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Montabaur 12 / 38 / 77

Gottesdienstordnuna von Samstag, dem 24. September 1977 bis Samstag, den 1. Oktober 1977

Hübingen

Holler

Stahlh.

Ettersd.

19.00 Uhr Vierwochenamt Johann Kleppel Amt für Anton Knopp

7.30 Uhr Amt für die verst. Angeh. der Farn. Becker

Amt für Eheleute Peter Spitzhorn und ++ Angeh.

7.45 Uhr Hl. Messe f. vermißten Sohn Wend­ling Diel

19.00 Uhr Hl. Messe f. Eheleute Johann Merz u. ++ Kinder und Enkel

Um allen LBS-Bausparern und Interessenten in und um Mon­tabaur einen noch besseren Service bieten zu können, haben! wir am 22. 9. 1977 eine neue LBS-Beratungsstelle eröffnet:

Fr. Stahlh. 7.45 Uhr Hl. Messe für den gef. Alois Diel.

Gackenb. 19.00 Uhr I. Jahramt für Anton Berkessel

Amt für Eheleute Josef Stockmann und Angeh.

Sa. Holler

Stahlh.

Gackenb.

18.30 Uhr Amt für Eheleute Jakob uJVlarga- rete Ferdinand

Amt für die Armen Seelen (109)

Amt für die Armen Seelen (108)

18.30 Uhr Vorabendmesse als Amt für Niko­laus Thewald

19.00 Uhr Amt für Eheleute Josef Krumm, Hübingen

B EICHTGE LE GE N HE IT:

In Stahlhofen am Samstag, dem 1.10.1977, ab 1 7.30 Uhr. JUGENDGOTTESDIENST:

Gackenbach, am Sonntag, dem 2.10.77 um 10.00 Uhr. Gestaltung: Kinder- u.Instrumentalkreis der Kath. Pfarrgemeinde Holler-Pfarrfest Hochheim a.M.

Unser Dank und unsere Anerkennung gilt dem PGR. Holler und allen Mitarbeitern für das gelungene Pfarrfest am Sonntag, dem 11. Sept. 1977,in Holler. Der Reingewinn in Höhe von 5569,73 DM (Bruttoeinnahmen: 6648,76 DM) wurde an das Aussätzigen- werk in Würzburg überwiesen.

Ein ausführlicher Bericht soll ggfs, in der Presse oder der Diöze- sanzeitung folgen.

Kath. Pfarrei Eitelborn

So. 9.45 Uhr Hochamt

Mo. 8.00 Uhr Amt f.d. armen Seelen (v.dAlariennamenstr.) Di. 8.00 Uhr Amt nach Meinung

Mi. 8.00 Uhr Amt f. Wilhelm Michael Knopp und Angeh.

Do. 8.00 Uhr Amt f. Anna Labonte (v.Rosenkranzverein)

Fr. 8.00 Uhr Amt f. Katharina Reusch (V)

16.00 Uhr Rosenkranzgebet Sa. 8.00 Uhr Amt f. Vinzenz Knopp

1 7.00 Uhr Salveandacht 18.00 Uhr Vorabendmesse Amt f. Ehel. Wilhelm Alois Weisbrod u. Angeh.

Amt f. Hans Werner Best (v.Schuljahrgang)

B EICHTG ELEG EN HE IT:

Samstag 1 7.00 Uhr.

ALTENFAHRT 1977.

Am Sonntag, dem 9. Oktober veranstalten wir unsere Altenfahrt. Es geht wieder in die herbstlichen Lande.

Herzlich eingeladen dazu sind alle unsere älteren Mitbürger vom Jahrgang 1907 an.

Anmeldungen sind dringend erforderlich, sie werden erbeten bei Herrn Ferdinand Knopp, Helfensteinstraße oder im Pfarr­haus.

Ende des amtlichen Teils

Montabaur, Bahnhofstraße 61 Tel. (0 26 02) 45 56

Öffnungszeiten:

Mo. - Fr. von 9.00 * 13.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr Sa. von 9.00 - 12.00 Uhr

LBS-Bezirksleiter Walter Koch und seine Mitarbeiter stehen Ihnen in den modernen, zentral gelegenen Räumen, in allen Fragen des Bau­sparens und der Finanzierung zur Verfügung.

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Wir

laden Sie herzlich zu einem Informationsgespräch ein]

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informieit

Kinder im Krankenhaus

Erfahrene Ärzte betonen immer wieder t wie wichtig es ist, ein krankes Kind, das ins Krankenhaus muß, auf die richtige Art und Weise und mit den rechten Worten darauf vorzubereiten. Vor allem muß dabei das eige­ne Verhalten Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen und dem Kind das Ge­fühl vermitteln, daß man ihm helfen will. Darum empfiehlt auch die A0K den Eitern, ihr Kind, wenn es ins Krankenhaus muß, zu begleiten und nicht allein zu lassen, da es sonst seelischen Schaden nehmen kann. - Gerade in solchen Situationen ist ein Kind besonders auf die körperliche Nähe der Eltern angewiesen, die ihm ein Gefühl der Geborgenheit gibt, i Auch sollte man es später, so oft es erlaubt ist, besuchen, weil das Kind L durch diesen Besuch das Zusammengehörigkeitsgefühl meist stärker als I sonst empfindet. Der Besuch ist wichtiger als ein Geschenk. Dennoch ist | es gut, wenn man ihm sein Liebiingsspieizeug mitbringt. Während des Besuches kann man sein Kind, wenn es nicht schwer krank ist, mit Ms- 1 len, Vorlesen oder Spielen beschäftigen und dabei auch die anderen Kim I der im Zimmer mit einbeziehen, die keinen Besuch haben. I

Wenn sich die Besuchszeit dem Ende nähert, sollte man seinem Kind sa- I gen, daß man nun bald gehen muß und ihm erst dann das zugedachte Mitbringsel geben, weites ihm und auch den Eltern den Abschied leichte macht - denn einen plötzlichen Abbruch des Besuches verstehen und vertragen Kinder meist nicht.