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Montabaur 11/23/78

STAHLHOFEN - DAUBACH

Unkrautvertilgungsmittel in Gießkannen auf dem Friedhof

Beider Ortsgemeinde Stahlhofen wurde Klage darüber geführt, daß sich in letzter Zeit des öfteren Reste von Unkrautver- tilgungsmittel in den von den Gemeinden gestellten Gießkan­nen auf dem Friedhof befinden. Einige Blumenbeete auf den Grabstellen wurden durch diese Unachtsamkeit oder Mutwille bereits vernichtet.

Sollte sich dies in Zukunft noch einmal wiederholen,ist die Orts­gemeindeverwaltung gezwungen, die für so gut befundene Einrichtung zu entfernen,

STAHLHOFEN

Ob Sangeskamerad oder nicht!

Anläßlich des 50jährigen Jubiläumsfestes des MGVConcordia am3o Juni bis 2. Juli 1978 möchte ich hiermit alle Bürger bitten, dem MGV in den kommenden Wochen bei den Vorbe­reitungen tatkräftig zur Seite zu stehen

Viele Arbeiten,sei es am Zeltplatz oder sonstige Arbeiten sind zu verrichten. Diese können nicht nur von den Sangeskamera­den alleine ausgeführt werden

Bitte helfen Sie und halten voraus Rücksprache über auszufüh­rende Arbeiten beim I. Vorsitzenden Klemens Haberstock.

Meinen Dank im voraus.

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Grillplatz noch attraktiver!

I DerimJahre 1971 erbaute Grillplatz wurde in diesen Tagen von der Forstverwaltung wieder neu gestaltet Drei neue Sitz­gruppen sowie ein neuer Brunnen und weitere Renovierungen

en dem bisher für sehr gut befundenen Grillplatz ein noch I besseres Aussehen, Dies wurde von der Kommission des Natur­parkes Nassau, die in der vergangenen Woche den Grillplatz besichtigten, eindeutig festgestellt.

Begeisterung unter der Kommission und für einmalig befunden ergab sich, als bekannt wurde, daß in wenigen Wochen Trink­wasser an diesem Platze vorhanden ist, Mit den Arbeiten der I Quellfassung wurde bereits begonnen. Somit wird nicht nur I dem Grillplatzbesucher sondern auch für den Wanderer und da- I mit für viele fremde Besucher eine gute Einrichtung geschaffen I werden.

Da die Ortsgemeinde Stahlhofen nun als einzige Gemeinde über einen so erholsamen und einmalig gelegenen Grillplatz verfügt, [bitte ich alle Bürger von Stahlhofen darauf bedacht zu sein,

[diesen Platz in einem würdigen Zustand zu halten und Wahrneh­mungen, die im Hinblick auf Beschädigungen gemacht werden,

[ umgehend der Ortsgemeindeverwaltung mitzuteilen.

gez. Pehl, Ortsbürgermeister

I MGV "Concorsäia" Stahlhofen

[Wirweisen darauf hin, daß am Freitag, dem 16,6.1978, für alle Helfer und Helferinnen, die in der Zwischenzeit ihre Handzettel erhalten haben, eine Besprechung stattfindet im Saale Ferdinand um 2o.3o Uhr.

[Auch alle Interessierten, die namentlich nicht feststehen, sind | herzlich eingeladen.

[Indieser Besprechung soll der Fahrplan für unser Fest vom |3o,6.- 2.7.1978 festgelegt und offenstehende Fragen geklärt I werden.

[Wegen der Wichtigkeit der Angelegenheit bitten wir um voll- | eähliges Erscheinen.

Standfestigkeit von Grabmalen und Grabeinfassungen auf dem [Friedhof in Stahlhofen

i einer Kontrolle des Friedhofs in Stahlhofen am 22, Mai [ 1978 wurde festgestellt, daß bei den nachstehend angegebenen [Grabstätten die Grabsteine standunsicher sind,

[Inder Friedhofs Satzung für die Ortsgemeinde Stahlhofen heißt [«unter § 26, daß Grabmale dauerhaft gegründet sein müssen [undder Grabstätteninhaber für alle Schäden haftbar ist, die 1 durch standunsichere Grabmale verursacht werden.

Zur Vermeidung von Schäden und zur Abwendung von mög­lichen Haftungsansprüchen fordern wir die Unterhaltungsver­pflichteten auf,umgehend die Mängel fachgerecht zu beseitigen bzw. beseitigen zu lassen.

Wir bitten Sie, innerhalb von 4 Wochen - bis 4, 7. 1978 - dafür zu sorgen, daß die betreffenden Grabdenkmäler ordnungsge­mäß standsicher gemacht sind und bitten bis zu diesem Termin um schriftlichen Bescheid über die Instandsetzung an die Friedhofsverwaltung.

Alle Schäden, die nach dieser Aufforderung durch standun­sichere Grabsteine verursacht werden, gehen nicht mehr zu Lasten der Ortsgemeinde Stahlhofen, sondern sind von den Grabstätteninhabern zu vertreten

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur - als Friedhofsverwaltung -

Kontrolle am 22. Mai 1978

Standunsichere Grabsteine auf dem Friedhof in Stahlhofen

GRABSTÄTTE Jakob Hübinger +1946 Peter Fischbach + 1947 Johann Merfels + 1948 Angela Wolf + 1948

Anna Meurer geb. Klein + 1949 - besondere Gefahr - Albert Meuer + 1950

Josef Altmann + 1952 - besondere Gefahr - Alfred Müller + 1953 Johann Eid + 1957 Lothar Schmidt + 1959

Hermine Urner + 1958

Elisabeth Klug geborene Wolf + 1961 und Adolf Klug + 1952 Dennebaum Peter + 1962 und Eva geb, Reusch + 1951 - besondere Gefahr -

Ferdinand, Christian + 1954 und Maria geb, Dennebaum + 1954 Pehl, Anton + 1961

Ferdinand, Adolf + 1965 und Anna geb, Bach + 1963

Marchand, Marianne +1975

Urner, Fritz +1968

Balmeri, Alois + 1967

Meuer, Toni+ 1966

Schröder, Juliana + 1965

Bach, Anna + 1965

Goebels, Maria + 1964

Neuroth, Alfons + 1963

Merzig, Ludwig + 1960

Eberskirchen, Rudolf + 1960

Welle, Elisabeth + 1961

Michler, Erika + 1960

Henkes, Sophia

Klug, Adam + 1958 und Elisabeth +1939 Schönberger Maria + 1940 und Peter + 1955 und Schön­berger Katharina + 1944 und Alois + 1941 Brühl, Maria + 1943 - besondere Gefahr - Grab ohne Namen mit Cotonaster zugewachsen Neuroth, Katharina + 1944

Gräber mit besonderer akuter Gefahr

Neuroth , Johann + 1943 Stendebach, Christian + 1943 Buchmüller, Anna + 1942 Nebgen, Franziska + 1942 Stendebach, Johann Adam + 1940 Brühl, Kaspar + 1941 Ferdinand, Katharina + 1940 Ferdinand, Elisabeth +1959 Bach, Elisabeth + 1936 Ferdinand, Anton + 1936 Klug, Josef + 1935 Müller, Anna Maria + 1932 Keller, Margareta + 1934 (Sockel) Ferdinand, Anton Michael + 1934 Diel, Christian + 1931