Montabaur - 21 - 43/77 GRUNDSCHULE HORBACH
Hinfahrt Zwischenfahrt Montag, Dienstag
Montag bis Samstag Donnerstag, Freitag
Untershausen
7.39
9.o7
Stahlhofen
7.42
9.15
Daubach
7.46
9.11
Kirchähr
7.36
9.22
Dies
7.38
9.24
Hübungen
7.45
9.3o
Horbach Schule an
7.55
7.55
9.4o
Rückfahrt Montag, Rückfahrt Mittwoch Rückfahrt Donnerstag Rückfahrt Samstag Dienstag und Freitag
Horbach Schule ab
12.3o
12.3o
11.25
13.Io
13.1o
11.35
11.43
Hübingen
12.37
11.35
13.2o
13.2o
11.47
Dies
12.41
11.4o
13.25
13.25
11.53
Kirchähr
12.43
11.42
13.27
13.27
11.55
Daubach
12.37
11.54
13.39
13.39
11.42
Stahlhofen
12.4o
11.5o
13.35
13.35
11.45
Untershausen
12.44
11.58
13.44
13.44
11.48
Ende des amtlichen Teils
WINTERURLAUB IM HOCHGEBIRGE
BAD HOFGASTEIN (850/2300 m) Im Salzburger Land bietet In schönster Hochgebirgslandschaft des Gasteiner Achetales idealen Ausgangsort für den Ski-, Erholungs-u. Kururlaub. Jede Art von Wintersport (Skilauf, Sessel- u. Schlepplifte, Langlaufloipe, Ski- und Skibobschule, Eisbahn, Schlittschuhlauf, Els- stockschießen). Geräumte Promenaden- und Wanderwege für kilometerlange Spaziergänge. Modernes Kurzentrum I. Mittelpunkt Alpenthermalhallen- und -frelbad (32-34°C).
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Zimmer mit Frühstück einschl. Kurtaxe:
Haupts. 18,- - 18,50 DM / Vor- u. Nachssis. 16,50 - 18,- DM
Auskunft: Verwaltung des Rosegger-Alpenheims,
Frau A. Frank, A-5630 Bad Hofgastein, Tel.: 00 43 / 6 43 24 17
Oie
informiert
Frauen sind gesundheitsbewußter
Zieht man Bilanz, wer mehr von den angebotenen Voruntersuchungen Gebrauch macht, so stellt man fest, daß hierzulande unsere Frauen gesundheitsbewußter sind als die Männer. Wie wir von der AOK erfahren, unterstreicht dies die jetzt vorgelegte umfengreiche Dokumentation der Ergebnisse der Früherkennungsuntersuchungen im Jahr 1975, wonach 35,1 Prozent der Frauen gegenüber 16.6 Prozent der Männer mit einem Vorsorgeschein zum Arzt gingen. Erfreulich ist, daß man insgesamt doch gesundheitsbewußter wird, denn 1972 nahm nur jede vierte Frau und nur teder zehnte Mann an den Früherkennungsuntersuchungen teil, heute im - merhin schon jede dritte Frau und jeder achte Mann. Auch die Säuglinge und Kleinkinder werden jetzt häufiger als in der Vergangenheit, während der ersten vier L ebensjah -e, vorsorglich dem Arzt vorgestellt.
Während bei den berufstätigen Frauen, die ja schon vom 30. Lebensjahr en an den Früherkennungsmaßnahmen teilnehmen können und bei den berufstätigen Männern, die vom 45. Lebensjahr an Anspruch auf jährlich eine Vorsorgeuntersuchung haben, das Echo auf dieses Angebot der AOK besonders stark ist, zeigen Hausfrauen, Rentnerinnen und Rentner ieider einsehr geringes In teresse.
Wie wichtig es aber ist, die angebotenen Vorsorgeuntersuchungen auch *u nutzen und zwar regelmäßig, beweisen die Fälle, in denen sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern weitere Behandlungsmaßnahmen emgeleitet werden mußten. Aber auch die Fälle, bei denen aus Anlaß dieser Untersuchungen b'ehandlungsbedürftige Nebenbefunde festgestellt wurden, sind erheblich. Meist genügte schon eine kurzfristige Behandlung v on Krankheiten, die verspätet erkannt, zu erheblichen Gesundheitsstö- r ungen geführt hä tten.
Immer wieder richtet die AOK darum an ihre Mitglieder die dringende Bit- fe - die angebotenen Früherkennungsuntersuchungen zu nutzen.
RENTNER GESUCHT
welcher noch Freude an naturverbundenem Landleben hat. Er sollte leichtere Arbeiten in unserem voll mechanisierten modern einger. Bauernhof ausOben können. Wir bieten Familienanschluss, schön einger. Zimmer in herrlicher Landschaft des Taunus. (Rheln-Lahn-Kreis).
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Fern. B. Thomö, 6409 Dörnberg, Tel. 0 64 39/4 78
Danksagung
Für die vielen Beweise der Anteilnahme beim Heimgang unserer lieben Mutter
Frau Gertrud Nickel
sagen wir allen unseren herzlichsten Dank.
Kinder und Angehörige
Simmern, im August 1977
Wir danken für die herzliche Anteilnahme, die uns beim Heimgang unseres lieben Sohnes und Enkelsohnes
ULI
in so reichem Maße durch Blumen, Kränze, Spenden für Heilige Messen und durch das Geleit zu seiner letzten Ruhestätte entgegengebracht wurde.
Besonderen Trost gaben uns die herzlichen Worte Herrn Pfarrer Niederbergers und die Limburger Domsingknaben, die trotz der Ferien den Trauergottesdienst mitgestalteten.
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Wilhelm Noll und Frau Gabriele
geb. Mahn
und Großeltern
Montabaur

