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| Montabaur 13

v.Reckenthäler Str.

(Grundst.Nr. 57) bis L 326 (Grundst.Nr.

47/53) andererseits.

Als Zeitpunkt der Fertigstellung gilt für o.a. Tcil-Erschlicßungs- anlagen der 5. Mai 1977.

| Die Anlieger der vorgenannten Erschlicßungsanlagen werden | darauf aufmerksam gemacht, daß die Abrechnung in nächster \ Zeit erfolgt.

gcz. Söllner, Ortsbürgermeister.

j Statt kochen, wandern und laufen

I Montabaur. Der TuS Montabaur teilt mit, daß für den 7.internatio­nalen Volkslauf am 15. Mai 1977 die Strecke von 10 und 20 km so ausreichend markiert ist, daß Trainingsläufc ab sofort mög­lich sind.

Während die Laufstrecken ohne allzu starke Steigungen zur j Montabaurer Höhe, also in den Stadtwald führen, gehen die | Wanderstrecken in das Gelbachtal.

Damit die Hausfrauen einmal statt zu kochen, auch wandern können, wird der TuS eine kräftige Erbsensuppe und Würst­chen anbieten .

Nachmeldungen für die Läufe sind am 15.5. noch bis zu 30 Min. vor dem Start möglich. Wanderer sind während des Vormittags an keine Startzeiten gebunden.

Kneipp-Anlage

Der Ausbau der Kneipp-Anlage der Stadt Montabaur geht seiner Vollendung entgegen.

Die Einweihung ist auf den 19. Juni 1977 festgelegt.

Zur Benutzung (bitte ausschnei- den und verwahren).

Goldene Regeln für das Wassertreten

|t. Unmittelbar vor und nach Mahlzeiten Ist das Wassertreten un­bedingt zu vermeiden. Wenigstens eine Stunde sollt^ zwischen der Mahlzeit und der Anwendung liegen. Die beste Zeit für das Wassertreten ist zwischen 1617 Uhr.

|2. Ein Grundsatz: Nie mit kalten Füßen Wassertreten! Sind die Föfle kalt, so muß für eine gute Erwärmung gesorgt werden, am besten durch zügiges Spazierengehen oder Gymnastik, wobei besonders auf die Fußgymnastik geachtet werden muß.

|3. Im Wasser bewege man sich im Storchengang, also- so, daß ein Bein immer voll aus dem Wasser herausgehoben wird und damit mit der Luft in Verbindung kommt.

| 4 . Die Dauer des Wassertretens richtet sich nach der Verträglich­keit. ln der Regel beginnt man mit ca. 30 Sekunden und steigert dann bis zur Höchstdauer von 2 Minuten.

15. Die Anwendung muß jedoch in dem Augenblick abgebrochen werden, in dem sich ein unangenehmes oder sogar schmerzen­des Kältegefühl in den Beinen bemerkbar macht.

16. Anschließend werden die Beine nicht abgetrocknet, sondern nur abgestreift.

17. Danach ist wiederum für eine gute Erwärmung der Füße und Beine zu sorgen, was durch zügiges Spazierengehen, Laufen oder Gymnastik zu erreichen ist.

|®. Bis zur nächsten Anwendung sollte mindestens eine Stunde, besser noch 11/2 Stunden vergehen.

9. Es ist ein ausgesprochener Kunstfehler, an das Wassertreten ein Armbad anzuschließen. Die Folgen sind Schwindel, Übel­keit, Kopfschmerzen u. ä.

10. Nieren- und Blasenkranke dürfen nicht Wassertreten. E3 emp­fiehlt sich ganz allgemein, aber besonders In Krankheitsfällen, den behandelnden Arzt zu befragen.

Der Kncipp-Verein bittet alle, die den Verein bei der Mitfinan­zierung der Anlage unterstützen möchten, um eine Spende auf das Konto 500 017 der Verbandsgemcinde Montabaur bei der Kreissparkasse Montabaur

auf das Konto 298 409 des Kncipp-Vereins bei der Volks­bank Montabaur oder

auf das Konto 803 097 240 des Kneipp-Vereins bei der Nassauischcn Sparkasse Montabaur mit dem HinweisKneipp- Anlage.

