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Montabaur 4/78

Die

informiert

Winterliche Gefahren

Danksagung

Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme, die uns durch Wort, Schrift, Kranz, Geld- und Blumenspenden beim Heimgang meines lieben Mannes, unseres guten Vaters

Roman Simon

zuteil wurden und allen, die dem Verstorbenen das letzte Geleit gaben, sagen wir auf diesem Wege unseren aufrichtigsten Dank.

Im Namen aller Hinterbliebenen

Edith Simon

Montabaur

ACHTUNG!

Schnee und Eis als winterlicher Normalzustand - wie etwa im Schwarz­wald und im Alpengebiet - ist in unseren Breiten nicht anzutreffen. In­folgedessen haben wir es schwerer, uns m.den Gefahren, die eine win­terliche Witterung mit sich bringt, vertraut zu werden. Diese Erfahrung trifft besonders auf unsere Kinder zu. Schnee und Eis bringen willkom­mene Abwechslung und ungeahnte Spielmöglichkeiten.

Verletzungen in Gesicht und Augen werden immer wieder nach Schneeballschlachten registriert. Sogenannte » Eisbälle « oder Schneebälle aus verschmutztem Schnee sind hierfür verantwortlich. Am häufigsten sind jedoch wohl die Zusammenstöße zwischen Schlitt­schuh- und schlittenfahrenden Kindern und Kraftfahrzeugen. Ist der erste Schnee gefallen, verwandeln sich alle geeigneten, abschüssi­gen, wenig befahrenen Nebenstraßen zu Rodelbahnen. Die Kinder ver­gessen beim Spiel schnell, daß sie sich auf einer öffentlichen Straße bewegen.

Was können wir Erwachsenen nun tun, um diesen Gefahren zu begeg­nen. Sofern wir Autofahrer sind, sollten wir auf wenig befahrenen Straßen noch sorgfältiger als bisher auf spielende Kinder achten. Kinder, die sich erkennbar in Gefahrensituationen begeben, sollten auf diese Gefahr aufmerksam gemacht werden. Eisflächen und Rodelbah­nen können zusammen mit den Kindern auf mögliche Gefahren unter­sucht werden. Dadurch wird auch das Gefahrenbewußtsein der Kinder gestärkt. Nur durch gezielte Aufklärung lassen sich die winterlichen Gefahren für unsere Kinder meistern.

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Wir weisen darauf hin, daß wegen den bevorstehenden Faschingstagen die Ausgabe Nr. 6 in der Woche vom 6.-11. Febr. 1978 vorverlegt wird.

Anzeigen- und Redaktionsschluß ist spätestens

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mit Posteingang beim Verlag. - Wir bitten um Ihr Verständnis. .

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