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Amtsblatt

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3oden, Daubach, Eitelborn, Gackenbach, Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilberscheid, Heiligenroth, Holler, Horbach, Hübingen, Kadenbach, Montabaur, Nentershausen, Neuhäusel, Niederelbert, Niedererbach, Nomborn, Jberelbert, Ruppach-Goldhausen, Simmern, Stahlhofen, Untershausen, Welschneudorf

Jahrgang 5

FREITAG, den 22. Juli 1977

Numm er:29

Neue Schulorganisation in der Verbandsgemeinde

Nachdem die Neuorganisation im Grund- und Hauptschulbereich im Verbandsgemeinderat einstimmig verabschiedet worden ist, können nunmehr die Voraussetzungen für den Schuljahresbeginn am 1.9.1977 geschaffen werden.

Ausgelöst wurden diese Überlegungen dadurch, wie Wolfgang Seul, Fraktionsvorsitzender der CDU, hervorhob, daß in einer Reihe von Gemeinden noch keine Jahrgangsklassen bestehen und der ursprünglich geplante zentrale Hauptschulbau wegen der rückläuf i- Igen Schülerzahlen nicht gebaut werden könne. Deshalb gelte es schon heute durch eine Neuorganisation auch den Kindern aus den kleinen und mittleren Gemeinden die gleichen Chancen zu geben.

Für die SPD-Fraktion erklärte Rainer Schlemmer, daß ein Teil der Schwierigkeiten aus den Zwergschulen der Vergangenheit herrühr Seine Fraktion werde aber mehrheitlich dieser neuen Konzeption zustimmen, weil wesentliche Forderungen seiner Partei erfüllt seien.

Die FDP-Fraktion erklärte durch Herrn Otto Mohri, daß das Beste für die Kinder erreicht werden müsse. Deshalb sei diese Organi­sation ein Schritt in die richtige Richtung.

Der Schlußabstimmung im Verbandsgemeinderat waren eingehende Beratungen im Schulträgerausschuß, dem Haupt- und Finanz­ausschuß und in den Schulausschüssen bzw. Schulelternbeiräten vorausgegangen. Bei diesen Beratungen wurde die Notwendigkeit Her Verbesserung klar hervorgehoben. Zugleich wurde jedoch darauf hingewiesen, daß gewährleistet sein müsse, daß auch die räum­lichen Voraussetzungen geschaffen werden müssen und die Fahrtprobleme gelöst werden. Insbesondere der letztere Punkt sei von |flroßer Wichtigkeit. Die Kreisverwaltung als die zuständige Behörde ist. z.Zt. bereits damit beschäftigt, die Busfahrten auszuschrei­ben und in Abstimmung mit den Schulen die Anfangszeiten festzulegen.

jDurch diese verbesserte Schulorganisation werden mit Wirkung vom 1.9.1977 alle Schüler der Verbandsgemeinde Montabaur in Jahr jgangsklassen unterrichtet. Diese Regelung gilt von Kadenbach bis Niedererbach und von Hübingen bis Boden.

:s werden ab September 5 Hauptschulen und 10 Grundschulen in der Verbandsgemeinde bestehen. Eine solche dezentralisierte Jnterbringung der Grundschüler wurde wesentlich von dem Gedanken bestimmt, möglichst viele Grundschüler ihr Gebäude fuß- äufig erreichen zu lassen. Hierbei muß man wissen, daß die Zahl der Grund schüler ganz außerordentlich zurückgegangen ist. So >etrug die Zahl der Geburten im Jahre I967 noch 561, im Jahre 1970 439 und im Jahre 1975 nur noch 292. Das bedeutet einen Rückgang um 47,9 %. Eine Reihe von Gemeinden sind nur noch durch die Zusammenfassung mit anderen Gemeinden in der Lage, iinen einzigen Grundschulzug zu füllen. Da diese Entwicklung erst voll zu Beginn der Jahre 1980 -1982 durchschlägt, wird in der Zukunft eine Veränderung in dem einen oder anderen Bereich unausweichlich sein.

lamit jedoch die gegenwärtig neu gebildeten Systeme ordnungsgemäß untergebracht sind, waren folgende Baumaßnahmen notwen­dig:

a) Errichtung eines Erweiterungsbaues mit 4 Klassen und 1 Kursraum in der Augst,

b) Errichtung von 3 Klassen an der Waldschule in Horressen,

c) Umbaumaßnahmen zur Schaffung von 1 Klasse in Horbach,

d) Umbaumaßnahmen zur Schaffung von 2 Klassen in Heilberscheid,

e) Schaffung eines Werkraumes und eines Physikraumes in Nentershausen,

f) Schaffung einer Klasse und eines Physikraumes in Ruppach-Goldhausen.

g) Umbaumaßnahmen zur Schaffung von 1 Klasse und 1 Gruppenraum in Niederelbert.

Heben diesen baulichen Maßnahmen werden Einrichtungsgegenstände und Lehr- und Lernmittel von 193.000,- DM erforderlich,

Hm die notwendigen Voraussetzungen für einen guten Unterricht zu schaffen. Die Anschaffungen reichen vom Schülertisch über Sie Töpferscheibe bis zum Fernsehgerät und dem neuen Video-Rekorder für den Schulunterricht.

jm einzelnen sieht die Schulorganisation wie folgt aus:

i JBNSTSTUNDEN d.r VERBANDSGEMEINDEVERWALTUNG: Rathaut, Großer Markt und Wasserwerk (Neubau an der Eichwiete), Montag, Mittwoch bis Freitag 8.00 bis 12.OG, tenitag 8.00 blt 12.00, 16.00 blt 18.30 Uhr. Bauamt (Galbachstraße) Dienstag 8 bis 12.00, 16.00 bis 18.30 Uhr, Mittwoch 14.00 bis 16.00 Uhr, Donnerstag 8.00 bis 12.00 Uhr. NSFtECH ANSCHLÜSSE Verbandigemelndeverwaltung 02602/2041, (nach Dlenstschluß über Anrufbeantworter unter Nr. 02 602/2041). Bürgermeister Mangels 02602/2044, Ver- Reusch 02602 / 2045, Wasserwerk Montabaur nach Dlenstschlufis siehe Bereitschaftsdienst.

DIR VERBANDSGEMEINDEKASSEt Kreissparkasse Montabaur Nr. 500017, Nassauische Sparkasse Montabaur Nr. 803000 212, Volksbank Montabaur Nr. 108, Postscheck- m Pronkfurt/Maln Nr. 10S00603.