Wird eine Spendenquittung benötigt, so bitten wir dies auf der Überweisung zu vermerken.

Der Vorsitzende des Landeselternbeirates

Karl Horst Tischbein spricht am 23.5.1977, 19.00 Uhr, im gro­ßen Sitzungssaal des Kreishauses Montabaur. Herr Tischbein ist gleichzeitig Mitglied der KommissionAnwalt des Kindes Elternbeiräte, Eltern und Lehrer sind zu dieser Veranstaltung des VBE herzlich eingeladen.

Chorkonzert der Sängergruppe II im Sängerkreis Unterwester­wald

Voranzeige

Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit veranstaltet unter dem Motto ..In mir klingt ein Lied die Sängergruppe II am Sams­tag, 4. Juni 1977, 19.30 Uhr, in der Aula der Joseph-Kehrein- Schule in Montabaur ein Chorkonzert. Zum Vortrag kommen Chöre, Volkslieder u. Folklore. Die Ausfuhrenden sind 550 Sänger der Sängergruppe II. Auf dieses Konzert weisen wir jetzt schon hin und laden alle Freunde des Chorgesangs herz­lich ein.

Beachten Sie bitte den Plakataushang in den nächsten Tagen.

Eisbachtaler Vereinsnachrichten

Nach Abschluß der Meisterschaftsrunde 1977/die mit einem 3:0 Erfolg in Weißenthurm einen guten Abschluß fand, belegt die 1. Mannschaft einen ausgezeichneten 4. Tabellenplatz.

Am kommenden Sonntag, dem 15.5. um 16.00 Uhr tritt die Elf zur l.Pokal-Hauptrunde auf Verbandsebene beim Vizemei­ster der Bezirksliga Ost der Spvgg. Steinefrenz/Weroth an.

An Christi Himmelfahrt (19.5.) um 15.00 Uhr wird im Bendor- fer Rheinstadion das Endspiel um den Rheinlandpokal zwi­schen Eisbachtal und Ellingen ausgetragen.

Am Sonntag, dem 22.5. um 15.00 Uhr wird zum Abschluß der diesjährigen Saison im Eisbachtal-Stadion in Nentershau­sen der Zweitbundesligist FSV Frankfurt zu einem Freund­schaftsspiel erwartet. Die Zuschauer können dann Wiedersehen mit dem Ex-Eisbachtaler Paul-Werner Hofmann feiern, der in der Bundesliga Süd an 2. Stelle der Torjägerliste steht.

Die ResAIannschaft bestreitet am Samstag, dem 14.5, um 15 Uhr in Nentershausen ebenfalls ihr letztes Spiel gegen Rans­bach-Baumbach, und hat ebenfalls einen Platz in der Spitzen­gruppe der Tabelle erreicht.

Die A 1 -Jugend beendete mit einem 2:2 Unentschieden beim Meister Mehring ebenfalls die Saison und wurde Tabellen­zweiter.

Lichtbildervortrag;

Pflanzen im heimatlichen Volksleben

Der bekannte Volkskundler Dr. h.c. Karl Löber spricht am Freitag, dem 13. Mai um 20 Uhr im Sitzungssaal des Kreishau­ses zum Thema ,/Pflanzen im heimatlichen Brauchtum . Ver­anstalter sind die Volkshochschule der Verbandsgemeinde Montabaur, der Westerwald-Verein und der Kneipp-Verein Montabaur. Vereinsmitglieder zahlen einen Unkostenbeitrag von 1.00 DM, Nichtmitglieder 2.00 DM.

Vogelkundliche Frühwanderung

Zusammen mit der Vogelschutzgruppe Montabaur lädt der Westerwald-Verein zu einer vogelkundlichen Frühwanderung