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Montabaur 13/15/78

Gottesdienstordnung von Samstag, dem 15. April bis Samstag, den 22. April 1978

DONNERSTAG, den 2o.4.1978 15.oo Uhr Seniorenkreis im Pfarramt 17.oo Uhr Bibelstunde im Pfarramt

Oberelbert

19.oo Uhr

Jugendclub

Do.

Oberelbert

8 .oo Uhr

Amt für Elisabeth Krekel

Fr.

Oberelbert

17.3o Uhr

Beichtgelege nheit

Oberelbert

I 8.00 Uhr

Sprechstunde des Pfarrers

¥

Welschneudorf

19.oo Uhr

Jugendclub

Sa*

Oberelbert

19.oo Uhr

Amt f. Elisabeth Dommer-

muth geb. Kiefer

Konfirmandenunterricht, Singkreis und Posaunenübungsstundeu laut Plan.

WIR GRATULIEREN:

am 2o.4. Frau Elisabeth Abeling, Neuhäusel, Römerstr. zürn 74. Geburtstag.

Kath. Pfarrgemeinde Niederelbert

Sa.

17.oo Uhr 17.45 Uhr

Beichtgelegenheit

Vorabendmesse als Amt für Klara Theis

So.

lo.oo : Uhr

Hochamt für die Pfarrgemeinde

Mo.

8 .oo Uhr

Hl. Messe für Maria Weidenfeller best, vom Rosenkranzverein

Di.

8 .oo Uhr

Schülergottesdienst als Amt f. Ehel. Johann Peter Jonas und Anna geb. Ferdinand u. verst. Kinder

Mi.

19.oo Uhr

Clubabend der Jugend I

Do.

19.oo Uhr 19.oo' Uhr

Clubabend der Jugend II

Treffen der Gruppenleiter für die Sommerirei- zeit

Fr.

18.3o Uhr

Amt für + Peter Neu-oth

Sa.

17.oo Uhr 17.45 Uhr

Beichtgelegenheit

Vorabendmesse als Amt für + Werner Weyand

AUSFLUG DER ERSTKOMMUNIONKINDER Der Ausflug beginnt mit einem Kindergottesdienst in der Pfarr­kirche zu Niederelbert um 12.3o Uhr am Sonntag ( 23.4.1978.

Anschließend ist gleich die Abfahrt nach Marienstatt und von dort nach Bad Marienberg.

Kath. Pfarrgemeinde Oberelbert und Welschneudorf

Amt f. Juliane Lehmler Amt f.d. Pfarrgemeinde Öffnung der Pfarrbücherei (Bürgermeist er amt) Pfarrgemeinderatssitzung Gruppenleitergrundkurs Nachgeholtes Jahramt f. Peter J osef Labonte Krankenkommunion Krankenko mmunion

Sa.

Welschneudorf

19.oo Uhr

So.

Oberelbert

9.oo Uhr

Oberelbert

9.45 Uhr

Mo.

Welschneudorf

2 o.oo Uhr

Di.

NE/OE/WND:

2o.oo Uhr

Mi.

Welschneudorf

8.1o Uhr

Welschneudorf

9.oo Uhr

Oberelbert

lo.oo Uhr

Ende des amtlichen Teils

D i e

in f or mier t

Bluthochdruck - Geißel der Zivilisation

Schätzungen besagen, daß allein in der Bundesrepublik über vier Millionen Menschen mit einem zu hohen Blutdruck leben. Die meisten wissen von dieser Gefährdung ihrer Gesundheit nichts. Bluthochdruck ist der Risiko­faktor Nr. 1 für den Herzinfarkt.

Jeder Autofahrer weiß, daß er seinen Reifen keinen zu hohen Druck zu­muten darf. Daß diese simple Erkenntnis auch für den menschlichen Kör­per gilt, darüber denken leider nur wenige nach.

Der Bluthochdruck ist zu einer Geißel der Menschheit geworden. Dies vor allem in den hochzivilisierten Ländern, wo Überernährung, Alkohol- und Nikotinmißbrauch sowie Streß das ihre dazu beitragen, den Bluthoch­druck hochzujagen, den Kreislauf zu belasten und schließlich die Gefäße und das Herz in Gefahr bringen.

Aus gutem Grund stellte daher die Weltgesundheitsorganisation den dies­jährigen Weltgesundheitstag, der am 5. April begangen wurde, unter das Motto » Auf den Blutdruck achten «. Auch die Ortskrankenkassen, deren Devise ja lautet »Wir möchten, daß Sie gesund bleiben «, unterstützen mit ihren Mitteln Absicht und Zielsetzung des Weltgesundheitstages und wol­len so einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge und zur Krank­heitsverhütung leisten.

Bluthochdruck ist aber kein unabänderliches Schicksal, mag es auch die mannigfachsten Ursachen dafür geben: Nierenkrankheiten zum Beispiel, Störungen im Hormonhaushalt, erhebliche Belastung, nicht zuletzt aber eine unvernünftige Lebensweise. Vielen Menschen, die unter Bluthoch­druck leiden, kann durch entsprechende ärztliche Behandlung geholfen werden. Und sie können - nicht nur durch regelmäßige Kontrolle ihres Blutdruckes - auch selbst sehr viel für die eigene Gesundheit tun. Durch eine kochsalzarme Diät etwa, durch Abbau von Übergewicht, durch Ein­schränkung des Alkohol- und Nikotinkonsums, durch körperliches Trai­ning, durch ausreichenden Schlaf und Entspannung, durch Vermeidung von Streß und Überbeanspruchung.

Wir halten Broschüren zum Thema » Bluthochdruck « für Sie bereit. Unse­re Adresse: Krankenkassenverband Koblenz, Rizzastr. 11, 5400 Koblenz.

Für die zu meiner

1. HEILIGEN KOMMUNION

DANKSAGUNG

erwiesenen zahlreichen Aufmerksamkeiten in Form von Glückwünschen, mich, auch im Namen meiner Großeltern, recht herzlich.

Horbach, im April 1978 Haus Westerwaldblick

Blumen und Geschenken bedanke ich

Dieter Eberth Peter und Inge Daun

J^lerziich en anh

;agen wir allen Verwandten, Freunden und Bekannten, die uns anläßlich unserer

Kommunion

:n zahlreiche Glückwünsche, Blumen und Geschenke überreichten.

Die Kommunionkinder von Oberelbert

Bianka Decker Natalie Rathke Nicole Eulgem Frithjof Karbach