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Montabaur 21 / 19 / 7 8 Neusprachliches Gymnasium Daun Gutenberg-Gymnasium Mainz Staatliches Gymnasium Mayen
Chöre
Neusprachliches Gymnasium Lahnstein Martinus-Schule Mainz
Grund- und Hauptschule Dierdorf
Staat l.Geschwister-Scholl-Gymnasium Ludwigshafen
Carl-Zuck jnayer-Realschule Nierstein
Grundschule Lustadt
Staatl.Otto-Hahn-Realschule Bitburg
Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Betzdorf
Auguste-Victoria-Gymnasium Trier
Ensembles
D i e
informiert
Privates Neusprachliches Gymnasium Calvarienberg in Ahrweiler
Goethe-Gymnasium Bad Ems Gesamtschule Bad Marienberg Gesamtschule Berg Schillerschule Frankenthal Burggymnasium Kaiserslautern Katholische Gesamtschule Bitburg Schulzentrum Neuerburg Gymnasium Hermeskeil.
Besonders erfreulich ist dabei die Tatsache, daß von den 27 im Wettbewerb verbliebenen Gruppen 4 von Realschulen und 7 von Grund- und Hauptschulen gestellt werden. Das sind 14 bzw. 26 % der Teilnehmer der Zwischenrunde.
Ein Hauptanliegen der Veranstalter, allen Schularten die Möglichkeit der Teilnahme unter chancengleichen Bedingungen zu bieten, wurde damit verwirklicht. Darüber hinaus erhielten 4 Gruppen, die aufgrund der Schulart und der Altersstruktur nicht mit den fast profihaften Darbietungen anderer Schulen konkurrieren konnten, von der Landes-Bausparkasse einen Sympathiepreis, der - ohne Wertung - zur Teilnahme an der Zwischenrunde berechtigt. Weiter gab es für besonders ausgefallene Darbietungen noch 2 Sonderpreise.
Der tiefere Sinn des Wettbewerbes ist ebenfalls schon heute erreicht: Die Kommunikation der Gruppen untereinander ist
BevoKs zu spät ist!
Die Allgemeinen Ortskrankenkassen führten 1969 als erste Krankenver- sicherungsträger die Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Krebskrankheiten ein. Inzwischen sind diese Untersuchungen längst Ge setz geworden. Das heißt: Die AOK trägt die Kosten.
Daß aber noch lange nicht alle Berechtigten diese Untersuchungen in An spruch nehmen, zeigt die jetzt vorliegende Statistik des Jahres 1976. Da nach haben nur 27,8 % der Frauen von der Möglichkeit der kostenlosen Untersuchung Gebrauch gemacht; bei den Männern waren es sogar nur 12,8 %. Dies sind eigentlich erschütternde Zahlen Die AOK fordert deshalb erneut auf:
» GEBEN SIE DEM KREBS KEINE CHANCE«.
Die Zeit ist der wichtigste Faktor bei der K rebsbekämpfung Bequemlichkeit und Sorglosigkeit sind die eigentlichen Gefahren. Sie müssen deshalb die Initiative selbst ergreifen. Setzen Sie Ihr Leben nicht leichtfertig aufs Spiel. Entscheiden Sie sich zur Krebsvorsorgeuntersuchung.
Wenn Sie mehr wissen wollen; wir halten ein AOK-Mim Buch zum Thema » Früherkennung « für Sie bereit. Schreiben Sie an:
AOK - Krankenkassenverband Koblenz Postfach 1202 5400 Koblenz
Die Zusendung erfolgt kostenl .: a . wenn Sie nicht M.tglied einer AOK sind
Für die vielen Glückwünsche. Blumen und Geschenke anläßlich unserer
Goldenen Hochzeit
sagen wir allen unseren herzlichsten Dank.
Franz Knopp und Frau Johanna
geb. Eichmann
Neuhäusel, im April 1978
angelaufen, Anregungen wurden gegeben und entgegengenommen, und besonders wichtig: bessere Leistungen der anderen fanden stets neidlose Anerkennung.
Ende des Teils
Für die vielen guten Wünsche, Blumen und Geschenke anläßlich meines
50. Geburtstages
bedanke ich mich bei allen Gratulanten recht herzlich.
Hans Busch
Stahlhofen 1978
Für die vielen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu meinem
90. Geburtstag
danke ich herzlich.
Hildegard Meise
Neuhäusel, im Mai 1978
Für die vielen guten Wünsche, Blumen und Geschenke anläßlich meines
70. Geburtstages
bedanke ich mich bei allen Gratulanten sehr herzlich.
Johann Girmann
Heiligenroth, im April 1978
Wir danken
allen Verwandten, Bekannten, Freunden und Vereinen aufs herzlichste für die vielen Glück- und Segenswünsche, Blumen und Geschenke zu unserer
GOLDENEN HOCHZEIT
Ganz besonderen Dank der Nachbarschaft,
Eigendorf, im April 1978
Alois u. Therese Rüster

