Montabaur 4
In den Anfang Oktober beginnenden Schwimmkursen sind noch Plätze frei:
Kinderkurse (ab 7 Jahre) von 15.30 - 16.30 Uhr
“ von 16.30 - 1 7.30 Uhr
Berufstätigenkurse von 17.30 - 18.30 Uhr
Frauenkurs von 14.30 - 15.30 Uhr
Anmeldungen für diese Kurse nimmt die Verwaltung schon jetzt entgegen.
Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz
Statistisches Landesamt sucht Interviewer und buchfiihrende Haushalte
Aufgrund des Gesetzes über die Statistik der Wirtschaftsrechnungen privater Haushalte vom 11.01.1961 (BGBl. I S. 18) in Verbindung mit der Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Statistik der Wirtschaftsrechnungen privater Haushalte vom 18.05.1977 (BGBl. I S. 737) wird im Jahre 1978 eine Einkommens- und Verbrauchsstichprobe durchgeführt, bei der auf freiwilliger Basis private Haushalte aller Größen und Einkommensverhältnisse, unabhängig von ihrer sozialen Stellung, teilnehmen können. Durch den Einsatz von Interviewer wird die Mitarbeit der Haushalte, die sich auf mündliche und schriftliche Auskünfte über ihre Ausstattung, ihr Einkommen und ihren Verbrauch erstreckt, erheblich erleichtert. Jeder mitwirkende Haushalt erhält am Schluß der Erhebung eine Prämie in Höhe von 60 DM und nimmt an einer Verlosung teil, bei der erhebliche Geldbeträge gewonnen werden können.
Mitwirkungsbereite Haushalte können sich fernmündlich oder schriftlich an das Statistische Landesamt wenden (Anschrift siehe unten ( Selbstverständlich werden die Angaben der Haushalte streng vertraulich behandelt und nur zu statistischen Ergebnissen zusammengefaßt.
Auch für den Einsatz als Interviewer werden noch geeignete Personen gesucht, die bereit sind, etwa 15 bis 25 Haushalte zu betreuen. Im Rahmen von sieben Haushaltsbesuchen, die sich über ein Jahr hin erstrecken, haben diese die Aufgabe, bestimmte Merkmale zu erfragen und in Erhebungsbogen zu übernehmen, die Haushalte bei ihren eigenen Anschreibungen beratend zu unterstützen sowie die ausgefüllten Unterlagen einer Prüfung zu unterziehen und sie dem Statistischen Landesamt zuzuleiten.
Für diese Tätigkeit werden je Haushalt 44 DM gezahlt. Dazu kommt eine Wegepauschale als Fahrkostenersatz und die Erstattung sonstiger Auslagen. Da die Interviewer vor ihrem Einsatz cingewiesen werden müssen und weitere organisatorische Maßnahmen erforderlich sind, wird den Interessenten umgehende Kontaktaufnahme mit dem Statistischen Landesamt Rheinland- Pfalz, Abt. V - EVS, Mainzer Straße 15/16, 5427 Bad Ems Tel. 02603/71 297 empfohlen.
Bekanntmachung der Kevag, Betriebsabteilung Siershahn
Stromausfall bringt Ihnen und uns eine Menge Ärger. Dies möchten wir vermeiden, denn Sicherheit in der Stromversorgung ist unser oberstes Gebot, da von ihr das Vertrauen unserer Kunden abhängt.
Durch vorausplanende Instandhaltung und turnusmäßige Wartung unserer Leitungen und Transformatoren-Stationen bemühen wir uns, ein Höchstmaß an Sicherheit zu erreichen.
Wir haben deshalb vorgesehen, diese unumgänglichen Arbeiten (Reinigen unserer Transformatoren-Stationen) in die Monate August bis November eines jeden Jahres zu verlegen, um während der W'interzeit eine sichere Stromversorgung zu gewährleisten. Gerade während der kalten Jahreszeit wird ein Stromausfall besonders unangenehm empfunden. (Ausfall der Heizung, Beleuchtung etc.) Wir bemühen uns selbstverständlich, Abschaltungen zu vermeiden, verlegen deshalb einen Großteil dieser Unterhaltungsarbeiten auf Samstag und Sonntag und können Ihnen versichern, daß wir auch bei unumgänglichen Abschaltungen, wie in den vergangen Jahren, bemüht sein werden, jeweils von 11.00 bis 13.00 Uhr keine Stromunterbrechung vorzunehmen.
