Montabaur 14/23/78
Gottesdienstoi'dnung in der Zeit vom Samstag, dem 10. Juni bös Samstag, d
Amt fiir Tr»si»f f^rnA nnH oll« 1«K ,,_i_ _
weil i /. JUIII IS/o
Amt für Josef Groß und alle leb und verst„ Angehörigen
19 oo Uhr Gackenbach - Amt zu Ehren der immerwährenden Hilfe ; Amt für die verst, Eheleute Anton Knopp und Katharina, geb. Labonte
Kath. Pfarrei Eitelborn
So.
Di,
9,45 Uhr 8 ,oo Uhr
Hochamt für die Pfarrgemeinde
Hl Messe (Amt für Adolf Reusch und für
Peter Stein)
Sa,
I 8.00 Uhr
Vorabendmesse (für die Brüder Josef und Richard Knopp, Vater und Angehörige)
3, Seelenamt für Emilie Karbach
Amt für die Verst, der Fam, Eisbach-Sauer)
So.
9,45 Uhr
Hochamt für die Pfarrgemeinde,
Kath. Kirchengemeinde Kadenbach
So, 8 ,oo Uhr Hochamt (für Maria Stotz) nicht 8,3o Uhr)
Fr.
19.oo Uhr
H1, Messe (Amt für alle Gefallenen)
So,
8 ,3o Uhr
Hochamt (1, Jahramt für Apollonia Knopp geb. Merz)
Kath. Pfarrgemeinde Heiligenroth
Sa, 18.3o Uhr Vorabendmesse - Amt für die Pfarrgemeinde
So,
9 3o Uhr
Hochamt (A. f, Ehel, Johann und Margarethe Biercnfeld u„ + Sohn Helmut)
Mo,
7.oo Uhr
hl. Messe f. Ehel. Josef und Margarete Brühl und verst, Tochter Maria (Stfg.)
DL
19,oo Uhr
J.A.f. Therese Neuroth geb. Meuer
ML
8 .oo Uhr
Gem.Messe d. Frauen , hl. M.f. + Wilh,
Sabel und Margarethe geb. Dennebaum
Do.
15,3o Uhr
Kindermesse, Amt f. + Ehel« Franz Weisenseel und Susanna geb« Knie und Tochter Gertrud (Stfg.)
Fr.
19.oo Uhr
Jahramt f« Bernh, Diedert und + Angeh.
Sa.
18.3o Uhr
Vorabendmesse Amt zur immerwährenden Hilfe
Sa,
16,oo Uhr
ist Salve-Andacht
Ev. Kirchengemeinde Neuhäusel
11.6, lo.lo Uhr Gottesdienst in Neuhäusel anschl, Kindergottesdienst 8,5o Uhr Gottesdienst in Arzbach St, Josefsheim durch Herrn Lektor Kuhn, Montabaur
Zuständig für Trauungen oder Beerdigungen
Herr Pfarrer Sunnus, Montabaur , Tel, 02602 - 3420
Singkreis und Posaunen üben noch nach Plan,
Kath. Pfarrei Neuhäusel
So, lo.oo Uhr A,f. Lbend, und Verst, d, Fam. Schüler- Lamsfuß
18„3o Uhr Hl, M. f.d, Pfarrgemeinde
Mo. 7,loUhr A,f« Arthur Fries und++Angeh
DL 7,lo Uhr A.f. Otto Wittelsberger
Do, 7.1o Uhr A, f„ Ehel, Joh. Jak und Maria Mark
Fr. 19„3o Uhr A.f. Herrn. Jos, Klein
Kath. Kirchengemeinde Simmern
So 8.3o Uhr A,f- Ehel Joh. Schneider, Leb, und++ Angeh 14 oo Uhr And, v.d, H1, Eucharistie Nr, 779: 1 -3
ML 2o.oo Uhr A.f. Lebend, und Verst. d, Fam. Schughart- Knopp
Sa. 6.55 Uhr A, f. Ehel • Clemens und Kathar, Kalten- häuser und ++ Angeh,
Ende des amtlichen Teils
Die
informiert
BEICHTGELEGENHEIT:
bes, für die diesjähr. Erstkommunikanten, um 15.3o Uhr für die Mädchen und nach der Salve-Andacht die Buben sowie nach der Vorabendmesse,
Vom 16. - 22.6. findet die Caritas-Haussammlung statt.
Kath. Pfarrgemeinde Niederelbert
Sa. 17,45 Uhr Vorabendmesse - 2,Seelenamt für Maria Will So. 1 o.oo Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde DL 8 .oo Uhr Wortgottesdienst für Schüler.
Mi. 19.oo Uhr Clubabend der Jugend I Do. 19,oo Uhr Clubabend der Jugend II Fr. 18 3o Uhr Amt für Leb. und Verst. der Fam. Neuburger
Sa, 17.(»o Uhr Beichtgdegenheit
17.45 Uhr Vorabendmesse - Amt für Peter Hübinger best, von den Alterskam,
Seit 25 Jahren - Selbstverwaltung in der AOK
Viele tausend Frauen und Männer sind in der Selbstverwaltung der Allgemeinen Ortskrankenkassen ehrenamtlich tätig. Sie tun ihre Arbeit meisl im Stillen. Deshalb ist vielfach auch nicht bekannt, daß die AOK keine staatliche Behörde ist, sondern eine Körperschaft, die von Versicherten und Arbeitgebern selbst verwaltet wird. Die Organe, die Vertretener- I Sammlung und der Vorstand, setzen sich je zur Hälfte aus Vertretern der I Versicherten und Vertretern der Arbeitgeber zusammen. Dabei ist die Vertreterversammlung als rechtsetzendes Organ einem Parlament vergleichbar, während der Vorstand für die Durchführung der Krankenversicherung verantwortlich ist. Die Sozialwahlen zu den Organen finden alle 6 Jahre statt.
Bereits Ende des vergangenen Jahrhunderts war erkannt worden, daß sich die Probleme der Sozialversicherung nur dann befriedigend lösen lasses, wenn Versicherte und Arbeitgeber daran beteiligt werden. Nach dem Kriege war deshalb auch bereits im Jahre 1952 ein neues bundeseinheitliches Selbstverwaltungsrecht geschaffen worden. Im Mai 1953 fanden bundeweit erstmals nach dem Kriege wieder sogenannte Sozial wählen statt. Eine ganze Reihe der seinerzeit erstmals gewählten Organmitglieder isi auch heute noch, also 25 Jahre lang, in der Selbstverwaltung der Ortskrankenkassen tätig. Ihnen gebührt unser besonderer Dank und unsere Anerkennung für ihre Leistungen in den letzten 25 Jahren. Geschichtlich gesehen, ist dies sicherlich nur eine kurze Zeit. Gerade in der Sozialversicherung hat sich aber seither viel geändert. Das ist zweifellos ein wesentlicher Verdienst der Mitglieder der Selbstverwaltung der Krankenvn- sicherungsträger. Häufig waren es die Ortskrankenkassen und damit dient ihnen verantwortlich tätigen Mitglieder der Selbstverwaltung, die W vor Einführung gesetzlicher Bestimmungen bei ihren Krankenkassen new und anders strukturierte Leistungen eingeführt haben, die im Wandel unserer Gesellschaft den Bedürfnissen von heute entsprechen. Ihnen ist es letztlich auch zu verdanken, daß die Sozialversicherung, insbesondere® gesetzliche Krankenversicherung, den heutigen Stand erreicht hat, ei« # Stand, der in der Welt als vorbildlich gilt.

