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Montabaur 3

4000 qm Bitumendecke.

Finnen, die an Ausschreibungsunterlagen Interesse haben, wer­den gebeten, die Unterlagen schriftlich bei der Verbandsgemeinde­verwaltung Montabaur, 5430 Montabaur, Gelbachstr. 9 anzu­fordern.

Die Schutzgebühr in Höhe von 20,- DM ist unter Angabe des Verwendungszweckes auf das Konto Nr. 500 017 der Verbands­gemeindeverwaltung Montabaur bei der Kreissparkasse Monta­baur einzuzahlen.

Ein Nachweis für die getätigte Einzahlung ist der Anforderung beizulegen.

Termin für die Abgabe des Angebotes ist,

FREITAG, der 18. März 1977, 10.00 Uhr.

Angebote, die mit einer entsprechenden Aufschrift versehen sein müssen, sind bis zu diesem Zeitpunkt bei der Verbands­gemeindeverwaltung Montabaur, Bauamt, Gelbachstr. 9 einzurei­chen.

Montabaur, den 15. Febr. 1977

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur gez. Mangels, Bürgermeister.

ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNGEN

Staatliches Gymnasium Staatliche Realschule

mit Schulartübergreifender Orientierungsstufe - Montabaur

ANMELDUNGEN FÜR DAS SCHULJAHR 1977/78 Anmeldungen für die Klasse 5 (Sexta) der Schulartübergreifen­den Orientierungsstufe werden vom 21. bis 25. März 1977, täglich von 9.00 - 12.00 Uhr und von 14.30 bis 16.30 Uhr, im Sekretariat der Realschule, Humboldtstraße, entgegengenommen. Nur die Einschreibungen für die altsprachliche Sexta des Gym­nasiums sind in der vorgenannten Zeit im Sekretariat des Gym­nasiums, Wölfchesbitzstr., vorzunehmen

Für die Anmeldung ist die Geburtsurkunde des Schülers (der Schülerin) oder das Familienstammbuch vorzulegen. Ebenfalls ist der Leiter der zuständigen Grundschule von dem beabsichtigten Übertritt in Kenntnis zu setzen.

Die Schulleitungen

des Staatl.Gymnasiums und der Staatl. Realschule

Montabaur Montabaur

Mitteilung für die Landwirte des hiesigen Raumes

Von der Staatlichen Beratungs- und Weiterbildungsstelle für Land- und Hauswirtschaft in Montabaur wird die auf der Gene­ralversammlung des Landwirtschaftlichen Vereins beschlossene Tagesfahrt nach Kleve zu dem vorgesehenen Termin am Montag, dem 28. Februar, durchgeführt.

Wegen der großen Zahl von Anmeldungen fahren zwei Auto - busse mit den folg, drei Zusteigemöglichkeiten.

Abfahrtzeiten:

6.30 Uhr Westerburg, Busbahnhof an der Stadthalle,

7.00 Uhr Dienststelle Montabaur, Tiergartenstr. 1 7.15 Uhr Mogendorf, Ratplatz vor der Autobahnauffahrt an der Straße von Ransbach nach Mogendorf.

Die bereits angemeldeten Teilnehmer erhalten keine schriftliche Benachrichtigung mehr.

Rückfragen oder evtl. Abmeldungen bitte rechtzeitig an die Dienststelle Montabaur, Tel. 02602/3449.

Für die Landwirte im hiesigen Raum findet am Dienstag, dem 1.3.1977 in Wallmerod abends 19.30 Uhr im Gasthaus Bendel eine Winterversammlung statt. Von der Beratungsstelle wird hier zu einem Informationsabend und Erfahrungsaustausch über das Thema:Das Trockenjahr 1976 - Lehren und Folgerun­gen für die Praxis eingeladen in Absprache mit dem Kreisbauern­verband und den Ortsvereinsvorsitzenden. Außerdem wird über die Gebiete Tierhaltung, Pflanzenbau und Betriebswirt­schaft sprechen

OLR Dr. Voß, LD Röß und Agr.Ing. Reus. Über die derzeiti­gen Förderungsmöglichkeiten wird ebenfalls informiert.

