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Montabaur 21/17/78

Gottesdienstordnung von Samstag, dem 29. April bis Samstaa. den 6. Mai 1978

16.30 Uhr Mai-Andacht m, Gebet für den Frieden i.d. Welt.

19.00 Uhr Vorabendmesse noch offen.

Di. Gesprächsrunde 9. Schuljahr.

Mi 1. Firmunterricht (Schreibzeug mitbr.) im Pfarr- und Jugendheim.

Beichtgelegenheit Do. 14.30 Uhr Krankenbeichte,

17.00 Uhr für alle.

Sa. 15.30 Uhr Kinder, 16.00 Uhr zur Salve-Andacht für alle.

Ende des amtlichen Teils

informiert

Fieber warnt und heilt

» Fieber ? Schnell ins Bett, zwei Schmerztabletten, ordentlich schwitzen, und das Fieber ist weg «. Wer es so macht, macht es genau verkehrt! - Die Erhöhung der Körpertemperatur hat ihren natürlichen Sinn und Zweck. Einerseits als Warnsignal, das den Menschen zwingt, sich ruhig zu verhalten (Bettruhe), um seinem kranken Körper keine zusätzlichen Be­lastungen zuzumuten, andererseits als » Heilmittel«, insbesondere als Ab­wehrwaffe gegen Infektionserreger. Durch die Erwärmung erweitern sich die Blutgefäße und schaffen damit die Voraussetzung, daß die » Gesund­heitspolizei « des Körpers, die Antikörper und die weißen Blutkörperchen, schneller zum Krankheitsherd gelangen.

Diese heilsame Wirkung der natürlichen Abwehrreaktion des Körpers machen wir aber zunichte, wenn bei leichtem oder mäßigem Fieber - unter etwa 38,5 C - gleich Medikamente eingesetzt werden. Zuerst sollte die Ent­wicklung der Temperatur abgewartet werden. Erst wenn anhaltendes hohes Fieber den Körper sehr zu schwächen und den Kreislauf stark zu be­lasten droht, wird der Arzt ein fiebersenkendes Mittel verordnen.

Eine korrekte und regelmäßige Fiebermessung und das Notieren der Tem­peraturen ist unbedingt erforderlich, denn die » Fieberkurve « erteilt dem Arzt wertvolle Aufschlüsse über die Art, die Schwere und den Verlauf der Krankheit.

Michaela Haußmann

sagt ganz herzlich danke schön , auch im Namen ihrer Eltern, für die Glückwünsche und Geschenke an­läßlich ihrer

1. Hl. Kommunion.

Montabaur, Eschelbacher Str. 17, im April 1978

Herzlichen Denk

i.

sage ich allen Verwandten, Freunden und Bekann­ten, die mich anläßlich meiner

1. HL. KOMMUNION

mit Glückwünschen, Blumen und sonstigen Auf­merksamkeiten erfreut haben.

Jürgen Philippi

Montabaur, im April 1978

Statt Karten

Für die vielen Gratulationen, Geschenke und Blumen aus Anlaß unserer

1. Hl. Kommunion

sagen wir auf diesem Wege, auch im Namen unserer El­tern, recht herzlichen Dank.

Holger Best Santra und Jasmin Schlosser Uschi und Manuela Kilian Martin Jelitte

Niederelbert, den 24.4.78

Ich habe mich über die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke zu meiner

1. Heiligen Kommunion

sehr gefreut und möchte mich dafür, auch im Namen meiner Eltern, herzlich bedanken.

Manuela Müller

Montabaur, im April 1978

m jtP-C

'Sciyuny

Für die vielen Glückwünsche, Blumen, Geschenke und sonsti­gen Aufmerksamkeiten anläßlich unserer

1. HL. Kommunion sagen wir, auch im Namen unse­rer Eltern, recht herzlichen Dank.

Winfried Betz Yvonne Bendel Uwe Roßbach Katja Weber Mario Holzbach Nadja Braun Dirk Bendel Anja Weber

Kleinholbach, im April 1978

Für die freundliche Aufmerksamkeit anläßlich meiner

1. Hl. Kommunion

danke ich, auch im Namen meiner Eltern, recht herzlich.

Anke Stenzei

Niederelbert, im April 1978