BERICHTIGUNG:
Montabaur -4-
Anmeldepflicht bei Ausführung von Steinmetz- und sonstigen HandwerKsarbeiten auf den Friedhöfen der Verbandsgemeinde Montabaur
Achtzehn von vierundzwanzig Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Montabaur haben in den letzten drei Jahren neue Friedhofs- und Gebührensatzungen beschlossen. In diesen Satzungen ist festgelegt, das Grabgedenkzeichen und Grabeinfassungen vor ihrer Aufstellung bzw. ihrer Verlegung der Genehmigung durch die Friedhofsverwaltung bedürfen. Die Steinmetz- und Handwerksbetriebe (bei Holzkreuzen) sind verpflichtet, auf einheitlichen Vordrucken diese Arbeiten anzuzeigen.
Die gleiche Regelung galt im übrigen auch schon in früheren Friedhofssatzungen und wurde nicht erst nach Bildung der Verbandsgemeinde eingeführt.
Eine Anmeldung derartiger Arbeiten ist nicht in erster Linie wegen der damit verbundenen Gebührenpflicht für den Verwaltungsaufwand von Bedeutung, sondern soll vor allem gewährleisten, daß bei unsachgemäßer Ausführung der Arbeiten durch Handwerksbetriebe diese regreßpflichtig gemacht werden können.
In einigen Ortsgemeinden haben die Auftraggeber den Handwerksbetrieben gegenüber, nach deren Aussage , erklärt, die Aufstellung von Grabgedenkzeichen und die Verlegung von Grabeinfassungen sei nicht anmelde- und gebührenpflichtig. Da alle Friedhofssatzungen öffentlich bekanntgemacht wurden, machen sich neben den Handwerksbetrieben auch die Auftraggeber nach dem geltenden Satzungsrecht strafbar, wenn sie wissentlich falsche Angaben machen.
Bei weiteren Verstößen gegen das Satzungsrecht muß gegen die Betroffenen in jedem Fall, bei festgestellten Verstößen, ein Bußgeldverfahren eingeleitet werden.
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur als Friedhofsverwaltung
Die Verwaltung informiert
Holzdiebstahl - Augenzeuge bitte melden !
Am Freitag, dem 18. März 1977 gegen 11.45 Uhr wurde im Stadtwald Montabaur (Nähe Wasserwerk Horressen) ein größerer Posten maschinell geschälter Fichten-Stangen, die für den Bau von Kinderspielgeräten für die Freizeitanlage Fröschpforte verwendet werden sollten, gestohlen.
Ein Traktorfahrer beobachtete einen grünen Wagen und nahm an, daß dieser rechtmäßig die Stangen abfahren würde.
Er beobachtete aber auch einen Spaziergänger, der ebenfalls den grünen Wagen gesehen haben muß.
Dieser Augenzeuge wird gebeten, sich mit dem städtischen Revierbeamten in Verbindung zu setzen.
Angaben, die auf Wunsch vertraulich behandelt werden, bitte an Forstamtmann Reifenberger, Hohestr. 16 in Montabaur,
Tel. 02602/3551.
„Diabolo" mit dem Untertitel „Der Teufel soll sie holen"
Eine unglaubliche Komödie in 3 Akten von Robert Thomas. Robert Thomas ist der Autor bekannter Kriminalstücke wie ..Die Falle“ und „Die acht Frauen“. Hier legt er ein Stück vor, das er sogar eine Burleske nennt. Entsprechend sind auch Einfall und Handlung. Einem Musketier, der schon seit 300 Jahren tot ist und sich inzwischen als Grillteufel durch das höllische Leben geschlagen hat, ist etwas Schreckliches widerfahren: Eine Seele ist ihm vom Rost gesprungen und entwischt. Deshalb wird er zur Strafe auf die Erde ab kommandiert, um für Ersatz zu sorgen. - Und so quartiert sich „Diabolo“ bei einer Witwe und deren Untermieterin, einer jungen Kunststudentin, ein. Die Witwe scheint noch sehr lebenshungrig und einer kleinen, lieblichen
In der Anzeige über „Einstellung von Auszubildenden" (Angestelltenlehrlinge) auf der 1. Seite des Amtsblattes der Verbandsgemeinde Montabaur, Nr. 11 ist uns leider ein Fehler unterlaufen, den wir zu entschuldigen bitten.
Es muß im letzten Absatz richtig heißen:
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, daß__k_e_i_n_e_Zusage auf Übernahme als Angestellter nach Beendigung des Ausbildungsverhältnisses erteilt werden kann.
VERLAG u. DRUCK Linus Wittich
Todsünde nicht abgeneigt. Und auch die Kunstjüngerin, zwar aus der Provinz stammend, hat sich dem freizügigen Gebaren ihrer Pariser Umwelt angepaßt. Wird es also Freund „Diabolo ‘ ein leichtes sein, eine der beiden Damen in die Hölle zu locken? Die Antwort ist ein mit kunterbunten Einfällen gespicktes und in spritzigen Dialogen geführtes Spiel um den Kampf des Mannes wider weibliche Arglist, weibliche Launen und weibliche Unberechenbarkeit.
Bombenrollen für Gisela Hagenau und Dieter Zimmer und ein junges charmantes weibliches Wesen mit Namen Renate Cromm. Sepp Holstein führt Regie mit Um- und Aufbauverpflichtung.
Aufführung: 1. April 1977,20.00 Uhr,
Joseph-Kehrein-Schule
Aktive Freizeitgestaltung in der VHS
Weiterbilden
Lernen
MODERNE TANZ-GYMNASTIK
Es sollen die wichtigsten tänzerischen Elemente wie:
Gehen, Laufen, Federn usw. durch tänzerische Gymnastik erarbeitet werden.
Musik; Jazz, Soul, Beat (auf Vorschläge der Teilnehmer wird gerne eingegangen)
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Beginn: Mittwoch, 27. April 1977, 20.30 Uhr Staatl. Gymnasium Gymnastikraum.
Leitung: Frau O. Ferdinand
Gebühr: 25,00 DM, 10 Abende, 1 1/2 Stunden.
DIENSTSTUNDEN der VERBANDSGEMEINDEVERWALTUNG: Rathaus, Großer Markt und Wasserwerk (Neubau an der Eichwiese), Montag, Mittwoch bis Freitag 8.00 bis 12.00, Dienstag 8.00 bis 12.00, 16.00 bis 18.30 Uhr. Bauamt (Gelbachstraße) Dienstag 8 bis 12.00, 16.00 bis 18.30 Uhr, Mittwoch 14.00 bis 16.00 Uhr, Donnerstag 8.00 bis 12.00 Uhr. FERNSPRECHANSCHLOSSE Verbandsgemeindeverwaltung 02602/2041, (nach Dienstschluß über Anrufbeantworter unter Nr. 02602/2041), Bürgermeister Man leis 02602/2044, Verbandsbeigeordneter Reusch 02602 / 2045, Wasserwerk Montabaur nach Dienstschluß: siehe Bereitschaftsdienst.
KONTEN DER VERBANDSGEMEINDEKASSE: Kreissparkasse Montabaur Nr. 500017, Nassauische Sparkasse Montabaur Nr. 803000212, Volksbank Montabaur Nr. 108, Postscheck- amt Frankfurt/Main Nr 10800603.