Annahmekalten für Schulabgänger

Blockierung von Ausbildungsplätzen wird verhindert

Angesichts des sprunghaften Anstiegs der Zahl der Schulabgän­ger in diesem Jahr um rund ein Drittel gegenüber 1976 müssen alle verfügbaren Ausbildungsplätze ausgeschöpft werden.

Deshalb hat die Landesregierung im Einvernehmen mit den Kammern sogenannte Annahmekarten eingeführt, die der Schul­abgänger dem künftigen Ausbildungsbetrieb oder der weiter­führenden berufsbildenden Schule zuleiten muß. Die Landesre­gierung entspricht damit einer Anregung des Deutschen Industrie- und Handelstages (DIHT).

Da jeder Schüler nur eine Karte erhält, kann er also nicht meh­rere Ausbildungsplätze blockieren. Diese Regelung gilt nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die Ausbildung in den Praxen der freien Berufe sowie weitgehend im öffentlichen Dienst.

Wie die Industrie- und Handelskammer zu Koblenz, Bezirksstelle Montabaur, hierzu ergänzend mitteilt, fordern die Ausbildungs­betriebe die Annahmekarte von dem Jugendlichen erst dann an, wenn sie ihm einen Ausbildungsplatz fest zugesagt haben bzw. den Berufsausbildungsvertrag zur Unterschrift zusenden. Die Annahmekarte ist also nicht etwa bereits mit der Bewer­bung, sondern erst mit der Annahme eines zugesagten Ausbil­dungsplatzes abzugeben. Für eventuelle Fragen steht IHK- Bezirksstelle Montabaur zur Verfügung.

Manöver der Bundeswehr

Eine Einheit der Bundeswehr beabsichtigt in der Zeit vom 05. bis 17. März 1977

ein Manöver im Raum Siegen - Korbach - Göttingen - Fulda- Frankfurt-Koblenz durchzuführen.

An dem Manöver nehmen 2.000 Soldaten mit 670 Räderfahr­zeugen und 2 Hubschrauber teil.

Die B 255 und B 54 werden voraussichtlich mehr als verkehrs­üblich benutzt.

Mit den Luftfahrzeugen sind Außenlandungen im gesamten Übungsraum vorgesehen. Die Flughöhe beträgt 100 - 500 Fuß. Die Bevölkerung wird um Verständnis gebeten.

Sprechtage für Versicherte der gesetzlichen Rentenversicherung im März 1977

Die Beratungsbeamten der Landesversicherungsanstalt Rhein­land-Pfalz und der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte halten die nächsten Sprechtage wie folgt:

FÜR DIE ARBEITER EINSCHLIESSLICH SELBSTÄNDIGEN

HANDWERKER

in Montabaur

am Dienstag, dem 08.03.1977

von 8.30 - 12.00 Uhr im Kreishaus, Großer Sitzungssaal.

FÜR DIE ANGESTELLTEN: in Montabaur

am Montag, dem 07.03.1977

von 8.45 - 12.00 Uhr im Rathaus und

am Montag, dem 21.03.1977 von 8.45 - 12.00 Uhr sowie

von 13.00 - 15.00 Uhr im Kreishaus, Großer Sitzungssaal ANMERKUNG:

Der Besuch der Nachmittagssprechstunden am 21.03.1977 in Montabaur ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Die Anmeldungen sind rechtzeitig vor dem Termin beim Versiche­rungsamt der Kreisverwaltung vorzunehmen.

Die Auskunftsuchenden werden gebeten, ihre Versicherungs­unterlagen mitzubringen.

Zwangsversteigerung

Im Wege der Zwangsvollstreckung soll am Samstag, dem 26, Februar 1977, um 10 Uhr in der Pfandkammer in Montabaur, Taunusstr. 13, ein FarbfernsehgerätBlaupunkt öffentlich meistbietend gegen Barzahlung versteigert werden.

gez. Stauch, Gerichtsvollzieher,