Montabaur 14/2/78
Gottesdienstordnung von Samstag, dem 14. Januar bis Samstag, den 21. Januar 1978
Kath. Pfarrgemeinde Heiligenroth
Sa. Vorabendmesse I8 o 30 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde.
So. 9.30 Uhr Hochamt (Jahramt f. Albert Herbst)
Mo. 7,00 Uhr Hl. M. f. Maria Wörsdörfer Di. 19.00 Uhr Amt f. Johann und Katharina Schmidt Mi. 8.00 Uhr Gem.Messe der Frauen, Hl. M. f.'Ehel. Peter u. Anna Nink u. gef. Sohn.
Do. 16.00 Uhr Kindermesse, Hl. M. f. + Ehel. Leo Mies und Maria geb. Zervas (Stfg.)
Fr. 19.00 Uhr Amt f. + Georg Eidt u. gef. Sohn Oswald Sa. 9.00 Uhr 3. Sterbeamt für Agnes Münz.
18.30 Uhr Vorabendmesse, Amt f.d. Pfarrgemeinde.
Samstag um 16 Uhr ist Salve-Andacht.
BEICHTGELEGENHEIT:
Samstag bes. f.d. 5. Schuljahr, Mädchen vor, Buben nach der Salve-Andacht und nach der Vorabendmesse.
ERSTKOMMUNIONUNTERRICHT: Freitag um 15 Uhr.
Kath. Pfarrgemeinde Niederelbert
Sa. 17.00 Uhr Beichtgelegenheit
17.45 Uhr Amt für Alois Ferdinand, best, von den Schulkam. So. 10 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde Mo. 8.00 Uhr Messe für Verst. Hannappel-Loth.
Di. 8.00 Uhr Schülergottesdienst
Amt für Ehel, Nik. Trum u. Ehel, Peter Pehl und Angeh.
Mi, 19.00 Uhr Clubabend der Jugend im Pfarrheim Fr. 18.30 Uhr Amt für verst. Rudolf Kübeck leb.u.verst. Angeh.
Sa. 17.00 Uhr Beichtgelegenheit
17.45 Uhr Amt für Peter Hübinger, best.v.d.Nachbarschaft.
ELTERNABEND:
Der 2. Elternabend der diesjährigen Kommunionkinder ist am Montag, 16. Januar.um 19.30 Uhr im Pfarrheim.
Kath. Pfarrgemeinde Oberelbert und Welschneudorf
Sa, Oberelbert: 19.00 Uhr Amt für Johanna Lippert,
So. Welschneudorf: 9,00 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde. Welschneudorf: 10.45 Uhr Öffnung derP Pfarrbücherei.
Di, Oberelbert: 20 Uhr Elternabend der Kommunionkinder.
Mi. Welschneudorf 8.00 Uhr Amt in bes.Meinung Oberelbert: 19.00 Uhr Clubabend der Jugend Welschneudorf: 19.30 Uhr Elternabend der Kommunionkinder.
Do. Oberelbert: 8.00 Uhr Amt für Frau Maria Ludwig u.verst.
Angehörige.
Fr. Oberelbert: 9.00 Uhr Krankenkommunion
Welschneudorf 9.30 Uhr Krankenkommunion Oberelbert: 17.30 Uhr Beichtgelegenheit Oberelbert: 18.00 Uhr Sprechstunde des Pfarrers Welschneudorf 19.00 Uhr Clubabend der Jugend.
Sa. Welschneudorf: 19.00 Uhr Amt für Ehel. Peter u. Maria Billaudelle.
Pfarreienverband Gackenbach - Holler - Stahlhofen
So. Holler 8.00 Uhr Amt zur Danksagung.
Amt f.Josef Molsberger u.Angehörige.
Gackenb. 10.15 Uhr Amt zum Gedenken Anton Beerkessel
Stahlhofen 10.30 Uhr Amt zum Gedenken Heinrich Dietrich
Amt für Lebende und Verstorbene der Familien Klug - Merz.
Mo. Horbach 7.00 Uhr Hl. Messe, Ignatius-Lötschert - Haus, Kapelle.
Di. Horbach 7.00 Uhr Hl. Messe, Ignatius-Lötschert- Haus, Kapelle.
Mi. Ettersd. 19.00 Uhr Amt f. Jakob Meuer.
Do. Horbach: 18.30 Uhr Hl. Messe, Ignatius-Lötschert-
Haus, Kapelle.
Fr. Horbach 7,00 Uhr Hl. Messe, Ignatius-Lötschert- Haus-Kapelle,
Sa Horbach 7.00 Uhr Hl Messe,Ignatius-Lötschert-Haus,Kapelle JUGENDSEMINARE: Ga, Freitag, 13.1.1978, Pfarrsaal.
Thema: „Der gute Hirt”
Sta, Samstag, 14,1. Pfarrhaus Thema: „Wer ist Jesus von Nazareth? “.
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informiert
Keine Angst vor Kälte
Jede der Jahreszeiten hat ihre Vor- und Nachteile. Von allen aber wird der Winter am schlechtesten beurteilt. Man denkt an Eis und Schneematsch, an Kälte und Frieren und nicht zuletzt an die gesundheitlichen Bedrohungen, die durch wechselhaftes Wetter entstehen. Doch die negativen Seiten dieser Jahreszeit werden oft übertrieben, denn Winter und Kälte sind nicht gleichbedeutend mit Krankheit.
Wer allerdings ständig in der warmen Stube hockt, verweichlicht den Körper so, daß seine Abwehrbereitschaft nachläßt. Bewegung in frischer Luft fördert die Durchblutung und erzieht die Blutgefäße dazu, auf Witterungsschwankungen schnell und richtig zu reagieren. Die Ausrede, der Winter sei eine zu schlechte Jahreszeit für Spaziergänge oder Wanderungen, gilt nicht Entsprechend gekleidet und mit festem Schuhwerk können Kälte und Nässe dem Körper nichts anhaben.
Auch der Stoffwechsel stellt sich auf niedrige Außentemperaturen ein. Deshalb muß die Ernährung darauf Rücksicht nehmen. » Kaltwetter- Kost «« ist kalorienreicher und muß genügend Vitamine enthalten. Zitrusfrüchte, Obstsäfte und Gemüse gehören zu den wichtigsten Nahrungsmitteln im Winter.
Sie werden feststellen, daß sich der Körper schnell auf den Winter einstellt.
, Danksagung
Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme, die uns durch Wort. Schrift, Kranz-, Blumen- und Geldspenden beim Fleimgang meines lieben Mannes, unseres guten Vaters
Franz Bach
zuteil wurden und allen, die dem Verstorbenen das letzte Geleit gaben, sagen wir auf diesem Wege unseren aufrichtigsten Dank.
Fam. Gertrud Bachgeb Puschmann und Angehörige Montabaur-Horressen, im Dezember 1977
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