren und die Ver­dauungsorgane.

Wo die eigene Grenze der Bekömmlichkeit liegt, merkt jeder selbst am besten. Wer an niedrigem Blutdruck leidet oder an Kreislaufschwäche, empfindet die Tasse Kaffee geradezu als Wohltat. Wer jedoch danach Herzklopfen bekommt oder unruhig wird, schränkt seinen Verbrauch am besten ein.

Viele Autofahrer sind noch immer der Meinung, daß starker Bohnen - kaffee zuvor getrunkenen Alkohol unschädlich mache oder den Al­koholspiegel senke. Hs handelt sich hierbei um einen oft Verhängnis - vt> . Trugschluß. Koffein verdrängt nur kurzfristig Müdigkeit. Kaffee mobilisiert zwar alle Leistungsreserven, aber danach folgt ein jäher Leistungsabfall.

Per Kaffeegenuß wird nur noch selten vom Arzt ganz verboten. Bei amigen Krankheiten sollte man mit dem Kaffeetrinken vorsichtig sein, uazu zählen unter anderem Überfunktion der Schilddrüse, Magen - krankheiten, Leberzirrhose, entgleister Diabetes, schwere Formen des luthochdrucks sowie eine starke vegetativ-nervöse Erregbarkeit. wese Leiden sollten dazu veranlassen, vor dem Kaffeegenuß den Arzt zu fragen.

Danksagung

Vielen Dank sagen wir allen, die uns anläß­lich unserer

dimernocnzeit

mit so vielen Glückwünschen, Blumen und i Geschenken erfreut haben.

Besonderen Dank dem MGV Apollonia, dem Kirchenchor, dem Möhnenverein, der Freiwilligen Feuerwehr und dem Sport­verein Simmern.

Hans Dommermuth und Frau Röschen, geb. Müller

Simmern, im Juni 1978

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Für die vielen Glückwünsche, Blumen

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und Geschenke anläßlich meines

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80. Geburtstages

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sage ich auf diesem Wege recht herz-

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liehen Dank.

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Margarete Meuer j

Holler-Ebernhahn I

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Für die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke anläß­lich meines

80 . Geburtstages

sage ich allen meinen herz­lichen Dank.

Josef Lenz

Holler, im Juni 1978

Ein herzliches Dankeschön möchte ich all denen sa­gen, die mich anläßlich meines

85 . Geburtstages mit Glückwünschen, Blu­men und Geschenken er­freuten.

Maria Haberstock

Ettersdorf, im Juli 1978