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Montabaur 10/15/78
Beide: Die Zäune und Abgrenzungen um die Grundstücke sind Zierde und gleichzeitig Eigentumsmerkmale, Man darf ein fremdes Grundstück nicht betreten ohne Erlaubnis.
Sie Eltern, ich bitte Sie, auf Ihre Kinder zu achten und ihnen klarzumachen, daß alle Bewohner gleiche Rechte haben, daß sie ein Recht auf ihr Eigentum haben, auch auf die ungestörte Benutzung.
Muß es denn erst so weit kommen, daß sich hieraus Weiterungen ergeben ?
Ich hoffe das nicht, denn damit wird der Friede im Dorf gestört. Wenn wir alle ein wenig mehr Rücksicht aufeinander nehmen, ist das Leben für alle angenehmer.
LV. Spitzhorn, LBeigeordn.
SV „Fortuna" Holler,
Alte Herren-Mannschaft
Die Alte-Herren-Mannschaft der Fortuna Holler empfängt am Samstag, dem 15.4.1978, um 14.00 Uhr die Mannschaft aus Winden,
I. Mannschaft:
Die I. Mannschaft spielt am Samstag, dem 15.4.1978,um 14.00 Uhr gegen die Mannschaft von Stahlhofen. Spielort: Stahlhofen.
STAHLHOFEN:
Haushaltssalzung 1978 beschlossen
Der Rat der Ortsgemeinde Stahlhofen beschloß in seiner Sitzung am 7.4.1978 die von der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur aufgestellte Haushaltssatzung mit dem -plan für das Hausaltsjahr 1978. ’
Gleichzeitig wurde dem als Anlage der Haushaltssatzung beigefügten Investitionsprogramm für die Haushaltsjahre 1977 - 1981 zugestimmt. Zu Beginn der Haushaltsplanberatung konnte festgestellt werden, daß die im Jahre 1977 vorgesehene Kreditaufnahme von zunächst 60.000,- DM nicht erforderlich war. Ebenso erfreulich ist zu werten, daß von der als Finanzierungsanteil vorgesehenen Rücklagenentnahme, die im Nachtragshaushaltsplan noch mit 81.000,- DM veranschlagt war, voraussichtlich nur 10.000,- DM benötigt werden.
Das Gesamtvolumen des Haushaltes 1978 beträgt 537.000,- DM, Davon entfallen auf den
VERWALTUNGSHAUSHALT 308.000,- DM. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung von 30.000,- DM, die insbesondere auf Mehreinnahmen bei den Steuern, allgemeinen Zuweisungen und allgemeinen Umlagen zurückzuführen ist. Der Vermögenshaushalt schließt in Einnahmen und Ausgaben ausgeglichen mit 229.000,- DM ab. Dies bedeutet eine Steigerung von 3.000,- DM gegenüber dem Vorjahr.
VE RW ALTUNGSHAUSHALT
Die Sach- und Verfahrenskosten für das Umlegungsverfahren „Im oberen Wiesengrund I“ und im „Rosengarten“ in Höhe von 21.000,- DM bilden eine der wichtigsten Ausgaben des Verwaltungshaushaltes. Durch das neue Finanzausgleichsgesetz erlangt die Ortsgemeinde eine finanzielle Verbesserung von ca.
18.000,- DM. Dies trägt auch wesentlich dazu bei, daß dem Vermögenshaushalt 57.000,- DM zugeführt werden können.
Die tatsächliche freie Finanzspitze der Ortsgemeinde beläuft sich auf 78.000,- DM, da man die Sach- und Verfahrenskosten im Umlegungsverfahren als eine einmalige Ausgabe einstuft.
VERMÖGENSHAUSHALT
Im Vermögenshaushalt der Ortsgemeinde sind für das Haushaltsjahr 1978 folgende Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen eingeplant:
1. Anschaffung von Stühlen für den Sitzungsraum
raum
2.000,-
DM
Anteil der Ortsgemeinde zur Finanzierung des Bausparvertrages,,Hauptschule“
4.000,-
DM
Quellfassung am Grillplatz
12.000,-
DM
4. Verbreiterung von Straßen „Im oberen
Wiesengrund“ 10.000,- DM
5. Ausbau der Bürgersteige K 166 50.000,— DM
6. Anteil der Ortsgemeinde beim Abriß einer Scheune im Zuge des Ausbaues der
K 166 4.000,- DM
7. Installierung eines Stromanschlusses für die
Schausteller 1.000,— DM
8. Wirtschaftswegebau 120.000,- DM
9. Errichtung von 2 Unterstellhallen einschl.
Grunderwerb 18.000,- DM
10. Erwerb von Grundstücken 8.000,— DM
Zur Finanzierung der Vorhaben stehen folgende Einnahmen bereit:
1. Erschließungsbeiträge - Fußweg Ringstraße/
Kirchstraße 3.000,- DM
2. Zuschuß des Landes zum Bürgersteigausbau
K 166 15.000,- DM
3. Rückerstattung der vorfinanzierten Kanalund Wasserbaukosten 80.000,- DM
4. Zuschuß für den Bau von Wirtschaftswegen 44.000,— DM
5. Zuführung vom Verwaltungshaushalt 57.000,— DM
6. Entnahme aus der allgemeinen Rücklage 30.000,- DM.
Weiterhin erfreuliche Aufwärtstendenz zeigen die freien Finanzspitzen für die Jahre
1979 - 81.000,-DM Uberschuß
1980 - 93.000,-DM Überschuß
1981 - 100.000,-DM Überschuß
so daß die finanzielle Leistungsfähigkeit Gewähr dafür bietet, geplante Maßnahmen der kommenden Jahre durchzuführen.
Gottesdienstordnung von Samstag, dem 15. April 1978 bis Samstag, den 22. April 1978
Kath. Pfarrei „St. Peter in Ketten", Montabaur
Sa. 18.30 Uhr Vorabendmesse J.A. Ehel. Franz Keul / Amt Else Blaufuß und Dr. Hans Brüll So. '9.30' Uhr Hochamt - Amt Maria Kunz, v.Bek. bestellt
11.30 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde
14.30 Uhr Taufgottesdienst 15.15 Uhr Taufgpttesdienst
18.30' Uhr Abendmesse, Amt Eduard Zuchristian, v.d. Nachbarschaft bestellt
Mo. 19.30 Uhr Abendmesse, J.A. Margarete Paulus / Amt Msgr. Dr. Johannes Gräf
Di. 19.30 Uhr Abendmesse, 1. J.A.' Friedei Selker / Amt Carl Nawrath
Do. 8.15 Uhr Gemeinschaftsmesse der Frauen und Mütter mit Ansprache
Amt Georg Sack / J.A. Lotte Stahlhofen
Fr. 19.30' Uhr Abendmesse, 1. J.A. Margarete Müller /J.A. Ehel. Georg Meuer
Sa.
Beichtgelegenheit: von 17.00 - 18.00 Uhr
Sa. 18.30 Uhr Vorabendmesse, 4 Wo.Amt Änni Krön /J.A.
Heinrich Kespe und J.A. Peter Meurer
WALLFAHRTSKIRCHE WIRZENBORN
So. 16.4. 9.15 Uhr Hochamt, Dankamt zu Ehren d.immerwj
Hüfe
So. 23.4. 9.15 Uhr Hochamt, Amt Peter König

