Montabaur 12/1/78
Gottesdienstordnung von Samstag, dem 7. Januar bis Samstag, den 14. Januar 1978
Dienstag
Horbach 19.00 Uhr Amt zum Gedenken Franziska Jung. Mittwoch
Horbach 7.00 Uhr Hl. Messe, Kapelle.
Donnerstag
Horbach 18.30 Uhr Hl. Messe, Kapelle.
Freitag
Holler 18.30 Uhr Acht-Tage-Amt zum Gedenken Elisabeth Weidenfeller.
Samstag
Horbach 7.00 Uhr Hl. Messe, Kapelle.
Sonntag
Holler 8.00 Uhr Amt zur Danksagung, Amt f.Josef Molsberger und ++ Angehörige.
Gackenb. 10.15 Uhr Amt zum Gedenken Anton Beerkessel Stahlhofen 10.30 Uhr Amt zum Gedenken Heinrich Dietrich Amt f.Leb.u.Verst.der Farn. Klug-Merz
WIR GRATULIEREN
am 8.1. Frau Maria Zaumseil, Arzbach, St. Josefs-Heim, zum 87. Geburtstag,
am 9.1. Herrn Willi Loser, Arzbach, Gartenstraße, zum 76. Geburtstag,
am 10.1. Frau Lisbeth Hessel, Neuhäusel, Im Windegut, zum 79. Geburtstag,
am 12.1.. Frau Martha Barz, Hillscheid, Bergstraße, zum 73. Geburtstag,
am 12.1. Frau Anna Klee, Arzbach, Im Rotlöffel, zum 70. Geburtstag.
Ende des amtlichen Teils
ERWACHSENENSEMINAR:
Beginn Mittwoch, den 11.1.78, 20.00 Uhr, Horbach, Ignatius- Lötschert-Haus.
Thema: Menschliches Leben - begrenztes Dasein zwischen Geburt und Tod.
Referent: Dekan Pfarrer Gerd-Heiner Neuhoff/Kölbingen-Möllin- gen.
ADVENIATKOLLEKTE :
Stahlhofen
2.540,15
DM
Holler
3.338,70
DM
Gackenbach
10.664,38
DM (!)
Verteilung:
806,-
DM Feriendorf Hübingen
1.199,65
DM Ignatius-Lötschert-Haus
3.229,83
DM Gemeindebazar
5.428,90
DM Gemeindegottesdienst.
10.664,38
DM.
Wir danken allen Mitarbeitern am Bazar und allen Spendern noch einmal sehr herzlich im Namen von Adveniat.
BÜROZEITEN—URLAUBSVERTRETUNG:
Während des Urlaubs des Pfarrers von Gackenbach gilt folgende Regelung:
Urlaubsvertretung: KathTfarramt Montabaur, Pfarrer Georg Niederberger, Tel. 02602/3366.
Das Pfarrhaus in Gackenbach ist jederzeit erreichbar. Bürozeiten: Montag - Samstag, 9.00 - 12.00 Uhr,
Tel. 06439/345.
Kath. Pfarrgemeinde Heiligenroth
Sa. Vorabendmesse 18.30 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde. So. 9.30 Uhr Hochamt (Jahramt f. Reinhold Ferdinand) Mo. 7.00 Uhr Hl. M. f. Josef Neuroth u. gef. Söhne Di. 19.00 Uhr 3. Sterbeamt f. Christian Bierenfeld.
Mi. 8.00 Uhr Gem.M. d. Frauen, Hl. M. f. Bom-Stadler Do. 16.00 Uhr Kindermesse, Hl. M. f. Maria Heibel (Stfg.)
Fr. 19.00 Uhr 2. Sterbeamt für Agnes Münz.
Sa. Vorabendmesse 18.30 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde.
Samstag um 16 Uhr ist Salve-Andacht.
BEICHTGELEGENHEIT: Samstag besonders für das 4. Schuljahr, Buben vor, Mädchen nach der Salve-Andacht und nach der Vorabendmesse.
Evang. Kirchengemeinde Neuhäusel
So.. 8.50 Uhr Gottesdienst in Arzbach, St. Josefs-Heim.
10.10 Uhr Hauptgottesdienst in Neuhäusel, kein Kindergottesdienst.
Do. 12.1. 17.00 Uhr Bibelstunde im Pfarramt Singkreis und Posaunen-Übungsstunden lt. Plan. Konfirmandenunterricht Dienstag und Freitag, jeweils 15.00 Uhr.
Brot
für die Welt
Hilfe zum Leben
Postscheck Köln 500 500-500
informiert
Ortskrankenkassen sind auch Gesundheitskassen
Krankheit ! Wer sie erwischt, der will sie auch so schnell wie möglich wieder loswerden. Das war schon immer so. Nicht immer waren aber die Chancen dazu so gut wie heute.
Bis vor rund 100 Jahren war für viele Menschen Krankheit gleichbedeutend mit einer finanziellen Notlage. Wurde man so schwer krank, daß man nicht arbeiten konnte, gab's auch kein Geld.
Und heute ? Nicht nur die Medizin hat Fortschritte gemacht. Auch die Art, Menschen Sicherheit und Schutz bei Krankheit zu geben. Angefangen hatte es 1883 mit der Pflicht, einer gesetzlichen Krankenkasse anzugehören. 1930 wurde der Versicherungsschutz auch auf die Familienangehörigen ausgedehnt.
Aber immer noch wurde nur vor den Folgen bereits eingetretener Krankheiten geschützt. Es handelte sich zur damaligen Zeit im Sinne des Wortes um » Kranken«kassen.
Es mußte versucht werden, die Krankheit zu verhindern. Die Ortskrankenkassen packten dann 1969 das Übel Krankheit als erste direkt, bei der Wurzel an. Sie führten die Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Krebserkrankungen ein. Es folgten Grippeschutzimpfungen, die Früherkennungsuntersuchungen für Kleinkinder, Diätseminare und Aufklärungsaktionen über gesunde Lebensweise. Die ; AOK’s beteiligten sich aber auch an der praktischen Gesunderhaltung, so z. B. an den Trimm-Aktionen. Das Organisieren von eigenen Lauf- Treffs durch die AOK sind neue, aktive Wege um etwas für die Gesundheit zu tun.
Daher der Slogan der AOK: Wir möchten, daß Sie gesund bleiben.

