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r. beichten und kommunizieren die Kranken ab 9.00 Uhr.

Kath. Kirchengemeinde Simmern

| Ifmgsl-So.

8.90 l'lir A. I. Reinhold Weishrod 11.00 Uhr Icsl-And. Nr. 778: 1 ;L;b/7.

Il'ingst-Mo.

8..10 Uhr A. I. Richard Jos. Wagner 14.00 Uhr And. Nr. 778: 1,2;(i/7.

Mi. L0.00 l hr A.I'.I leinrich Wagner, leb.u.t + Angeh

Die

informiert

Damit Sie informiert sind.

| Die Ortskrankenkassen klären über das geplante Kostendämpfungsgeseti auf. Zum Thema leistungskurrungen

I Niemand will den Schutz im Krankheitsfälle mindern I Dennoch werden auch Sie, die Versicherten, zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen beitragen müssen. Nicht nur durch eine vernünftige und verantwortungs­bewußte Inanspruchnahme der Leistungen ihrer Krankenkasse, sondern auch durch einen eigenen finanziellen Beitrag. So zum Beispiel wenn Sie I Arzneien, Verband - und Heilmittel, die zum alltäglichen Bedarf, also so Zusagen in Ihre Hausapotheke, gehören, künftig aus eigener Tasche he zahlen. So, wenn Sie sich an den Kosten eines Rezeptes künftig mit bis \zu 3,50 DM beteiligen So, wenn Sie nur 80 Prozent der Kosten Ihres Zahnarztes von der Krankenkasse bekommen. So, wenn Ihre gutverdie­nende Ehefrau oder Ihre selbstverdienenden Kinder künftig nicht mehr kostenlos im Rahmen der Familienhilfe mitversichert sind, sondern selbst einen Krankenkassenbeitrag entrichten müssen Und so schließlich, wenn es als Haushaltshilfe im Krankheitsfalle künftig nicht mehr die | ii Oma auf Krankenschein « gibt.

Wir, Ihre Krankenkasse, Ihre Interessenvertreter, werden diese Lei- I stungseinschränkungen nur hinnehmen, wenn auch alle anderen Be­teiligten und Betroffenen ihren Beitrag zur Kostendämpfung im Gesund heitswesen leisten. Die Ärzte, die Zahnärzte, die Apotheker, die Pharma- Hersteller, die Krankenhausträger.

Niemand soll sich an der Krankheit seiner Mitmenschen bereichern. Nie­mand soll unser gut funktionierendes System der Gesundheitssicherung,

I die großen Versicherungsgemeinschaften in den gesetzlichen Kranken I kassen durch maßlose Wünsche und Anforderungen in Gefahr bringen. Auch wir, Ihre Krankenkasse, bedauern, daß die Bundesregierung ei neu Teil der Kosten für die Krankenversicherung der Rentner von der Rentenversicherung auf die Krankenversicherung überwälzen will. Wir haben dagegen protestiert - und wir werden es weiterhin tun. Doch das Kostendämpfungsgesetz ist nicht ein Trostpflaster für diese zusätzlichen 1 Lasten der Krankenkassen und ihrer Versicherten.

Kostendämpfung im Gesundheitswesen ist dringend geboten. Unabhän­gig von der Finanzsituation der Rentenversicherung und den Maßnah- I men zu ihrer Sanierung. Denn in der Vergangenheit erhöhten sich die I Ausgaben der Krankenkassen Jahr für Jahr um 16,5 Prozent. Löhne und 1 Gehälter der Versicherten stiegen dagegen nur um 9,6 Prozent. Ergebnis:

I Die Beitragssätze mußten seit 1971 von damals durchschnittlich 8,1 I Prozent auf heute durchschnittlich 11,3 Prozent angehoben werden.

I So kann es nicht weitergehen. Kostendämpfung ist notwendig ! Der Ge- I setzentwurf der Bundesregierung bietet dafür eine diskutable und in ei­nigen Punkten sicher noch verbesserungsfähige Grundlage. Um die not­wendige Verbesserung sind wir, Ihre Krankenkasse, bemüht.

Sa. (i.. r >. r > Uhr A. (.Clemens Reeller.

Mittwoch beichten und kommunizieren die Kranken ab 9 00 Uhr.

Ich erhielt zu meinem

80. Geburtstag

so viele Glückwünsche, Blumen und Geschenke, daß es mir auf diesem Wege nur möglich ist, allen Gratu­lanten meinen herzlichsten Dank auszusprechen.

Welschneudorf, im April 1977

Adam Stahlhofen

Für die vielen Glückwünsche, Blu­men und Geschenke anläßlich un­serer

VERMÄHLUNG

sagen wir allen, auch im Namen un­serer Eltern, unseren herzlichsten Dank.

Eitelborn, im Mai 1977

Andreas Bochen und Frau

Ute geb. Best

Wir danken

Statt Karten

Ein ganz herzliches Dankeschön sa­gen wir, auch im Namen unserer El­tern, allen, die uns zu unserer

HOCHZEIT

mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken erfreut haben.

Alfred Neuhaus und Frau Waltraud geb. lars

Nentershausen, im Mai 1977

Wir heiraten am

28. Mai 1977

Gerhard Du pp Edeltrud Du pp

geb. Schmidt

Montabaur Monstabor Str. 40

Kleinholbach Mittelstr. 20

Tagesadresse: Gasthaus Krekel Kleinholbach