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INFORMATIONEN DER STIFTUNG WARENTEST

RADIORECORDER

Zwischen 130 und 270 Mark liegen die mittleren Prei­se der 16 geprüften Radiorecorder. Von Geschäft zu Geschäft schwanken allerdings die Preise für gleiche Modelle beträchtlich , im Durchschnitt um 50 Prozent, wie eine bundesweite Umfrage im Handel ergab. Die meisten Beanstandungen im Test gab es euch diesmal wieder beim Recorderteil. Vor allem der Gleichlauf ließ zu wünschen übrig. Auch haben fast alle Geräte einen großen Batterieverbrauch. Besser fielen dagegen die Noten für den Radloteil und die Bedienung aus. Insgesamt erhielt nur ein Fabrikat das test-Qualitäts- urteil "gut".

HANDSTAUBSAUGER

Was schon frühere Staubsauger-Prüfungen der Stiftung Warentest bewiesen, wurde auch diesmal wieder bestä­tigt : In den Saugeigenschaften stehen Handstaubsau­ger den stärkeren und teueren Bodenstaubsaugern mit zum Teil 1000 Watt Leistungsaufnahme kaum nach. Denn es kommt beim Saugen allen Werbeversprechun­gen zum Trotz weniger auf die Wattzahl als auf opti­male Abstimmung von Motor, Gebläse , Rohren und Düse an. Und die Ist bei den meisten der 10 untersuch­ten Handmodelle zwischen knapp 80 und 290 Mark er­zielt worden.

GESICHTSMASKEN

Wer für einen Abend frischer, rosiger und auch etwas weniger faltig aussehen will, ist mit einer Gesichtsmas­ke durchaus richtig bedient. Oft wird jedoch zuviel versprochen : Viele der untersuchten Masken sind nicht für alle vom Hersteller genannten Hauttypen ge­eignet. Aus diesem Grunde konnte der überwiegende Teil der geprüften Gesichtsmasken mit "zufriedenstel­lend" bewertet werden. Nur neun von 32 Masken er­hielten das Qualitätsurteil "gut". Auffallend sind die gewaltigen Preisunterschiede. Eine Anwendung kostet Im billigsten Fall 24 Pfennig, Im teuersten fünf Mark,

TEE

Die Ostfriesen liegen vorn

Alles über Anbau, Sorten sowie Zubereitung

(td) Laut Statistik verbrauchen die Bundesbürger pro Kopf und Jahr 171 Gramm Tee. Das ist sehr wenig, wenn man über die Grenzen blickt : Jeder Engländer konsumiert im Jahr vier Kilo und jeder Ire sogar noch mehr. Nur die Ostfriesen machen eine löbliche Ausnah­me : jeder von ihnen schafft jährlich stolze drei Kilo. Damit bestreiten die Landsleute hinter dem Deich etwa ein Viertel des gesamten deutschen Teeverbrauchs. Woran mag es liegen, daß die deutschen Verbraucher so wenig auf Tee eingestellt sind ? Die Stiftung Waren­test hat sich in der neuesten Ausgabe ihrer Zeitschrift einmal mit diesem Thema eingehend beschäftigt, indem sie über Anbau, Teesorten und -mischungen sowie über die richtige Zubereitung berichtet.

Noch bis ins vorige Jahrhundert war Chinatee auf dem

Weltmarkt vorherrschend; heute kommen etwa zwei Drittel der Teeproduktion aus Indien und Ceylon.

Die Teesträucher mit den feinsten Sorten wachsen am Südhang des Hlmalaya, im Gebiet von Daarjeeling, im nordindischen Distrikt Assam und im Hochland der Insel Ceylon. Die markantesten Sorten sind : Daarjeellng-Tee, Assam-Tee, Ceylon-Tee; Ihre unter­schiedlichen Geschmacksmerkmale sind für alle An­hänger schwarzen Tees die wichtigsten Entscheidungs­gründe beim Kauf.

Neben dem Anbaugebiet unterscheidet sich Tee nach Blattgröße und Sortierung; sie haben so phantasievol­le Bezeichnungen, daß sie für den Laien oft ein "Buch mit sieben Siegeln" sind : Zum Beispiel "Flowery Orange Pekoe First Flush" (feine Knospen und Blätter aus der ersten Ernte), "Flowery Orange Pekoe" (dün­nes, drahtiges Blatt mit Tips); das sind die hellen Spit­zen im Tee. Es folgen "Orange Pekoe" und "Pekoe", wobei "Pekoe" als Grundbezeichnung für das Tee­blatt dient.

Mitentscheidend für die Güte des fertigen Tees Ist sei­ne sorgfältige Verarbeitung. Der Weg vom geruchsfrei­en Teeblatt bis zum aromareichen Tee führt über Wel­ken, Rollen, Fermentieren, Trocknen und Sortieren, Teeblätter fallen bei jeder Ernte etwas anders aus, dar­um sorgen teataster, daß eine Teemarke stets Ihr un­verwechselbares Aroma behält. Tee ist daher immer eine Mischung, das englische Wort "blend" wird häu­fig dafür verwendet. Manche Mischung, an die sich der Verbraucher gewöhnt hat, wird nicht selten aus zwan­zig Sorten komponiert.

Tee zu beurteilen, ist nur für den Kenner, den einge­fleischten Teetrinker möglich, Doch auch für den Nor­malverbraucher gibt es einige Hinweise, für die Quali­tät : Von entscheidender Bedeutung ist die Tassen­probe, über die man den Tee "seiner Wahl" herausfin­den kann. Die Beschaffenheit der Teeblätter läßt sich am besten an den aufgeweichten Stückchen nach dem Aufbrühen feststellen; gute Sorten weisen zarte, feine Blattellchen auf. Staub, Stengel oder Fremdkörper Im trockenen Tee sind keine Qualitätszeichen.

Im Interesse unserer Leser geben wir bekannt, daß die vollständigen Testberichte (Radiorecor­der, Handstaubsauger, Gesichtsmasken) In der Zeitschrift "test" erschienen sind. Erhältlich bei der Stiftung Warentest, 1 Berlin 30, Postfach 4141 sowie beim Bahnhofs- und Zeitschriften­handel,

Außerdem finden Sie in dieser Ausgabe noch folgende Artikel :

Report : Kleinstkinder-Spielzeug (Zum Lernen und Liebhaben)

Serie : Eigenheim (2)

Nicht jedes Grundstück ist ein Bauplatz. Tips für den Erwerb von Bauland

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