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Montabaur 17

Gottesdienstordnung von Samstag, dem 14. Mai 1977 bis Samstag, den 21. Mai 1977

BEICHTGELEGENHEIT:

Samstag um 16.00 Uhr bes. f.das 5. Schuljahr und nach der Vorabendmesse.

Die Kollekte am nächsten Sonntag ist f.d. Kommunikationsmittel.

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Mo.

Kath. Pfarramt Niedererbach

So. 10.00 Uhr Jahramt f.Katharina Egenolf, Ehemann u.Kinder.

7.30 Uhr Hl. Messe f. Albert Theis, Sohn Edmund und alle Angeh. Flurprozession.

18,30 Uhr 1. Jahramt f. Berthold Bender.

9.45 Uhr Fest Christi Himmelfahrt: Amt f.d. Pfarrgem. Flurprozession.

19.30 Uhr Maiandacht

18.30 Uhr 1. Jahramt f. Sophie Pohl.

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PLZ Ort .

Über die vielen Aufmerksam­keiten, Glückwünsche, Blu­men und Geschenke zum Fest der

1. Hl. Kommunion

haben wir uns sehr gefreut

und bedanken uns recht herz­lich - auch im Namen unserer Eltern - bei allen Verwand­ten, Freunden und Bekann­ten.

Görgeihausen:

Sa. 18.30 Uhr HLMesse f.d. Pfarrgemeinde.

So. 8.30 Uhr Amt f. Alois u. Elisabeth Rörig.

Di. 19.30 Uhr Flurprozession, Amt f. Ehel. Johann Nink 4 u. Kinder.

8.00 Uhr Fest Christi Himmelfahrt Amt f. Ehel. Johann u.Elisabeth Brühl u.verm.Sohn Alwin Flurprozession.

7.30 Uhr Hl. Messe in bes. Anliegen.

Daniela Leonhard Anja Leonhard Anke Stendebach Manuela Gromig Thomas Born Jürgen Fetz

Welschneudorf

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Für die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke zu un­serer

1. hl. Kommunion

danken wir, auch im Namen un­serer Eltern, recht herzlich.

Christa Labonte Ulrich Krause

Welschneudorf

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informiert

Damit Sie informiert sind:

Die Ortskrankenkassen küren über das geplante Kostendimpfungsgesetz auf

Ärzte, Zahnärzte, Apotheker, Pharmaindustrie und Krankenhausträger malen in den schwärzesten Farben. Darf man ihnen glauben, steht uns die » Zwei - Klassen - Medizin « ins Haus; werden die Kassenpatienten nicht mehr die Behandlung, die Medikamente erhalten, die sie benöti­gen, um gesund zu werden. Und gemeinsam mit den Ersatzkassen reden diese Interessengruppen von der Sozialisierung unseres Gesundheitswe­sens, von der Einheitsversicherung, dem Ende des bewährten Systems der Gesundheitssicherung und des Schutzes im Krankheitsfalle in unse­rem Lande. Ursache ist das sogenannte Kostendämpfungsgesetz, das die Bundesregierung im Parlament einbrachte.

Lassen Sie sich durch maßlose und wahrheitswidrige Propaganda gegen die geplanten Kostendämpfungsmaßnahmen nicht verwirren und er­schrecken. ihre Krankenkasse will, daß Sie Bescheid wissen und mitre­den können. Denn ihre Krankenkasse und nicht die Organisationen der Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und anderer Gesundheitsberufe nehmen Ih­re Interessen wahr. Durch Ihre Vertreter in den Selbstverwaltungsorga­nen. Durch eine Verwaltung, die in Ihnen den Partner sieht, dem man den bestmöglichen Service bietet und dem man wünscht, daß er gesund bleibt oder rasch wieder gesund wird.

Als Ihre Interessenvertreter informieren wir Sie über den wesentlichen Inhalt des Gesetzentwurfes. Wahrheitsgetreu und sachlich. Damit Sie sich ein zutreffendes Bild darüber machen können, ob wir morgen tat­sächlich die » Billig-Medizin «, die » Einheitsversicherung « haben werden

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