Haben Sie bitte auch in diesem Jahr dafür Verständnis, wenn wir eine notwendige Abschaltung durch das Amtsblatt ankündigen werden, denn dies geschieht letztlich unsererseits unter hohem personellen und finanziellen Aufwand für eine möglichst sichere Stromversorgung und gereicht Ihnen zum Vorteil.
Bei dieser Gelegenheit möchten wir um Ihre Mithilfe in fo]. gender Angelegenheit bitten :
Seit Jahren bemühen wir uns, unsere Transformatoren-Statio. nen durch Beschieferung dem Ortsbild in einer gefälligeren Form anzupassen.
Leider müssen wir ständig feststellen, daß diese Beschieferui,j immer wieder durch Kinder und Jugendliche so stark beschac wird, daß die Trafostationen dann in dieser Form nicht mein zur Verschönerung des Ortsbildes beitragen. (Ganz abgesehen von unseren finanziellen Aufwendungen zur dauernden Behebung dieser Reparaturen.)
Wir bitten deshalb um Ihre Mithilfe, durch Belehrung Ihrer Kinder, um derartige mutwillige Zerstörungen in Zukunft zu vermeiden.
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Landespflanzenschutzdienst Rheinland-Pfalz Warndienst
Die Feuerbrandkrankheit bedroht Obst- und Ziergehölze
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BEFALLSLAGE
Die im Jahre 1971 erstmals an der Westküste Schleswig-Holsteins festgestellte Feuerbrandkrankheit hat sich auch im verl gangenen Jahr ins Binnenland südwärts ausgebreitet. Vonunij ren Nachbarländern sind Frankreich, Belgien, Holland, Däne* lizei mark und die DDR ebenfalls betroffen.
WIRTSPFLANZEN
In Schleswig-Holstein durchgeführte Untersuchungen zeigten! daß Apfel, Birne, Cotoneaster-Arten, Felsenbirne, Feuerdorn, Quitte, japanische Quitte, Weiß- und Rotdorn sowie Stranvaesia hochanfällig sind. Im vergangenen Jahr sind wiederholt aus Befallsgebieten Wirtspflanzen nach Rheinland- Pfalz eingeführt worden. Mit diesen Pflanzen ist die Gefahr der Einschleppung der Krankheit gestiegen. Von Weiß- und Rotdorn-Neuanpflanzungen ist unter allen Umständen Abstand zu nehmen.
KRANKHEITSBILD:
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Befall an Kernobstbäumen und anderen Wirtspflanzen äußert! sich durch abgestorbene Zweige und Äste, an denen die brau* bis schwarz gefärbten Blätter und Blüten hängen. Sofern nocf Früchte gebildet wurden, sind diese gleichfalls dunkel gefärbll und mumienartig eingetrocknet.
Bei keiner anderen Obstbaumkrankheit haften die wie verbrannt aussehenden Blätter, Blüten und Früchte so fest an den toten Zweigen. Charakteristisch ist auch das U-förmige j Krümmen der jüngsten Teile befallener Triebspitzen.
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Chemische Pflanzenschutzmittel wirken nicht hinreichend g«j gen den Erreger des Feuerbrandes !
In allen von der Krankheit heimgesuchten Ländern wurde diel Erfahrung gemacht, daß konsequent durchgeführte Rodun-I gen befallener Pflanzen nur dann erfolgreich waren, wenndi [ | Krankheit frühzeitig erkannt wurde. Geringfügiger Befall wirf leicht übersehen oder als ungefährlich erachtet. So kommt es! daß von wenigen kleinen Befallsherden ausgehend große AK*] verseucht werden konnten. Aufgrund des großen Wirtspfhn [ zenkreises des Erregers und der im Anfang unscheinbaren Krankheitskennzeichen ist bei einer Verseuchung großer Lai striche nach bisherigen Erfahrungen die Krankheit nicht nw auszurotten.
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Die Bevölkerung wird erneut aufgerufen, selbst bei geringß’ gigem Verdacht umgehend die zuständige Pflanzenschutzdi® stelle zu verständigen. Der Telefonanschluß (06131) 34001 $1 Tag und Nacht aufnahmebereit. I
Nur wenn es gelingt, alle Infektionsquellen frühzeitig zu erfaij sen, haben wir in der Abwehr der Krankheit eine Chance.
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