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Montabaur 15/8/78

Gottesdienstordnung von Samstag, dem 25. Februar bis Samstag, den 4. März 1978

Fr. 8.00 Uhr Amt für Wilhelm Haas 16.00 Uhr Rosenkranzgebet.

Sa. 8.00 Uhr Amt f. Hedwig Best und Vater 17.00 Uhr Salveandacht 18.00 Uhr Vorabendmesse 1. Jahramt für Franz Degen Amt für Albert Reiser.

Beichtgelegenheit: Sa. 17.00 Uhr.

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ZEIT jP IST GELD

Kath. Pfarrgemeinde St. Jakobus zu Girod / Ww.

Sa. 19.00 Uhr Vorabendm. A. f. Ehel. Christ. + Kath. Gasser u, Sohn Bernh.

3. Fastensonntag

So. 9.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde;

13.30 Uhr Glaubensunterweisung für Kinder (Jug. u. Erw.) anschl. kurze Fasten-Andacht mjlandsegen.

Alle sind eingeladen.

Mo. 19.30 Uhr Abendm. A. f. Maria Nattermann.

Di. 8.00 Uhr Gem.Messe der Frauen und Mütter mit Ansprache. A. f. Schw. M. Stanislaus Daum u. verst. Angeh.

Mi. 19.30 Uhr Abendm. A. f. Leb.u Verst. der Farn. Daum- Müller.

Do. 8.00 Uhr Hl. Messe für Pf. Wilhelm Haas Fr. 7.30 Uhr Krankenkommunion.

19.30 Uhr Amt m. Gebet u. sakr.Segen.

Sa. 8.00 Uhr Hl. Messe (St.) f. Pfr. Karl Rentz,

16.00 Uhr stille Anbetung.

16.30 Uhr Salve-Andacht. Wir beten für unsere Erstkommu­nikanten.

19.00 Uhr Vorabendm. f.Leb. u. Verst. des Männer-Gesang- vereins Girod.

Beichtgelegenheit Do. 14.30 Uhr Krankenbeichte.

17.00 Uhr für alle.

Sa. 15.30 Uhr Kinderbeichte,

16.00 Uhr zur Salve-Andacht für alle.

Ende des amtlichen Teils

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Walter Koch

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Tabakrauchen und Gesundheit

Der Fortschritt unseres Jahrhunderts auf dem sozialen und dem me­dizinischen Gebiet und das gleichzeitige, ständige Bemühen der am Gesundheitswesen Beteiligten um die gesundheitliche Vorsorge las­sen sich exakt in Zahlen ausdrücken. Von 1870 bis heute ist die durch­schnittliche Lebenserwartung von 36 auf 70 Jahre gestiegen.

Der Grad der gesundheitlichen Gefährdung des einzelnen hängt in ho­hem Maße von seinen Lebensgewohnheiten ab. Doch der erschrecken­de Anstieg vor allem der Herz- und Kreislauferkrankungen beweist, daß einige dieser Gewohnheiten geändert werden müssen. Eine davon ist der Mißbrauch von Genußmitteln, speziell der des Tabaks.

Es bedarf heute keines Beweises mehr, daß Rauchen den Organen und Geweben unseres Körpers schadet. Und wem seine Gesundheit schon gleichgültig ist, der sollte sich doch wenigstens folgendes ein­mal überlegen: Nur 990,- DM im Jahr kostet es Sie, wenn Sie täglich 20 Zigaretten rauchen. Das sind rund 83,- DM monatlich. Ein qualifi­zierter Raucher schafft das spielend; er schafft noch mehr. Recht hat er. Was sollte er auch sonst mit dem Geld anfangen ? Er könnte damit einen zusätzlichen Kurzurlaub machen. Aber das ist Geschmack­sache. Es geht doch nichts über eine schicke, schwarze Lunge. Den­ken Sie einmal dartlber nach, dann gibt es für Raucher eigentlich nur eine Alternative: SOFORT AUFHÖREN !

Übrigens halten die Ortskrankenkassen Broschüren mit Tips bereit, die Ihnen die Umstellung zum Nichtrauchen oder wenigstens zum Ein­schränken erleichtern.

Probieren Sie es einmal und fordern Sie die Broschüre bei uns an- Krankenkassenverband Koblenz, Postfach 1202, 5400 Koblenz